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Musical Night 2018

musicalnight2018

SA 10. November 2018, 19 Uhr
Musical Night 2018
Ruhrpottpourie Ensemble
Infos folgen…

Musical Night 2018

musicalnight2018

SO 11. November 2018, 15 Uhr
Musical Night 2018
Ruhrpottpourie Ensemble
Infos folgen…

Tanzperformance und Konzert: DER MANTEL & AFRIKADELLE

12.11.2018

MO 12. November 2018, 20 Uhr
Doppelveranstaltung:
Tanzperformance und Konzert
DER MANTEL
TCHEKPO DANCE COMPANY IN KOOPERATION MIT ELISABETH MASÉ
Männer und Frauen unterschiedlicher Konfessionen versammelten sich auf einem Marktplatz in Ouidah, Benin (Westafrika) und bestickten mit selbstentworfenen Motiven einen roten, kreisrunden Mantel aus schwerem Leinen, der nach und nach zu einem sozialen Gemälde wurde. Sie thematisierten, was aus ihrer Sicht schützenswert ist. Alle Beteiiligten trugen Kleidung in der Farbe des ockergelben Stickgarns. Die Bevölkerung wurde eingeladen, eigene Symbole zum Schutz ihrer Kinder, der Tiere, der Natur oder der Kultur zu entwickeln und in Auftrag zu geben.
Unter Verwendung des gemeinsam bestickten und mit Schutzgedanken und persönli- chen Geschichten “aufgeladenen” Mantels entwickelt die Tchekpo Dance Company Szenen menschlicher Teilhabe und Wertschätzung fremder Kulturen mit dem ausdrück- lichen Thema Schutz. Der besondere Reiz des Projekts liegt in der Gleichzeitigkeit und Gleichbehandlung verschiedener Disziplinen und Kulturen. Die zeitgenössische Idee trifft sich mit archaischen Ritualen. Bewegung interagiert mit statischen Bildern. Voodoo Rhythmen treffen auf Techno, modernes Ballet auf afrikanischen Ritualtanz. Angestrebt wird ein Dialog zwischen verschiedenen Ausdrucksformen. Unterschiedliche Aspekte ver- binden sich und erzeugen eine kreative Wechselwirkung. Ein interdisziplinäres Labor entsteht, jeder lernt vom anderen. Die kollektiv bestickten Schutz-Mäntel werden zu anthropologisch neuartigen Gesten von sozialem Einfluss. Es geht um ein politisches Statement gegen Ungerechtigkeit in hierarchisch organisierten Welten.
Idee und künstlerische Konzeption: Elisabeth Masé
Regie: Elisabeth Masé Und Tchekpo Dan Agbetou
Choreografie: Tchekpo Dan Agbetou in Zusammenarbeit mit den Tänzern
Assistenz Regie und Choreografie: Ulla Agbetou
Musikomposition und Soundmix:Valentin Mase in Kooperation mit Super Wetche Company (Benin)
Tänzer: Danilo Cardoso (Brasilien), Rafael Duda (Deutschland), Michel Kiyombo (Kongo) und Bartek Przybylski (Polen)
Licht-Technik und Design: Jost Jacobfeuerborn und Tchekpo Dan Agbetou
Kostüme: Elisabeth Masé und Ulla Agbetou
Dokumentation:Désirée von la Valette, Zoe Jungbluth
Assistent Projekt Management in Benin: Juvencio Demide

AFRIKADELLE
Konzert (Benin, Burkina Faso)
Drei Musiker-Koryphäen aus Benin und Burkina Faso lernen sich eher zufällig im Multikulti- Schmelztiegel Berlin kennen, nachdem sie zuvor in verschiedenen Ländern und Genres unterwegs waren. Sie haben so viel Freude daran, miteinander zu musizieren, dass sie sich zu einem gemeinsamen Projekt entschließen und es augenzwinkernd „Afrikadelle“ taufen. Klar, dass sie auf ihrer Expertise in der so vielfältigen westafrikanischen Musik aufbauen, und zugleich ihre ebenso reichen Erfahrungen mit Afrobeat, Highlife, Salsa, Funk, Blues, Gospel und Jazz einfließen lassen. Das Ergebnis ist eine feurige und abwechslungsreiche Tanzmusik. Die durchdringende Power-Stimme von Moussa changiert mit den eher sanften Stimmen von Tunde und Arcadius. Gesungen wird in Yorouba, Fon, Dioula, Französisch und Deutsch, dazu die virtuos gespielten und rhythmisch pulsierenden Melodieinstrumente Balafon, Ngoni und Tanikka, die allesamt die Kalebasse als akustischen Klangkörper haben, kombiniert mit Bassgitarre und Perkussion in modernen Arrangements. Alle drei zeigen sich als virtuose und vielfältige Künstler voller Elan, Witz und genialer Musikalität!
Dauer: Ca. 40 Minuten Tunde Alibaba ( Houkka drum ,voc )
Moussa Coulibaly ( balafon , voc ) Fuasi Abdul-Khaliq (sax, perc, ) Arcadius Didavi ( bass ,voc)
Eintritt: VVK 12/8; AK 14/10 Euro

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Konzertreihe Jazz for the People

jfp2018

MI 14. November 2018, 20 Uhr
Konzertreihe Jazz for the People
Jeden Mittwoch!
Jean-Yves Braun (Gitarre und Bass)
Hermann Heidenreich (Schlagzeug)
Marc Brenken (Klavier)
und Gäste…
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Einlass ab 19:30 Uhr, Konzertdauer ca. 60 Minuten.
Barrierefreier Zugang!!!

Die Buschtrommel – DUMPF IST TRUMP(F)

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FR 16. November 2018, 20 Uhr
Die Buschtrommel
DUMPF IST TRUMP(F)
Ob rechts, ob links: Hauptsache geradeaus!
Die Zeiten sind schräg: Donald Trump kaspert sich durchs Amt, Erdogan bekommt den Friedensnobelpreis und Gauland fordert flächendeckend Kondome. Für Flüchtlinge. Und die GroKo. Obwohl, in dem Alter läuft eh nix mehr.
Die Welt hat Probleme und die haben die beiden Buschtrommler auch:
Selbstredend fährt Frau von Anklang als Gutmensch elektrisch, während Protestbürger Breiing seine Biobrötchen mit ‘nem tiefergelegten SUV holt. Sie isst vegetarisch, er täglich Blutwurst. Sie mag Organe spenden, er spendet großzügig seine Hühneraugen. Sie liebt die Nordsee, er Bayern – wegen Berge, Bier und Bock schießen. Und er freut sich über Gerüchte der bayrischen „Katalanisierung“. Dabei gleicht die Mimik von Andreas Breiing einem Mr. Bean, während Tanz und Gesang der Frau von Anklang an Corti und die Callas erinnern. Beiden gemein sind insgesamt 16 Kleinkunstpreise und die bissigen, premium-recherchierten Texte. Mit Scharfsinn und Witz wird solange streitosophiert, bis der Feinstaub von der Decke rieselt.
„Humoristisch, musikalisch und schauspielerisch auf höchstem Niveau verdient dieser Abend das Prädikat: Sehr empfehlenswert!“ Rheinische Post
Eintritt: VVK 15/12 Euro; Abendkasse 17/14 Euro
Kartenreservierung

theater glassbooth zeigt DER WEIBSTEUFEL

17.11.2018

SA 17. November 2018, 20 Uhr
theater glassbooth zeigt
DER WEIBSTEUFEL
Gefährliche Liebschaften im Ruhrgebiet: Wir befinden uns in Zeiten des Ruhrkampfes, kurz nach dem ersten Weltkrieg. Ein Schmuggler setzt seine Frau darauf an, dem Leutnant schöne Augen zu machen, der kurz davor ist den Schmuggler zu überführen. Dieser ist verdächtig mit den „Roten” im Bunde zu stehen und sie mit Waren und Waffen zu versorgen – ein gefundenes Fressen für den Leutnant, der in der Verhaftung seine Karrierechance wittert. Doch er hat nicht mit den Verführungskünsten des „Weibsteufels” gerechnet… Eine amour fou im Ruhrgebiet bahnt sich an!
Karl Schönherrs am 6. April 1915 im Johann Strauß-Theater in Wien uraufgeführtes Drama Der Weibsteufel ist ein rabiates Stück Volkstheater und nervenzerfetzender Psycho-Thriller zugleich.
Die Neukonzeption von glassbooth verlegt den „Alpenkrimi“ ins Ruhrgebiet, die mundartliche (bayerische) Textvorlage ist von Regisseur Jens Dornheim in raues Deutsch umgeschrieben worden.
Mit Der Weibsteufel feiert glassbooth das 15jährige Jubiläum in der Off-Szene.
Schauspiel:
Alexandra Lowygina (Das Weib)
Ulrich Penquitt (Der Mann)
Carl Bruchhäuser (Der Soldat)
Regie: Jens Dornheim
Assistenz: Annika Loomann
Bühne: Sabine Bachem
Kostüme: Dorothee Ahrens
Musik: Danny-Tristan Bombosch
www.glassbooth.de
Eintritt: VVK 15/12 Euro; Abendkasse 17/14 Euro
Kartenreservierung

Konzertreihe Jazz for the People

jfp2018

MI 21. November 2018, 20 Uhr
Konzertreihe Jazz for the People
Jeden Mittwoch!
Jean-Yves Braun (Gitarre und Bass)
Hermann Heidenreich (Schlagzeug)
Marc Brenken (Klavier)
und Gäste…
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Einlass ab 19:30 Uhr, Konzertdauer ca. 60 Minuten.
Barrierefreier Zugang!!!

Hayko Bagdat- Salyangoz

haykobagdat

SA 24. November 2018, 20 Uhr
Hayko Bagdat- Salyangoz

Der türkisch-armenische Journalist Hayko Bağdat führt uns in seiner One-Man-Show „Salyangoz“ (Schnecke) durch sein Le- ben und Erleben als Angehöriger der christlichen Minderheit in Istanbul. Mal lustig, mal tragisch gewährt er uns einen Einblick in seine oft sehr skurrilen Alltagsumstände. Zurzeit lebt Bağdat in Deutschland und arbeitet für die türkischen Exil-Medien.
Die Aufführung ist in türkischer Sprache
Gazeteci Hayko Bağdat “Salyangoz” adlı gösterisinde Müslü- man mahallesinde salyangoz satmayı değil, salyangozun ta kendisi olmayı tarif ediyor. Türkiye’de Ermeni olmayı, Rum olmayı otobiyografisinin süzgecinden geçirip anlatan Bağdat, seyircilerini çocukluk yıllarına, ada maceralarına götürüyor, sahnede gençliğinden, evliliğinden, kendi tabiriyle “gollik halleri”nden sayfalar açıyor. “Karmakarışık kimliklerimize baktığımız- da ayrımcılığa uğradığımız trajik bir hayatımız var. Ancak trajik olduğu kadar trajikomik hikayeler de başımızdan geçiyor” diyen Bağdat, “tek kişilik bişe” ile, herkesin kendinden bir parça bulacağı, bazen keyifli, bazen de hüzünlü, dolu dolu iki saatlik bir performans sunuyor.
Eintritt: Vorverkauf: 18/15 Euro; Abendkasse: 20/17 Euro
Kartenreservierung

WER IST HAYKO BAGDAT ?
Er ist eines der vier Kinder einer griechischen Mutter und eines armenischen Vaters. Nach Beendigung seines Militärdienstes in einer gefährlichen Region der Türkei übernahm er die väterliche Druckerei in Istanbul.
Seine erste Kolumne wurde in der Istanbuler armenischen Zeitung Marmara veröffentlicht. Der Text war in Versform gehalten und erzählte vom Tod des griechischen Lebensmittelhändlers Hristos. Da er jedoch anschließend erfuhr, dass der Krämer gar nicht tot gewesen war, sondern gerade im Griechischen Balıklı Krankenhaus behandelt wurde, enttäuschte ihn dieser erste Versuch als Schriftsteller einigermaßen.
Nach seiner Heirat fing Bağdat an, die erste armenische Radiosendung auf Radyo Yaşam (Radio Leben) zu gestalten. Sein wirklicher Eintritt in den Journalismus erfolgte jedoch nach der Ermordung des armenischen Journalisten Hrant Dink. Bağdat ist einer der Gründer der zivilgesellschaftlichen Initiative Hrants FreundInnen.
In den Social Media bekam er dank seines charakteristischen Stils innerhalb kürzester Zeit mehr als eine Million Follower und wurde zu einem beliebten Gast in Fernsehsendungen. Im später von der türkischen Regierung eingestellten IMC TV gestaltete und moderierte er die Sendungen „Azı Karar Çoğu Zarar (Weniger ist mehr)“ und „Bağdat Cafe“. Seine Kolumne in der Tageszeitung Taraf (Seite) nannte er „Gomalak“. Für Bugün TV gestaltete er die Sendung „Özgür İfade (Meinungsfreiheit)“, für das Internetportal Diken, für die Zeitschriften Kafa und Ot schrieb er Beiträge und Kolumnen. In diesem Zeitraum erschienen von ihm drei Bücher. Das große Publikumsinteresse für sein Debütbuch Salyangoz (Die Schnecke) setzte sich beim zweiten Buch Gollik fort. Sein bisher letztes Buch Kurtuluş Çok Bozuldu (Der Stadtteil Kurtuluş ist sehr heruntergekommen) wurde als bemerkenswerte humoristische Literatur von Kritik und Publikum sehr beachtet. Die drei Bücher wurden gesammelt unter dem Titel Haykoloji (Haykologie) wiederverlegt.
Der Weg, den Hayko Bağdat nach der Ermordung Hrant Dinks betrat, um zur Aufklärung der nebulösen Hintergründe dieses Mordes beizutragen, und den er als Wortspender auf der Seite der Entrechteten und Benachteiligten in den populärsten Medien weiter beschritt – dieser Weg machte ihn einerseits zu einem prominenten Namen, andererseits aber zu einer Zielperson, die „bald wegzuräumen“ sei. Nach dem ersten Anschlagsversuch auf ihn begann für Bağdat in seinem Land ein Leben unter Personenschutz.
In dieser Zeit brachte er das Wort auf die Bühne: diesmal nicht als Journalist, sondern als Geschichtenerzähler. Als Quelle diente ihm dabei sein aus überzeugenden Erzählungen zusammengesetztes erstes Buch Salyangoz (Die Schnecke). Obwohl kein ausgebildeter Schauspieler, trug Bağdat diese Geschichten auf der Bühne so vor, als würde er sie beim gemütlichen Abendessen seinen FreundInnen erzählen, und darin lag wohl der große Publikumserfolg dieser Bühnenperformance.
Die Reise, die Salyangoz auf einer der renommiertesten Bühnen der Türkei, BKM, antrat, führte durch die kurdischen Städte. In „sensiblen Regionen“ trat Bağdat furchtlos auf. Während der Blockade des Stadtteils Sur durch die türkische Regierung gab er hintereinander zwei Aufführungen in der Stadt Diyarbakır und spendete den Erlös jenen Familien, die während der Sur-Blockade zu Schaden gekommen waren. Sein Stück stieß nicht nur in den kurdischen Städten Siirt, Batman, Bitlis und Van, sondern auch in der Westtürkei, in Städten wie Çanakkale, Seferihisar oder Izmir auf außerordentlich positive Publikumsresonanz. Nach Ankara und Eskişehir trat Bağdat in London auf und sah, er würde in seinem eigenen Land nicht mehr auf die Bühne gehen, an keiner TV-Sendung teilnehmen und für keine Zeitung mehr schreiben dürfen. Hinzu kamen die immer häufigeren und ernstzunehmenden Drohungen, die er bekam. Hayko Bağdat ließ sich mit seiner Familie in Berlin nieder.
Er lebt seit nun länger als einem Jahr in Berlin und hat in dieser Zeit u. a. in Wien, London, Montreal, Toronto, Essen, Innsbruck, Köln und in der Schweiz sein Stück Salyangoz aufgeführt. In Berlin spielte er im Maxim Gorki Theater und bot bei seinem zweiten Berlin-Auftritt eine „Weltpremiere“ der traurigen Art: Auf Betreiben der Polizei trat er in einer Schutzweste auf. Ebenfalls in Schutzweste gekleidet spielte er in Köln und zuletzt in Amsterdam.
Hayko Bağdat trat im Europäischen Parlament und im Deutschen Bundestag sowie auf großen Demonstrationen und Massenveranstaltungen als Redner auf, er hielt auch zahlreiche Vorträge. Dabei erzählte und erzählt er nicht nur vom Genozid an ArmenierInnen. Immer wenn es auf der Welt ein Leid gibt, versucht er, es sich „zu eigen“ zu machen. KurdInnen, AlevitInnen, Transgender-Personen, MigrantInnen, aber auch Frauen, die für ihr Recht kämpfen, ein Kopftuch tragen zu dürfen – all diese fanden und finden, sobald sie als Benachteiligte und als Geschädigte sichtbar wurden, Hayko Bağdat auf ihrer Seite wieder. Mit dieser Solidarität hat er die Sympathie einer großen Masse auf seiner Seite – auch wenn manche dieser Menschen eine andere Weltansicht vertreten als er.
In seinem Einsatz für die Wahrheit hat sich Hayko Bağdat zwei Ziele gesetzt: Ohne versteckte Absichten und ohne Huldigung für jemanden den Benachteiligten beizustehen und jede Tätigkeit – für die Zeitung schreiben, im Radio und im Fernsehen Sendungen gestalten, fürs Internet Kolumnen und für Zeitschriften Artikel verfassen, auf der Bühne mit dem Publikum kommunizieren – mit voller Aufrichtigkeit zu erfüllen.
In dem einen Jahr, das er in Berlin verbrachte, hat er neben seinen Salyangoz (Die Schnecke)-Aufführungen an zahlreichen Veranstaltungen als Redner und Diskutant teilgenommen, für das Internet-Fernsehen Özgürüz (Wir sind frei) mehrere Sendungen produziert, sein Programm „Bağdat Cafe“ während des deutschen Wahlkampfes auf Deutsche Welle Türkçe fortgesetzt.
Derzeit ist er mit den Vorbereitungen für ein neues Buch beschäftigt, das von seinem bislang ziemlich schwierig verlaufenden Europa-Abenteuer Zeugnis ablegen soll.
Hayko Bağdat, der in der Türkei unlängst zur Fahndung ausgeschrieben wurde, führt seinen sozialistischen Weg für die Demokratisierung seines Landes und gegen den weltweit immer stärker werdenden Faschismus und Rassismus fort.
Er ist verheiratet und ist Vater von zwei Kindern.

Sound for Children – Singer/Songwriter conTEST

01-12-2018

SA 1. Dezember 2018, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)
Sound for Children
Singer/Songwriter conTEST
Das Musik- und Showbusiness ist schmutzig und rücksichtslos: „The Winner Takes It All!“
Paul, unser Branchenkenner, wird das ändern: „Die Familie lässt keinen im Stich, todsicher!“

Willer
Er kennt die Höhen und Tiefen, er kommt ja aus dem „Bergischen Land“! Früher mit englischen Texten unterwegs, erobert er nun mit deutschen Liedern die Bühnen. Sein aktuelles Album ist „Zeitlos“.

Robert Carl Blank
Der Franke mit tschechischen Wurzeln hat sich in Hamburg niedergelassen. Musikalisch wandelt er derzeit zwischen den „Beatles“ und einem Zirkus, wie in seinem aktuellen Werk „Fairground Distractions“. Manchmal kommt er aber auch von oben geflogen, mit Fallschirm!

Mathew James White
Der zartbesaitete Mann aus dem Land der „Hobbits“ und den „Herren der Ringe“ ist nun von Berlin aus in Europa unterwegs. Mit seinem neuesten Album denkt er an uns: „I‘m Thinking of You“.

Jami Faulkner
Der in Düsseldorf lebende smarte Australier tourt bereits seit mehr als einem Jahrzehnt durch die Welt. Das Live-Publikum liegt ihm zu Füßen, die Radio- und Fernsehstationen versucht er nun „hintenrum“ zu überzeugen: „Back Road“!
Eintritt: VVK 18 €, AK 20 € (Kinder bis 14 Jahre in Begleitung frei)
Kartenreservierung

In regelmäßigen Abständen organisieren wir (Sound for Children) Konzertveranstaltungen zugunsten Kinderhilfswerk Dritte Welt e.V. und Friedensdorf International

Leyla`yɪ Sevmek

leylayisevmek

FR 14. Dezember 2018, 20 Uhr
Leyla`yɪ Sevmek
“Leylam ya en güzel sen gülüyorsun,
ya da sana en güzel ben bakıyorum.
Ya en güzel senin sesin,
ya da ben seni bir başka duyuyorum.
Kıskanç falan değilim… sadece… insanlar benim gibi görürse seni,
sadece bundan çok korkuyorum.
Leyla`yı Sevmek, Murat İşboğa ve Yarım Elma Tiyatrosunun canlı şarkılarla süslenmis romantik komedi, tamamı Türkçe yeni gösterisi.
Seyirciler olarak bir çiftin tanışmalarına ve daha sonra altı günlük, altı aylık, altı yıllk ve 26 yıllık evliliklerine şahit olacaksınız.
Bir otobüs durağında başlayan ve sonsuza dek sürecek bir aşk hikayesine şahitlik edecek, ve mutlaka kendinizden de bir parça göreceksiniz.
Tek perde 85 dakika
Senaryo/Yönetmen: Murat İşboğa
Eintritt: 13 Euro
Theaterstück in türkischer Sprache.