Veranstaltungen November 2020

Agatha Christie – „Und dann gab´s keines mehr“

EVB_KeinesMehr_191126_5844 Kopie

FR  6. November 2020, 20 Uhr
Agatha Christie – „Und dann gab´s keines mehr“
Ein Thriller in drei Akten
Zehn Männer und Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, erhalten eine Einladung, die sie auf eine abgeschiedene Insel vor der Küste Devons lockt. Der Gastgeber, ein gewisser U.N. Owen, bleibt zunächst unsichtbar. Erst als die Gesellschaft beim Dinner zusammensitzt, ertönt seine Stimme aus einem alten Grammophon und verheißt Unheil. Ein Gast nach dem anderen kommt zu Tode, während die Verbleibenden verzweifelt versuchen, den Mörder zu enttarnen…
Die EVB präsentiert, den laut New York Times, „verblüffendsten Krimi, den Agatha Christie jemals geschrieben hat.“ Dieser Roman ist mit bis heute 100 Millionen verkauften Exemplaren das meistverkaufte Werk Christies.
Freuen Sie sich auf Spannung pur!
Eintritt: 12/10 Euro
Kartenreservierung

Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen, außer während der Veranstaltung am Sitzplatz
- die Veranstaltung findet im Theatersaal statt.
- begrenzte Platzanzahl
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht

Agatha Christie – „Und dann gab´s keines mehr“

EVB_KeinesMehr_191126_5844 Kopie

SO  8. November 2020, 18 Uhr
Agatha Christie – „Und dann gab´s keines mehr“
Ein Thriller in drei Akten
Zehn Männer und Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, erhalten eine Einladung, die sie auf eine abgeschiedene Insel vor der Küste Devons lockt. Der Gastgeber, ein gewisser U.N. Owen, bleibt zunächst unsichtbar. Erst als die Gesellschaft beim Dinner zusammensitzt, ertönt seine Stimme aus einem alten Grammophon und verheißt Unheil. Ein Gast nach dem anderen kommt zu Tode, während die Verbleibenden verzweifelt versuchen, den Mörder zu enttarnen…
Die EVB präsentiert, den laut New York Times, „verblüffendsten Krimi, den Agatha Christie jemals geschrieben hat.“ Dieser Roman ist mit bis heute 100 Millionen verkauften Exemplaren das meistverkaufte Werk Christies.
Freuen Sie sich auf Spannung pur!
Eintritt: 12/10 Euro
Kartenreservierung

Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen, außer während der Veranstaltung am Sitzplatz
- die Veranstaltung findet im Theatersaal statt.
- begrenzte Platzanzahl
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht

Hoppla Apokalyptiko 2020 – Ein Krisenstück von DispoDispo!

13.11.2020

FR 13. November, 19.30 Uhr
Hoppla Apokalyptiko 2020
- Ein Krisenstück von DispoDispo!
„Warum muss ich mich eigentlich immer verhalten? Ich will mich nicht mehr verhalten. Man sieht doch, wohin das führt.“
Johannes hat endlich Urlaub von der Welt. Eingerichtet in seinen lebenserhaltenden vier Wänden hat er seinen Zustand zu einem postapokalyptischen erklärt. In selbst verordneter Isolationshaft hofft er auf Erlösung von all dem, was ihn verhaltensstutzig gemacht hat. Das wäre doch wirklich gut. Das Beste für uns alle. Die Apokalypse. Obwohl er nicht sicher ist, ob es sie noch gibt, diese Welt, die ihm bekannte. Denn nach erfolgreicher Vereinzelung dringen plötzlich Pakete in Johannes Bunker ein. Laufschuhe, Blutproben, Kinderskelette, ein Hamsterrad. Und ein Kasten Erde, die Johannes bereitwillig überstreift. Sollte er am Ende doch zu etwas nütze sein? Und wozu? Bei konsequent geschlossener Zwischentür begibt er sich auf die Suche nach einer zu ihm passenden Spezies und einem Ausweg aus den Relikten seiner Wirklichkeit. Am Tropf seines Smart-Phones hängend und dem beruhigenden Leiern seines Kassettenrekorders verfallen verabschiedet er die letzten Fetzen aus dem Nachhall eines verschwindenden Außen.

Mit „Hoppla Apokalyptiko 2020“ erforschen DispoDispo! die Frage, welche Auswirkungen ein monatelanger Zustand von Selbstbezogenheit hat und was passiert, wenn vermeintliche Wahrheiten einer maximalen Wahlfreiheit ausgesetzt sind.

Schauspiel: Dominik Hertrich
Regie: Eva Zitta
Musik/Sound: Marcus Krieger

Weitere Termine:
14. November | 19.30 Uhr

Ticketpreise
15 Euro Normalpreis
12 Euro ermäßigt
Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen, außer während der Veranstaltung am Sitzplatz
- begrenzte Platzanzahl
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht

Hoppla Apokalyptiko 2020 – Ein Krisenstück von DispoDispo!

13.11.2020

SA 14. November, 19.30 Uhr
Hoppla Apokalyptiko 2020
- Ein Krisenstück von DispoDispo!
„Warum muss ich mich eigentlich immer verhalten? Ich will mich nicht mehr verhalten. Man sieht doch, wohin das führt.“
Johannes hat endlich Urlaub von der Welt. Eingerichtet in seinen lebenserhaltenden vier Wänden hat er seinen Zustand zu einem postapokalyptischen erklärt. In selbst verordneter Isolationshaft hofft er auf Erlösung von all dem, was ihn verhaltensstutzig gemacht hat. Das wäre doch wirklich gut. Das Beste für uns alle. Die Apokalypse. Obwohl er nicht sicher ist, ob es sie noch gibt, diese Welt, die ihm bekannte. Denn nach erfolgreicher Vereinzelung dringen plötzlich Pakete in Johannes Bunker ein. Laufschuhe, Blutproben, Kinderskelette, ein Hamsterrad. Und ein Kasten Erde, die Johannes bereitwillig überstreift. Sollte er am Ende doch zu etwas nütze sein? Und wozu? Bei konsequent geschlossener Zwischentür begibt er sich auf die Suche nach einer zu ihm passenden Spezies und einem Ausweg aus den Relikten seiner Wirklichkeit. Am Tropf seines Smart-Phones hängend und dem beruhigenden Leiern seines Kassettenrekorders verfallen verabschiedet er die letzten Fetzen aus dem Nachhall eines verschwindenden Außen.

Mit „Hoppla Apokalyptiko 2020“ erforschen DispoDispo! die Frage, welche Auswirkungen ein monatelanger Zustand von Selbstbezogenheit hat und was passiert, wenn vermeintliche Wahrheiten einer maximalen Wahlfreiheit ausgesetzt sind.

Schauspiel: Dominik Hertrich
Regie: Eva Zitta
Musik/Sound: Marcus Krieger

Ticketpreise
15 Euro Normalpreis
12 Euro ermäßigt

Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen, außer während der Veranstaltung am Sitzplatz
- begrenzte Platzanzahl
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht

Trionale Nr.42 mit der unplugged Band BEAUTIFUL NOVA

19.12.2019

DI 17. November 2020, 20 Uhr – Das Konzert fällt wegen Corona-Pademie aus!
Trionale Nr.42 mit der unplugged Band BEAUTIFUL NOVA

Wow, das wird schon das 42. Trionalekonzert der wunderbaren unplugged Band BEAUTIFUL NOVA. Die gemeinsame Band der beiden Ruhrpott-Trios SMALL IS BEAUTIFUL aus Essen und TRIONOVA aus Duisburg verzaubern nun schon seit 2013 auch in unserem Hause die Zuschauer und Liebhaber von guter akustischer Covermusik und tollem mehrstimmigen Gesang.
BEAUTIFUL NOVA ist aber keine übliche Coverband, ihre Interpretationen wirken eher so, als wären es ihre eigenen Songs und die Band hat Spass dabei, zwischen witzig und Gänsehaut. Ganz besonders zum Ende dieses denkwürdigen, intensiven Jahres wird es gut tun, sich einfach nach hinten zu lehnen und sich mitnehmen zu lassen auf eine schöne Reise.
VVK € 14,00; AK  €  16,00
Kartenreservierung
Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen, außer während des Konzerts am Sitzplatz
- das Konzert findet im Theatersaal statt (dort ist mehr Abstand möglich als im Foyer)
- begrenzte Platzanzahl
- Eingang diesmal nur über Kellertreppe außen (Büroeingang), für Menschen mit Behinderung wie zuvor über Fahrstuhl
- Ausgang über Treppenhaus / Fahrstuhl
- Voranmeldung erbeten bis spätenstens 15:00 Uhr am Veranstaltungstag per E-Mail an katakomben-theater@web.de
- spontanes Kommen ist möglich, allerdings kann ohne Voranmeldung kein Einlass garantiert werden
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht

Die Zoogeschichte von EDWARD ALBEE

zoo 1 Kl

SA 21. November, 19.30 Uhr
Die Zoogeschichte
von EDWARD ALBEE

eine Produktion von ONLY CONNECT! COURAGE.LOVE.DRAMA.
in Kooperation mit KATAKOMBENTHEATER ESSEN

“Aber von Zeit zu Zeit, da krieg’ ich eben das Bedürfnis,mich mit jemandem zu unterhalten…richtig zu unterhalten” – Jerry (The Zoo Story)

only connect! und das Katakomben-Theater präsentieren Edward Albees klassischen Einakter „Die Zoogeschichte“ und thematisieren dabei die Verletzlichkeit der menschlichen Seele.

Peter, Lektor und Familienvater in der Mitte seines Lebens, sitzt auf einer Bank und liest ein Buch, als der ungewöhnlich anmutende Jerry auftaucht. Der einsame, von der Gesellschaft isolierte Mann verwickelt Peter in ein Gespräch, in dem er inquisitorische, provokante Fragen über Peters Privatleben stellt und Anekdoten aus seinem eigenen Leben erzählt. Dabei entspinnt sich ein Mysterium um Jerrys Aufenthalt im Zoo vor dem Gespräch. Jerry erwähnt diesen immer wieder, ohne seine Bedeutung näher zu erläutern. Im Verlauf des Gesprächs gelingt es Jerry, die Schale der Zivilisiertheit, die Peter um sich gelegt hat, Schicht für Schicht abzulösen und den darunterlegenden Kern offenzulegen – mit schockierenden Folgen.

Einsamkeit, soziale Ungleichheit und scheiternde Kommunikation in einer materialistischen Welt bilden die explosive Mischung, die den tragischen Verlauf der Figuren antreibt. Regisseurin Julie Stearns legt in der Inszenierung der Ereignisse den Fokus auf das Zusammenspiel dieser zerstörerischen Kräfte, die sich in Albees Stück hinter einer absurden Komik verstecken.

Eine live erschaffene audiovisuelle Collage der Projektionskünstlerin Eirini Bratti und des Musikers Alexander Kupsch untermalt die Inszenierung und wird auf der Bühne mit dem Spiel der Darsteller Timo Knop und Johannes Ulrich verwoben.

Die Vorstellungen werde nach einem Hygienekonzept umgesetzt, dass sich in seinen Inhalten an der Coronaschutzverordnung des Landes NRW orientiert. Die Vorstellungen sind zunächst auf jeweils 50 Plätze pro Aufführung limitiert.

Ticketpreise
15 Euro Normalpreis
12 Euro ermäßigt
Kartenreservierung

OLD MUSIC

fb-event-essen

SO 22. November 2020, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)
OLD MUSIC
DERYA TÜRKAN
/ Istanbul Kamancha
COŞKUN KARADEMİR / Baglama, Kopuz, Vocal
Anatolian music tells us different stories every time you look back. The listener can always find an authentic and healing sound in it. For over centuries, poets and musicians felt an obligation to remind us the new that is hidden within the old. In the light of the masters, the “Old Music” project actually tells us that “The oldest music is the newest one”.
The project brings 2 names considered as the sources of pride for Turkish ethnic music. Derya Turkan, a reputable musician with his novel music and extraordinary interpretations of classic pieces with his Istanbul Kamancha. 
And Coskun Karademir, a musical director who carried Anatolian and Sufi music to the center of international world music arena with his non- conventional cooperations and projects.
Kamancha, Kopuz and Baglama come together to inspire hearts with this new understanding of the old music.
“Old Music” will bring traces together from every century. You will hear Samarian Lullaby and Instrumental Anonym folk tunes, Yunus Emre and Hatayi at the same time.
The strings will create a sound that will remind the audience the noble feelings of the ancient lands. The musical fermentation of these lands will be resurrected and presented to the audience at this old music adventure.
Every stop of this journey will speak to the ones on the road. To the ones on The Music Path German:

DERYA TÜRKAN / Istanbul Kamancha
COŞKUN KARADEMİR / Baglama, Kopuz, Gesang
Anatolische Musik erzählt seit jeher verschiedene Geschichten. In ihr finden Zuhörer immer einen authentischen und heilenden Klang. Über Jahrhunderte hinweg fühlten sich Dichter und Musiker verpflichtet, uns an das Neue zu erinnern, das im Alten verborgen liegt. In der Tradition der alten Meister zeigt uns das Projekt “Old Music”: Die älteste Musik ist gleichzeitig die Jüngste.
“Old Music” vereint zwei Künstler, die als Ursprung des Stolzes der türkischen ethnischen Musik gelten: Derya Turkan, ein hoch angesehener Musiker, der klassische Stücke mit seiner Istanbuler Kamancha auf neue, außergewöhnliche Art und Weise interpretiert.
Und Coskun Karademir, ein musikalischer Direktor, der mit seinen unkonventionellen Kooperationen und Projekten anatolischer und Sufi- Musik zu weltweiter Anerkennung verholfen hat.
In Old Music erzeugt das Zusammenspiel von Kamancha, Kopuz und Baglama ein neues Verständnis für die traditionelle Musik.
Das Projekt führt Spuren aus allen Jahrhunderten zusammen. Es enthält Klänge von samarischen Wiegenliedern und instrumentalen Volksliedern, sowie von Yunus Emre und Hatayi.
Die Streicher erzeugen einen Klang, der das Publikum an die edlen Gefühle der alten Länder erinnert. Die musikalische Gärung dieser Länder wird wieder zum Leben erweckt und dem Publikum präsentiert.
Jede Station dieser Reise wird zu denjenigen sprechen, die unterwegs sind—unterwegs auf dem Pfad der Musik.
VVK: 29.-€  AK: 35.-€
Kartenreservierung GECETIX
Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen, außer während des Konzerts am Sitzplatz
- das Konzert findet im Theatersaal statt (dort ist mehr Abstand möglich als im Foyer)
- begrenzte Platzanzahl
- Eingang diesmal nur über Kellertreppe außen (Büroeingang), für Menschen mit Behinderung wie zuvor über Fahrstuhl
- Ausgang über Treppenhaus / Fahrstuhl
- Voranmeldung erbeten bis spätenstens 15:00 Uhr am Veranstaltungstag per E-Mail an katakomben-theater@web.de
- spontanes Kommen ist möglich, allerdings kann ohne Voranmeldung kein Einlass garantiert werden
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht