Veranstaltungen September 2019

Konzertreihe “Jazz for the People”

jfp2018

MI 4. September 2019, 20 Uhr
Konzertreihe “Jazz for the People”
Jeden Mittwoch!
Jean-Yves Braun (Gitarre und Bass)
Hermann Heidenreich (Schlagzeug)
Marc Brenken (Klavier)
und Gäste…
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Einlass ab 19:30 Uhr, Konzertdauer ca. 60 Minuten.
Barrierefreier Zugang!!!

Konzertreihe Jazz for the People

jfp2018

MI 11. September 2019, 20 Uhr
Konzertreihe Jazz for the People
Jeden Mittwoch!
Jean-Yves Braun (Gitarre und Bass)
Hermann Heidenreich (Schlagzeug)
Marc Brenken (Klavier)
und Gäste…
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Einlass ab 19:30 Uhr, Konzertdauer ca. 60 Minuten.
Barrierefreier Zugang!!!

Masha Bijlsma & Thomas Hufschmidt Trio

12.9.2019

DO 12. September 2019, 20 Uhr
Masha Bijlsma & Thomas Hufschmidt Trio
Masha Bijlsma gehört seit vielen Jahren zu den profiliertesten holländischen Jazzsängerinnen. In ihrem Repertoire befinden sich sowohl persönliche Inter-pretationen aus dem American Songbook, als auch viele Eigenkompositionen. Regelmäßige Tourneen führten sie durch ihre niederländische Heimat, sowie nach Indonesien, die USA, Italien, Schweden, Griechenland, Dänemark, Bulgarien und durch Deutschland. Masha Bijlsma arbeitete unter anderem mit Jarmo Hoogendijk, Benny Bailey, Bob Malach, Gary Thomas, Tony Lakatos und Ack van Royen zusammen. 2003 wurde auf der CD-Compilation The finest in female vocal jazz Masha`s Version des Jazz- Klassikers How long has this been going on? neben Produktionen von Sade, Diana Krall, Cassandra Wilson und Diane Schuur veröffentlicht.
Begleitet wird die niederländische Sängerin vom Thomas Hufschmidt Trio. Der Pianist und Komponist ist einer der vielseitigsten Musiker der Deutschen Szene. Er begleitete im Laufe seiner Karriere viele Musiker unterschiedlicher Stilistik, schrieb Musiken für verschiedene Film- und Fernsehproduktionen und realisiert regelmäßig eigene Projekte und CD-Produktionen.
Bassist Walfried Böcker arbeitete unter anderem mit Klaus Doldinger, Eddy Harris, Helge Schneider, Silvia Droste, Molly Duncan, Antonio Farao oder Fola Dada zusammen. Neben seiner Tätigkeit als Jazzbassist ist Walfried Böcker seit vielen Jahren als Musikproduzent tätig; unter anderem für Daisy Dee, die Weather Girls, Gil Ofarim, Jermain Jackson, Magna Canta. Zahlreiche Goldene Schallplatten erhielt er für Produktionen mit Daisy Dee, Gil Ofarim und Declan,
Die drei Musiker lernten sich 2016 anläßlich eines Festivalgigs kennen.
Krzystof Dziedzic, einer der führenden polnischen Schlagzeuger war viele Jahre lang Mitglied in der Band von Nigel Kennedy. Er begleitete unter anderem Musiker wie Gwilym Simcock, Michal Urbaniak, Adam Pieronczyk, Richard Galliano oder Anthony Cox.
Masha Bijlsma: vocals
Thomas Hufschmidt; piano
Wallfried Böcker: bass
Krzysztof Dziedzic: drums
Eintritt: VVK 15/ 10 Euro; AK 17/12 Euro
Kartenreservierung

Konzertreihe “Jazz for the People”

jfp2018

MI 18. September 2019, 20 Uhr
Konzertreihe “Jazz for the People”
Jeden Mittwoch!

Jean-Yves Braun (Gitarre und Bass)
Hermann Heidenreich (Schlagzeug)
Marc Brenken (Klavier)
und Gäste…
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Einlass ab 19:30 Uhr, Konzertdauer ca. 60 Minuten.
Barrierefreier Zugang!!!

Konzertreihe Jazz for the People

jfp2018

MI 25. September 2019, 20 Uhr
Konzertreihe Jazz for the People
Jeden Mittwoch!
Jean-Yves Braun (Gitarre und Bass)
Hermann Heidenreich (Schlagzeug)
Marc Brenken (Klavier)
und Gäste…
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Einlass ab 19:30 Uhr, Konzertdauer ca. 60 Minuten.
Barrierefreier Zugang!!!

Eine Show zwischen Gehörlosen und Hörenden

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SA 28. September 2019, 19 Uhr
Eine Show zwischen Gehörlosen und Hörenden

Mit Die Hauptsache begibt sich das Deutsche Gehörlosentheater in bisher unbekannte Gefilde. Erstmals stehen nicht nur gehörlose Darsteller*innen auf der Bühne, sondern auch hörende Akteur*innen. Während die Gehörlosen in Deutscher Gebärdensprache auf der Bühne kommunizieren, nutzen die Hörenden die Deutsche Lautsprache. Die Kluft zwischen den Sprachen, das Miss- und Nichtverstehen wird somit zum zentralen Dreh- und Angelpunkt der Inszenierung.
Das Publikum taucht unmittelbar in diesen Strudel sprachlicher Verwirrungen ein, finden doch einige Dialoge in Gebärden- und Lautsprache gleichzeitig statt. Was hat mein Gegenüber gerade gebärdet? Was soll mir diese Geste des Hörenden sagen? Wie kann diese Kluft zwischen gehörlosen und hörenden Figuren überbrückt werden?
Während zu Beginn die Figuren einander permanent missverstehen und dadurch in allzu komische Situationen gleiten, soll im zunehmenden Verlauf des Stückes die sprachliche Kommunikation der Figuren in den Hintergrund treten. Stattdessen kommunizieren die gehörlosen wie hörenden Akteur*innen durch Mittel der Maskerade, des gemeinsamen Spiels und des theatralen Bildes. Wie könnte wohl eine Gesellschaft aussehen, in der es unerheblich ist, ob man gehörlos ist oder hörend? Wie viel vermögen wir durch einen Blick, durch eine Berührung, durch ein Lächeln zu sagen? Wie sähe eine Sprache des Herzens aus, anstelle der Sprachen der Hände und des Mundes?
Inhaltsangabe:
Das Leben ist ein Trauerspiel – zumindest für die Besucher*innen einer mysteriösen Wahrsagerin in einem namenlosen, russischen Städtchen. Hunger und Krankheit, aber noch schlimmer Trübsinn und Einsamkeit greifen um sich und verdüstern die Gedanken der Leute. Doch steckt in jeder Tragödie auch ein Lustspiel, sowie in jeder Komödie die Tragik liegt, und so macht es sich ein reicher Lebemann zur Aufgabe die Gemüter dieser Personen aufzuhellen. Doch wie erwärmt man das kalte Herz eines Menschen?
Mit der Kraft der Maskerade, mit dem Zauber des Theaters! Flugs beschafft sich besagter Wohltäter drei weitere, äußerst erfolglose Schauspieler*innen und zieht mit ihnen verdeckt in ein russisches Wirtshaus, wo sich all die traurigen Gäste der Wahrsagerin bereits einquartiert haben. Dort beginnt nun ein buntes Verwirrspiel der Gefühle. Die junge Tänzerin gibt sich als Hausmädchen aus und verführt den selbstmörderischen Studenten. Ihr Ehemann, der Schauspieler, mimt den beflissenen Angestellten und flirtet mit der blässlich kranken Stenotypistin, während die Komikerin ununterbrochen Wodka trinkt und nebenbei der verbitterten Oberlehrerin ein Beruhigungsmittel nach dem nächsten verabreicht.
Herzen werden entflammt, Paare verlieren und finden sich und über all dem wacht mit einem milden Lächeln der ominöse Wohltäter. Finden die Paare die wahre Liebe und das Glück? Enttarnen die Pensionsgäste die maskierten Schauspieler*innen? Und wo steckt eigentlich dieser Ehebrecher, den scheinbar alle suchen?
Die Hauptsache ist eine bunte Komödie aus der Feder des 1953 verstorbenen, russischen Theatermachers Nikolai Evreinov. Das Deutsche Gehörlosentheater unter der künstlerischen Leitung von Jeffrey Döring schreibt diese heitere Maskerade um und kreiert einen Abend über Liebe, Verstellung und die Kunst, sich trotz sprachlicher Hürden zu verständigen.
Eintritt: 25€ Einheitspreis und ermäßigt für Schüler, Studenten, Renter und Arbeitslose für 15€
Kartenreservierung