Comedy, Kabarett Archiv

China and the West – Ilse Storb und Hong Gao

ilsehong

FR 18. Mai 2012, 20 Uhr
China and the West
Ilse Storb und Hong Gao

Die engagierte Weltmusikerin und Jazzprofessorin Ilse Storb und die vielfach ausgezeichnete Musikerin Hong Gao suchen den Dialog: Piano und Erhu, eine zweisaitige chinesische Kniegeige, sind die Instrumente ihrer musikalischen Völkerverständigung. Es erklingen chinesische Kompositionen für Klavier und Erhu aus den letzten vierzig Jahren, die auch als Zeichen der Öffnung Chinas gen Westen gedeutet werden. Arrangements von Johann Sebastian Bach, Claude Debussy und Dave Brubeck bereichern das Programm.
Hong Gao, Erhu
Ilse Storb, Klavier

Eintritt: 15 / 10 Euro
Kartenreservierung

HER YÖNE 90 dk

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SO 27. Mai 2012, 18 Uhr
HER YÖNE 90 dk
2006 yılı Mart ayında Faruk Sofuoğlu tarafından kurulan İstanbul Meydan Sahnesi Seyfi Şahin’in yazdığı, müziklerini Aras Deniz Sipahi’‘nin bestelediği, Ahmet Çevik, esin gündogdu- Deniz Oral kemal Kuruçay ve hül ya şen’in rol aldığı “Her Yöne 90 Dk.” adlı  komediyle perdelerini sanat severlere açtı

Çoğu özel tiyatronun kapandığı günümüzde tiyatro sevgisini genç kuşaklara aktarmayı amaç edinen İstanbul Meydan Sahnesi, toplumsal olayları kendi mizah penceresinden halkımıza aktarmayı, güldürürken düşündürmeyi hedeflemektedir. Çünkü sanat toplumun aynasıdır ve  tiyatroların da amacı halka aynayı tutmak ve yaşadığımız gerçekleri bir kez daha gözler önüne sermektir.

Her yöne 90 dk Avrupa’da en çok oynayan oyun ünvanına sahip olup hala avrupada oynamaktadır.

In türkischer Sprache!

Eintritt: 20 Euro
Kartenreservierung

Somewhere beyond the …

2juni2012

SA 2. Juni 2012, 20 Uhr
Somewhere beyond the …

Vier Menschen in einem Raum: Eine Bar? Auf einem Schiff? Irgendwo im Nirgendwo. Ein Pianist, ein Herr und zwei Damen. Sie langweilen sich, sie spielen, sie langweilen sich wieder und erfinden immer gemeinere Spiele, um das Eintönige wegzuschieben, die Leere zu füllen.

Immer zwei gegen eins, in unterschiedlichen Konstellationen, der Pianist außen vor. Wer gewinnt? Das Spiel ufert mehr und mehr aus und letztendlich geht es nicht mehr ums Gewinnen sondern ums Überleben.

Mit:

Anina Büchenbacher

Muk Phongpachith

Sarah Speiser

Utku Yurttas

Regie: Simina German

Eine Produktion der Folkwang Universität der Künste
Eintritt: 12/8/5 Euro
Kartenreservierung

Nina Klopschinski – Zu Besuch mit Freunden

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FR 22. Juni 2012, 20 Uhr
Nina Klopschinski – Zu Besuch mit Freunden

Nina ist zu Besuch! Und wie es sich für einen charmanten Gast gehört, kommt sie nicht mit leeren Händen. Die Taschen voll skurriler Geschichten, schmissiger Anekdoten, bewegender Erinnerungen und wilder Zukunftspläne.
Mit Bernd Kistemann am Kontrabass und Sebastian Gross an Schlagzeug und Percussion, plaudert die Liedermacherin über Wunsch und Wirklichkeit, Sehnsucht und Erfüllung, Schwarz und Weiß, Einbahnstraßen und Gegenverkehr.
Spielend philosophiert die Multiinstrumentalistin in Wort und Musik an Gitarre, Ukulele und Piano über das Leben und spricht mutig aus, was andere nicht einmal denken.
Abseits des Mainstream muss Nina Klopschinski nichts beweisen. Ihre Performance ist angenehm unaufgeregt, ihre Musik hat Ohrwurmqualität, ihre Texte – allesamt selbst geschrieben – sind bissig, witzig, intelligent.
Solch gnadenlos unterhaltsame Gäste hat man selten. Die Zeit vergeht viel zu schnell und wenn Nina Klopschinski sich verabschiedet, dann will man nur noch eins: Nina zu Besuch.
Kartenreservierung

['pro:c-dur] Das Kabarettkonzert

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FR 31. August 2012, 20 Uhr
SA 1. September 2012, 20 Uhr
DI 4. September 2012, 20 Uhr
MI 5. September 2012, 20 Uhr
DO 6. September 2012, 20 Uhr
FR 7. September 2012, 20 Uhr
MO 10. September 2012, 20 Uhr
DI 11. September 2012, 20 Uhr
MI 12. September 2012, 20 Uhr
DO 13. September 2012, 20 Uhr

['pro:c-dur] Das Kabarettkonzert

['pro:c-dur] – das sind Timm Beckmann am Klavier, zuständig für die klassischen Momente und der Gitarrist Tobias Janssen als Fachmann für den rockigen Part. Den beiden studierten Musikern ist es in ihrem ersten Bühnenprogramm gelungen klassische Musik zu entstauben, sie in ein rockiges Gewand zu packen und mit ihr so ein neues Publikum zu begeistern.

['pro:c-dur] ist ein einzigartiges musikalisches Erlebnis. Dem Publikum wird eine mitreißende Symbiose aus Klassik, Rock, Pop, Metal und einer guten Portion Humor geboten. Der Kulturschock, den eine solche Zusammenstellung vermuten lässt, wirkt sich ausschließlich in seiner wunderbarsten Form aus: Faszination!

Timm Beckmann (bekannt durch das Musikkabarett „Weber-Beckmann“, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises) und sein Bühnenpartner Tobias Janssen schaffen es, mit einer heiteren Leichtigkeit die Brücke zwischen Klassik und Moderne zu schlagen. Rock und Klassik auf einer Bühne zusammen und auch mal gegeneinander, nah am Original und auch mal ganz eigen: So wird die Revolutionsetüde von Chopin charttauglich aufgepeppt und aus dem Duett von Papageno und Papagena in Mozarts Zauberflöte entspringt der Hit „Poker Face“ von Lady Gaga.

Doch haben sich ein Pianist und ein Gitarrist ansonsten viel zu sagen? Unbedingt! Sie philosophieren über die weite Welt der großen Komponisten (denn kaum einer weiß, dass Liszt und Chopin in erster Linie das Joggen und nicht die Musik verband), gehen der heißen Liaison von Klassik und dem kühlen Blonden (gerne frisch gezapft!) auf den Grund, oder sinnieren über Rimsky-Korssakoff ́s Verbindungen zum KGB. Es macht einfach Spaß, sich von zwei hervorragenden und sympathischen Musikern ohne erhobenen Zeigefinger, Musik neu erklären zu lassen. Denn irgendwie war es uns doch schon immer klar: Die alten Meister waren richtig „coole Typen“, deren Themen bis heute in der aktuellen Musik erklingen!
„Das Kabarettduo denkt in seinem ersten Bühnenprogramm Musik neu – und faszinierte damit das Publikum.“ (Neue Westfälische Zeitung)

„‘Klassik und Rock auf eine Bühne bringen‘ lautet der selbst auferlegte Auftrag, und den erfüllen die beiden mit allen Wassern gewaschenen Musiker phänomenal.“ (Bonner Rundschau)

„Die Bühnendialoge zwischen Pianist und Gitarrist sind einfach nur göttlich.“ (Ruhrnachrichten)

„Da schießen einem schon mal Tränen in die Augen vor Rührung oder Freude, da läuft einem das Wasser im Munde zusammen bei leckeren Arrangement, da werden Wiedererkennungswerte hochgehalten, die kostbarer nicht sein könnten.” (NRZ)

Vita Timm Beckmann:

Timm Beckmann liebt die Klassik! Klassisch war deshalb auch seine Ausbildung: Er studierte Klavier an der Folkwang Hochschule in Essen und klassische Liedbegleitung in Wien. Doch ein Klavier kann mehr, und Timm Beckmann auch! 1997 gründete er mit Christiane Weber das musikalische Kabarett Duo „Weber- Beckmann“ mit dem er – neben zahlreichen anderen Preisen – den „Deutschen Kleinkunstpreis 2007“ abräumen konnte. 2009 endete ihre letzte gemeinsame Tour mit zwei hintereinander ausverkauften Shows in der „Lichtburg“ in Essen. Nun holt er erneut zum Schlag aus und hat mit Tobias Janssen einen kongenialen Bühnenpartner gefunden.

Vita Tobias Janssen:

Tobias Janssen liebt die E-Gitarre! Sie wurde ihm zwar nicht in die Wiege gelegt, aber seit seinem 13. Lebensjahr studiert er dieses Instrument. 2004 bestand er sein Examen an der „Hoogeschool voor de kunsten“ in Arnheim (NL) und seitdem hat Tobias Janssen als gefragter Studiomusiker bereits mit zahlreichen namhaften Musikern wie z.B. Culcha Candela oder Annett Louisan zusammengearbeitet.
Eintritt: VVK 9 / 7 Euro; AK 10 / 8 Euro
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“Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupèry

markus

DO 15. November 2012, 11 und 20 Uhr
FR 16. November 2012, 11 und 20 Uhr

“Der kleine Prinz”

von Antoine de Saint-Exupèry

Der kleine Prinz (Original: Le Petit Prince) ist die allseits bekannte Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry. Es ist die Geschichte des in der Wüste notgelandeten Fliegers, der, während er versucht, sein Flugzeug zu reparieren, auf den kleinen Prinzen trifft.

Zusammen mit Tetiana Sarazhynska schuf Markus Kiefer aus dem Klassiker eine Aufführung als Zweimanntheater, bei dem Kiefer selbst den Flieger Exupéry darstellt und dem Bochumer Schauspieler Giampiero Piria, der in mehrere Rollen verschiedener Erwachsener schlüpft.

Mit wenigen Mitteln verwandelt sich Giampiero Piria in die verschiedenen Charaktere, wird durch eine goldene Krone zum König, mit einer Flasche zum Trinker oder mit Feder und Papier zum Geschäftsmann. Und alle sind so furchtbar einsam.

Eine ganz neue Fassung und mit einer außergewöhnliche Interpretation über den Klassiker „ Der kleine Prinz“ bringen die beiden renomierten Schauspieler Markus Kiefer und Giampiero Piria auf die Bühne.

Der kleine Prinz ist ein modernes Märchen, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Einerseits ist es ein Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit, zum anderen enthält es auch politische Anspielungen und ist somit bis auf den heutigen Tag ein soziales Werk besonderer Bedeutung. Gerade jetzt wieder ganz aktuell, wo im Internetzeitalter auf facebook und bei anderen scheinbar sozialen Netzwerke Freundschaften verwaltet werden.

Zwei-Personen-Stück mit Stimme aus dem Off

Der kleine Prinz wird in dieser Version, gar nicht zu sehen, sondern ausschließlich zu hören sein. Der Prinz existiert nur imaginär, er steckt sozusagen in der Figur des Fliegers drin.

Mal fröhlich kichernd, mal schluchzend und mit viel Gefühl und Glaubwürdig lässt Marla Kiefer, die neunjährige Nichte von Markus Kiefer, den kleinen Prinzen sprechen.

Ein zauberhaftes und wunderbar erzähltes Märchen für Kinder ab 12 Jahre.

Markus Kiefer & Giampiero Piria · Schauspiel
Marla Kiefer · Stimme “Kleiner Prinz”
Steff Jungen · Musik
Rüdiger Klappenbach · Bühnenbild
Tetiana Sarazhynska · Text & Regie

Eintritt:

“Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupèry

markus

DO 15. November 2012, 11 und 20 Uhr
FR 16. November 2012, 11 und 20 Uhr

“Der kleine Prinz”

von Antoine de Saint-Exupèry

Der kleine Prinz (Original: Le Petit Prince) ist die allseits bekannte Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry. Es ist die Geschichte des in der Wüste notgelandeten Fliegers, der, während er versucht, sein Flugzeug zu reparieren, auf den kleinen Prinzen trifft.

Zusammen mit Tetiana Sarazhynska schuf Markus Kiefer aus dem Klassiker eine Aufführung als Zweimanntheater, bei dem Kiefer selbst den Flieger Exupéry darstellt und dem Bochumer Schauspieler Giampiero Piria, der in mehrere Rollen verschiedener Erwachsener schlüpft.

Mit wenigen Mitteln verwandelt sich Giampiero Piria in die verschiedenen Charaktere, wird durch eine goldene Krone zum König, mit einer Flasche zum Trinker oder mit Feder und Papier zum Geschäftsmann. Und alle sind so furchtbar einsam.

Eine ganz neue Fassung und mit einer außergewöhnliche Interpretation über den Klassiker „ Der kleine Prinz“ bringen die beiden renomierten Schauspieler Markus Kiefer und Giampiero Piria auf die Bühne.

Der kleine Prinz ist ein modernes Märchen, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Einerseits ist es ein Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit, zum anderen enthält es auch politische Anspielungen und ist somit bis auf den heutigen Tag ein soziales Werk besonderer Bedeutung. Gerade jetzt wieder ganz aktuell, wo im Internetzeitalter auf facebook und bei anderen scheinbar sozialen Netzwerke Freundschaften verwaltet werden.

Zwei-Personen-Stück mit Stimme aus dem Off

Der kleine Prinz wird in dieser Version, gar nicht zu sehen, sondern ausschließlich zu hören sein. Der Prinz existiert nur imaginär, er steckt sozusagen in der Figur des Fliegers drin.

Mal fröhlich kichernd, mal schluchzend und mit viel Gefühl und Glaubwürdig lässt Marla Kiefer, die neunjährige Nichte von Markus Kiefer, den kleinen Prinzen sprechen.

Ein zauberhaftes und wunderbar erzähltes Märchen für Kinder ab 12 Jahre.

Markus Kiefer & Giampiero Piria · Schauspiel
Marla Kiefer · Stimme “Kleiner Prinz”
Steff Jungen · Musik
Rüdiger Klappenbach · Bühnenbild
Tetiana Sarazhynska · Text & Regie

Eintritt:

THOMAS REIS – GIBTS EIN LEBEN ÜBER 40?

reis_presse_leben

SO 25. November 2012, 20 Uhr
THOMAS REIS

Gibt’s ein Leben über 40?
Regie: Joe Knipp

Als eine »bizarre Mischung aus Kafka, Heine und Gene Kelly« beschrieb die ZEIT Thomas Reis, der schon als Schüler mit dem Kabarett begann. Mehr als zehn Literatur-, Kleinkunst- und Kulturpreise heimste er bisher ein, zuletzt den Gaul von Niedersachsen.

Nebenher liefert Reis seine satirischen TV-Beiträge an die Fernsehsender der Republik. Allein beim NDR war er mit seinem kabarettistischen Wochen-Rückblick über ein- hundertmal präsent.

Die Presse schrieb: »… darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Denn dieser Mann ist umwerfend und seine Show ein einzigartiges Feuerwerk aus Politik, Nonsens, schräger Lyrik und krauser Philosophie. Wortgewaltig und von ungezügelter Kreativität spielt sich der Altkabarettist durch ein zweistündiges Programm, facettenreich und dicht, bei dem er sein Publikum keinen Moment lang aus den Augen verliert.« (Badische Zeitung) »Es wird über Politik (ein bisschen), Sex im Alter (ein bisschen mehr) und Lebensstilfragen (viel) diskutiert, und dabei erzählt Reis völlig verrückte Geschichten.« (Kölnische Rundschau) »Ein Stück satirischer Gegenwarts-Analyse, wie sie intelligenter und schlagfertiger kaum sein könnte.« (Kölner Stadt-Anzeiger) »Ein ‘schwer vermittelbarer Langzeitbeziehungsloser’ … entdeckt plötzlich sein Faible für Besucherpantoffeln, betreibt Rasenmähen als Extremsportart und kultiviert als höchste erotische Obsession den ‘flotten Zweier’.« (Trottoir)

»Ich bin gerne Kabarettist, aber Henker beneide ich doch. Die verändern Menschen wirklich.«

Wisst Ihr, wie’s aussieht, wenn jemand 40 wird? Du lädst die Leute für acht ein und die kommen um sieben. Wenn Du nicht rein feierst, ist um Mitternacht keiner mehr da. Stimmung kommt auf, wenn’s zu spät ist. Du unterhältst Dich über private Rentenversicherungen, Wellness, Scheidungskosten, alte Zeiten und Arzttermine. Der DJ hält Dich für senil und spielt das Who ist Who der Lieder, die Du nicht mehr hören kannst, während sich Deine Mutter darüber erstaunt zeigt, daß die Bedeutung des Topfschlagens auf Deinen Geburtstagen immer stärker in den Hintergrund rückt. Und als einzige das Tanzbein schwingt. Ist das Altersschwachsinn oder ist das Alter Schwachsinn? Ewige Jugend, die vergänglichste Form der Ewigkeit.

“Gibt’s ein Leben über 40″ ist eine Groteske über unsere Macke mit der Zeit, über die heitere Vergeblichkeit des Strebens. Ein Stück über komische Opas und gepiercte Omas; über ältere Kinder und kindliche Eltern; über Raver auf’m Tretroller mit Ischiasproblemen und Soziologiestudentinnen mit Seniorenpaß; über Menschen, die sich solange fortbilden, bis sie weg sind, und über solche, die pausenlos arbeiten, um später dann doch keine gute Zeit zu haben. Kabarett zwischen Gegenwartsangst und Zukunftsbewältigung, zwischen Faltencreme und Kinderwunsch. Eine Lesung zwischen den Zeiten über die Eitelkeit der Macht und die Macht der Eitelkeit.

Das Leben ist eine einzige Midlife-Crisis. Und wer sich mit 70 immer noch fragt, was will ich später eigentlich mal machen, wer sich mit 80 von seiner Freundin trennt, weil er das Bedürfnis hat, sich erstmal richtig auszuleben, bevor er sich bindet, der hat doch irgendwie auch recht.

“Gibt’s ein Leben über 40″ ist eine Satire über den Witz des Lebens, dessen Pointe die Vergänglichkeit ist, denn wer sich ernst nimmt, der wird sich doch gar nicht gerecht.

Eintritt: Vorverkauf 15 / 12 Euro; Abendkasse 17 / 14 Euro
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