Veranstaltungen November 2022

Jazz for the People

jfp2018

Mi, 2. November 2022, 20 Uhr
Jazz for the People
Mehr Infos folgen…

- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:30 Uhr
- Konzertbeginnn 20:00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
- Getränke vor Ort erhältlich
- barrierefreier Zugang möglich

Chorale Feminale – “Frauen leben! – Ein Frauenleben“

4.11.2022

FR 4. November 2022, 19.30 Uhr
Chorale Feminale

“Frauen leben! – Ein Frauenleben“

Vom Eisprung bis zur Blasenschwäche
Was heißt es eigentlich Frau zu sein?
14 Frauen aus dem Herzen des Ruhrgebiets bieten neue musikalische Antworten!
Vom holprigen Start ins Leben verfolgen sie den kurvenreichen Weg eines Frauenlebens, spannen den Bogen vom Anfang bis nach dem ersehnten oder bitteren Ende. Dabei stellen sie immer wieder die Linse scharf auf die unterschiedlichen Rollen im Laufe eines Lebens.
Und bei allem behalten sie den Schalk und die Männer im Auge.

www.chorale-feminale.de
VVK 15/erm. 10 Euro, Abendkasse 17/erm. 12 Euro

Chorale Feminale – “Frauen leben! – Ein Frauenleben“

4.11.2022

SA 5. November 2022, 19.30 Uhr
Chorale Feminale

“Frauen leben! – Ein Frauenleben“

Vom Eisprung bis zur Blasenschwäche
Was heißt es eigentlich Frau zu sein?
14 Frauen aus dem Herzen des Ruhrgebiets bieten neue musikalische Antworten!
Vom holprigen Start ins Leben verfolgen sie den kurvenreichen Weg eines Frauenlebens, spannen den Bogen vom Anfang bis nach dem ersehnten oder bitteren Ende. Dabei stellen sie immer wieder die Linse scharf auf die unterschiedlichen Rollen im Laufe eines Lebens.
Und bei allem behalten sie den Schalk und die Männer im Auge.

www.chorale-feminale.de
VVK 15/erm. 10 Euro, Abendkasse 17/erm. 12 Euro

Jazz for the People

jfp2018

Mi, 9. November 2022, 20 Uhr
Jazz for the People
Mehr Infos folgen…

- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:30 Uhr
- Konzertbeginnn 20:00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
- Getränke vor Ort erhältlich
- barrierefreier Zugang möglich

Instrumente der Weltmusik: NEY

15.11.2022

DI 15. November 2022, 20 Uhr
Instrumente der Weltmusik: NEY
Gesprächs- und Konzertreihe im Katakomben-Theater
Teil 3: Ney – orientalische Flöte
„Instrumente der Weltmusik“ ist eine neue World-Music-Reihe im Katakomben Theater. Die Musiker:innen, die ethnischen Instrumente sowie deren kultureller Kontext stehen im Fokus der Konzerte. An vier Abenden werden Musiker:innen der Globalen Musik und ihre Instrumente vorgestellt. Am 15.11.2022 steht der Ney-Spieler Murat Cakmaz im Mittelpunkt.

Murat Cakmaz: Ney
Andreas Heuser: Gitarren, Violine
Kazim Calisgan: Kopuz, Percussion, Gesang
Moderation: Havva Gülcan Ayvalik
Eintritt: 15/10 Euro

Murat Cakmaz
geboren in Wesel, gehört zu wenigen Musikern in Deutschland, die ein ganz besonderes Instrument virtuos beherrschen: Die Ney, die traditionelle Rohrflöte der im Humanismus wurzelnden Sufi-Musik. Ihr klagend sehnsuchtsvoller Klang sei Ausdruck der Sehnsucht des Menschen nach dem spirituellem in ihm.
Er wuchs in einer türkischen Musikerfamilie auf und lernte früh das Spielen von Klarinette und Saxophon. Erst mit 14 Jahren begegnete er dem Instrument, das, wie er sagt, seiner Seele sehr nahe kommt, der Ney, einer Bambusflöte aus Schilfrohr. Er erlernte die arabische (arabeske) Spielweise bei Behzat Tekbilek und erweiterte diese bei Ömer Erdogdular um die klassische Spielweise insbesondere der osmanisch- religiösen Kunstmusik (Sufi-Musik). Die Begegnungen mit den großen Lehrmeistern der Türkei und die Hingabe zu seinem Instrument waren der Grund für ihn, seinen Diplom in Betriebswirtschaftslehre und Ausbildung zum Musiksoziotherapeuten an die Wand zu nageln, um sich nur noch der Musik zu widmen.
Er konzipierte eine eigene Spielart, die es ihm ermöglicht, eine Vielzahl von Klängen sowohl aus der östlichen als auch aus der westlichen Musikwelt zu erzeugen, was ihm den Zugang zu vielen internationalen und westlichen Weltmusikprojekten geschaffen hat. So spielte er auf vielen Konzerten mit international bekannten Künstlern auf verschiedenen internatioanlen Bühnen wzB: der Türkei, Großbritannien, Portugal, Bulgarien, Italien, Schweiz, Österreich, Niederlande, Belgien, Dänemark, Frankreich, Schweden, Israel und Vietnam uva.
Als Solist absolvierte er unzählige Auftritte mit klassischen Orchestern wzB: mit den Wuppertaler Sinfonikern (Istanbul Sinfonie von Fazil Say), dem Synfonieorchester Instrumentalverein Dortmund (Ney Concerto von Fazil Say), den Berliner Philharmonikern (Stabat Mater von Karl Jenkins), sowie den Hamburger Philharmonikern und Kieler Philharmonikern (ebenfalls Stabat Mater), dem Brandenburgischen Staatsorchester (Jin und die Zaubermelone von Howard Griffiths), dem Musikkolegium Wintherthur- Schweiz und Brucknerhaus Orchester Linz- Österreich (ebenfalls Jin und die Magische Melone von Howard Griffits), dem Brandenburgischen Saatsorchester Frankfurt – Oder (Hezarfen von Fazil Say),
dem israelischen Barock – Kollektiv „Barrocade“ (Between Vienna and Istanbul) uva.
Heute gehört er zu den gefragtesten Neyspielern in Europa und im Radio und Fernsehen immer wieder ein gern gesehener Gast. So hatte er mehrere Rundfunkmitschnitte mit eigenen Projekten sowie Fernsehauftritte bei verschiedenen Sendern wie WDR, ARD, ZDF, SDR, BR, NDR, ARTE, Israel National Radio, TRT, BBC uva.

Ney
Die Ney- oder Nay-Flöte ist aus der Musik des Nahen Ostens nicht wegzudenken. Dieses sehr alte Instrument wurde nachweisbar bereits vor ca. 5.000 Jahren aus dickem Schilfrohr gefertigt und in religiösen Zeremonien eingesetzt. Das macht sie zu den ältesten noch immer gespielten Musikinstrumenten der Welt.
Die Neys erklingen nicht nur in der klassischen persischen und türkischen Musik, sondern auch wenn sich die Derwische des Melevi-Sufi-Ordens in Extase derehen. Sie gilt als der verlängerte Atem Gottes und spielt eine große spirituelle Rolle im Suffismus.
Schon der Mystiker Rumi pries die Ney Flöte als Instrument zur Erhebung der menschlichen Seele zum göttlichen Prinzip der Liebe. Der Klang ist durchdringend, klagend und sehnsuchtsvoll. Sie kommt vor allem in der religiösen Musik zum Einsatz, aber auch in der türkischen klassischen Musik sowie auch Pop- und Rockmusik. Bekannt ist sie im gesamten Nahen und Mittleren Osten.
Hör auf der Flöte Rohr, was es verkündet,
hör wie es klagt von Sehnsuchtsschmerz entzündet, als man mich abschnitt am beschilften See,
da weinte alle Welt mit meinem Weh…
Rumi

Vielen Dank für die Förderungs durch Interkultur-Ruhr

Jazz for the People

jfp2018

Mi, 16. November 2022, 20 Uhr
Jazz for the People
Mehr Infos folgen…

- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:30 Uhr
- Konzertbeginnn 20:00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
- Getränke vor Ort erhältlich
- barrierefreier Zugang möglich

Muchtar Al Ghusain: wunde heimat

19.11.2022

SA 19. November 2022, 19.00 Uhr
Muchtar Al Ghusain: wunde heimat
Songs mit Lyrik von Mahmud Darwish bis Jan Wagner, von Mascha Kaléko bis Marion Poschmann
Die Vertonungen der Gedichte bekannter Autor:innen für wunde heimat handeln von der alten oder auch neuen Heimat Deutschland, von Flucht und Krieg, von Klimakrise und vom Gefühl der Heimatlosigkeit – Themen, die musikalisch in einer Stilistik aus Jazz, Chanson und Pop scheinbar leicht daherkommen, aber die Abgründe der Texte noch deutlicher hervortreten lassen. Die Band um den Musiker und Initiator des Projekts, Muchtar Al Ghusain, wird ergänzt durch mehrere Streicher*innen und die Gastmusiker Mohamad Fityan (Ney/Kawala), Abdul-Wahab Kayyali (Oud) und Salah Eddin Maraqa (Qanun).
Eintritt: 20 €, ermäßigt 15 €

Muchtar Al Ghusain: wunde heimat

19.11.2022

SO 20. November 2022, 19.00 Uhr
Muchtar Al Ghusain: wunde heimat
Songs mit Lyrik von Mahmud Darwish bis Jan Wagner, von Mascha Kaléko bis Marion Poschmann
Die Vertonungen der Gedichte bekannter Autor:innen für wunde heimat handeln von der alten oder auch neuen Heimat Deutschland, von Flucht und Krieg, von Klimakrise und vom Gefühl der Heimatlosigkeit – Themen, die musikalisch in einer Stilistik aus Jazz, Chanson und Pop scheinbar leicht daherkommen, aber die Abgründe der Texte noch deutlicher hervortreten lassen. Die Band um den Musiker und Initiator des Projekts, Muchtar Al Ghusain, wird ergänzt durch mehrere Streicher*innen und die Gastmusiker Mohamad Fityan (Ney/Kawala), Abdul-Wahab Kayyali (Oud) und Salah Eddin Maraqa (Qanun).
Eintritt: 20 €, ermäßigt 15 €

Instrumente der Weltmusik: SANTUR

KioomarsMusayyebi(c)BülentKirschbaum

DI 22. November 2022, 20 Uhr
Instrumente der Weltmusik: SANTUR
Gesprächs- und Konzertreihe im Katakomben-Theater
Teil 4: Santur – orientalisches Hackbrett

„Instrumente der Weltmusik“ ist eine neue World-Music-Reihe im Katakomben Theater. Die Musiker:innen, die ethnischen Instrumente sowie deren kultureller Kontext stehen im Fokus der Konzerte. An vier Abenden werden Musiker:innen der Globalen Musik und ihre Instrumente vorgestellt. Am 22.11.2022 steht der Santur-Spieler Kioomars Musayyebi im Mittelpunkt.

Kioomars Musayyebi
Kioomars Musayyebi ist ein iranischer Santurspieler und Komponist. Mit acht Jahren begann er das Santurspiel zu erlernen, mit 18 Jahren unterrichtete er bereits. Schon bald suchte er neue Einflüsse, die über den traditionellen Rahmen seiner Ausbildung in Teheran hinausgingen. Die Verknüpfung verschiedener Musikstile fasziniert ihn.
Nach seiner Ankunft in Deutschland absolvierte Kioomars Musayyebi ein Masterstudium am Centre for World Music in Hildesheim. Neben zahlreichen Auftritten mit Musiker:innen aus der ganzen Welt arbeitet er als freier Dozent und Santurlehrer. Seine einzigartige musikalische Flexibilität setzt er in vielen verschiedenen Projekten ein, als Gastmusiker oder als festes Mitglied von Formationen wie dem Transorient Orchestra, Nouruz Ensemble usw. 2015 gründete er mit drei anderen Musiker:innen aus Deutschland und dem Iran das Kioomars Musayyebi Quartett.

Santur
Die Santur (arabisch سنطور) hat die Form eines gleichschenkligen Trapezes und ist mit 72 Metallseiten bespannt. Sie wird mit leichten Holzschlägeln aus Buchsbaumholz oder Eichenholz gespielt, die zur Erzeugung eines weicheren Tons mit Samt oder Filz bezogen sein können. Das Instrument wird in der klassischen persischen und irakischen Musik, aber auch in der Kunstmusik Kaschmirs und von dort ausgehend in der indischen Kunstmusik gespielt.
Der Name leitet sich vom altgriechischen psalterion (Psalterium) her und gelangte über das aramäische psantrīn ins arabische sanṭīr/sanṭūr und persische santūr. Die Santur gehört einer Instrumentenfamilie an, die von Westeuropa (Hackbrett) über den Vorderen Orient bis nach China (Yang Qin) verbreitet ist.

22.11.2022, 20 Uhr
SANTUR – Orientalisches Hackbrett
Kioomars Musayyebi: Santur
Andreas Heuser: Gitarren, Violine
Kazim Calisgan: Kopuz, Percussion
Moderation: Havva Gülcan Ayvalik
Eintritt: 15/10 Euro

Vielen Dank für die Förderungs durch Interkultur-Ruhr

Jazz for the People

jfp2018

Mi, 23. November 2022, 20 Uhr
Jazz for the People
Mehr Infos folgen…

- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:30 Uhr
- Konzertbeginnn 20:00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
- Getränke vor Ort erhältlich
- barrierefreier Zugang möglich