Tanz, Theater Archiv

I D E N T I T Ä T – Ein Tanzabend zu Vielfalt & Heimat

Wiliam

SO 26. Mai 2013, 20 Uhr

I D E N T I T Ä T
Ein Tanzabend zu Vielfalt & Heimat
Mit Choreographien von William Sánchez H & Timo Gmeiner

wir-nosotros

Ein Tanzstück Von

William Sánchez H & Timo Gmeiner
wir-nosotros ist ein inklusives Tanztheaterstück. Der Titel des Stücks bezieht sich auf den gemeinsamen Schaffensprozess, den die Tänzerinnen und Tänzer seit ihrer Gründung und insbesondere in der Vorbereitung auf ihren Auftritt durchlaufen haben. Das Wort wir-nosotros drückt dabei das Zusammengehörigkeits- und Lebensgefühl der Gruppe aus. Wir erleben, wir fühlen, wir nehmen wahr, wir lernen von- und miteinander, wir bewegen, wir erforschen. Miteinander zu tanzen und einander tanzen zu sehen, verändert den Blick aufeinander und auf sich selbst.

wir-nosotros basiert auf Begegnung, Begegnung, die auf vielfältigen Ebenen bewegt, die Türen öffnet, in eine Welt, in der es normal ist, verschieden zu sein. wir-nosotros möchte den Zuschauer ermutigen sich auf neue Bilder und Bewegungssprachen einzulassen, eigene Sichtweisen und Einstellungen vielleicht zu überdenken.

The same moon

Ein Stück von William Sánchez H.

Mit einem Blick auf das alltägliche Leben zeigt the same moon, dass wir alle in einem großen gemeinsamen Ganzen leben, in dem es einen beständigen Wandel gibt im Hinblick auf die Veränderungsprozesse, welche Migration im Menschen bewirkt und bewegt.

The same moon ist lebendig im menschlichen Verhalten, im Austausch, in der Integration und in der Vielfalt. Auf der Suche nach einem Ort, wo man sich wohlfühlen kann, auf der Suche nach einem Sinn, einem Ziel, einem Lebensraum, begleitet uns der Mond, der einzige der uns als Ganzes sieht, der einzige Zeuge unserer Leben. Er beleuchtet den bevorstehenden Schritt und verdunkelt den bereits gegangenen.
Eintritt 12 € General 10 € Ermäßigung.
Kartenreservierung

Gespenster am toten Hirn. – Teil 2: Beschiss

Ophelia-Profil

DO 30. Mai 2013, 20 Uhr

Gespenster am toten Hirn.

Teil 2: Beschiss

Am 30. Mai 2013 folgt den «Lücken der Logik» der zweite Teil der «Gespenster am Toten Hirn». Ophelia ertrunken wandelt noch einmal über die Katakomben-Bühne – in Begleitung von Hermes, der nicht nur der Götterbote und Nachrichtenübermittler zwischen den Welten ist, sondern auch der Überbringer der Seelen. Am Ufer des Totenflusses übergibt er sie dem Fährmann der Unterwelt. Ein langer Weg für das ertrunkene junge Mädchen, dem die Tage ausblieben und nun mehr nicht gezählt sind: «Hackfleisch und Wasser und eine Gärzeit von Monden, in der ich an Hamlet dachte und dachte wie mir geheißen: Ich bin ein dummes Ding!» Langsam könnte es Ophelia dämmern. Aber es ist zu spät, und sie beginnt zu ahnen, wo Hermes steckt: «ein schwarzes Nichts, ein sprechendes Vakuum! Wispern zwischen den Wassermolekülen»! Die Quintessenz, wie in der Überschrift angekündigt: Das Leben ist ein…

Eintritt: 10 Euro

Lieder zum Mars

http://www.salon.io/shelta

FR 31. Mai 2013, 20 Uhr
Lieder zum Mars
“Wir schreiben das Jahr 2143:  Die Frauen haben im Kollektiv die Erde Richtung Mars verlassen. Das Schicksal der Menschheit scheint besiegelt. Beinahe. 5 Männer versuchen mit dem letzten verfügbaren Mittel die Frauen zur Rückkehr zu bewegen: Der Musik!
Ein temporeiches Rock n Roll Science Fiction Theaterstück das Sexismusdebatten überwindet und den Geschlechterkampf ein für alle Mal beendet. Garantiert ohne Mario Barth!”

Eintritt: VVK 10 / 8 ; AK 12 /10 EUR
Kartenreservierung

FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

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FR  31. Mai 2013, 23 Uhr
FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor… mit Dj. Carlos
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr
KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!
Eintritt: 4,- Euro

Volksbühne-Essen Seitensprung für Zwei

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SA 1. Juni, 20 Uhr
Volksbühne-Essen
Seitensprung für Zwei

Haben wir etwas versäumt, weil wir nie einen Swinger-Club besucht haben? Ist Monogamie eine Krankheit? – In irgendeiner gemütlichen Dachgeschosswohnung in irgendeiner deutschen Stadt fristet das langjährige Ehepaar Leah und Paul Fischer ein zufriedenes Dasein, fernab von Kamasutraübungen und tabulosen Spielen. Bei den beiden Mittfünfzigern geht es in Sachen Leidenschaft eher gutbürgerlich zu. Man begibt sich mit einem guten Buch unaufgeregt ins Bett und der allabendliche Gute-Nacht-Kuss darf als Höhepunkt körperlicher Paaraktivitäten angesehen werden. Niemals wären die beiden darauf gekommen, dass es in ihrer Ehe Defizite zu verzeichnen gibt. Wären da nicht zwei gleichaltrige Freunde mit Single-Status. Dieter, ein alternder Playboy und Katja, eine hysterische Glamourlady mit Torschlusspanik, schaffen es doch tatsächlich, die Fischers ins fundamentale Zweifeln zu bringen – und sie beschließen einen doppelten Seitensprung, der urkomisch Ihre Lachmuskeln strapazieren wird.

Eintritt: 12 / 10 Euro
Kartenreservierung

Volksbühne Essen – Diskretion Ehrensache

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SO 2. Juni, 20 Uhr

Volksbühne-Essen
Diskretion Ehrensache

Mit Diskretion Ehrensache hat Lewis Easterman ein Boulevardstück geschrieben, dass nur als Fassade für eine makabere Verwirrr- und Verwechselungskomödie dient. Der Zuschauer kann sich auf nichts verlassen, außer auf die Tatsache, dass hinter der Tür wieder die nächste komische Katastrophe lauert.

Opfer dieser unerwünschten Überraschungen ist Ministerialrat Albert Hofer, ein seriös und bieder wirkender Regierungsbeamter, der hofft in diskreter Umgebung eines Erste-Klasse-Hotels zwielichtige Geldgeschäfte abschließen zu können und nebenbei seine „fesselnde“ Domina auf ein Schäferstündchen zu treffen. Doch plötzlich ist die Domina keine Domina, eine eifrige Reporterin droht alles aufzudecken und das Bestechungsgeld taucht zur falschen Zeit auf. Als sich auch noch die kirchentreue Ehefrau ankündigt, hofft der Ministerialrat auf die Hilfe eines Zimmerkellners, der Ihm überraschend ähnlich sieht. Doch auch der kann nicht mehr verhindern, dass die Handlung in ein temporeiches Durcheinander gipfelt, dass dem Zuschauer vor Lachen schwindelig werden lässt.

Eintritt: 12 / 10 Euro
Kartenreservierung

Kayıhan Aras / Ya Feysbuk olmasaydı

aras2013

SO 9. Juni 2013, 20 Uhr
Kayıhan Aras / Ya Feysbuk olmasaydı
Komedyen olarak tanıdığımız Kayhan Aras, çocukken olmayı düşündüğü trafik polisliğinden vazgeçerek, önce müzikle tanışmıştır. Eğitim öğretimini yarıda bırakıp İstanbul’a yerleşmiştir.
Eğitimini tamamlamak için Almanya’ya gelmiştir ve halen Almanya’da yaşamaktadır. Müzik piyasasına ilk Almanya’da atılmıştır. Daha sonra bir dizi aracılığıyla Müslüm Gürses’le tanışması onu televizyon sektörüne yöneltmiştir. Magazin muhabirliği ve yapımcı olarak devam ettiği televizyon sektöründe dikkatleri üzerine çeken Kayhan Aras, bundan sonraki döneminde komedyen olarak sahnede ve komedi dünyasında yerini almıştır.
Bu güne kadar Yaklaşık 11 gösteri ile Almanya’da kendine özgü bir yer edinen Kayihan Aras’ın, 2009 yılında Köln ve Essen’de “Son 45 Dakika”, 2010 yılında Lüdenscheid, Hagen ve Duisburg’da “Bir Muhabirin Anıları”, 2011’de Hannover ve Wuppertal’da “Kahkalarla Yaşıyorum” 2012 Bize Gülmek Yakışır Hayatım Essen, Köln,Frankfurt,isimli oyunları sergilenmiştir.
Yeni oyunu “Ya Feysbuk olmasaydı ” adlı gösterisi 09.06.2013 tarihin´de Saat 18.30.Essen, Katakomben tiyatrosun´da sevenleriyle buluşacaktır.

Eintritt 12 Euro

in türkischer Sprache!

WDR Campus Jazz – Namárie Quintett

namarie

MI 12. Juni 2013, 20 Uhr
WDR Campus Jazz
Namárie Quintett
Eigenständig – Experimentierfreudig – Lebendig

So interpretiert das Quintett Namárie den Modern Jazz. Die beiden jungen Komponisten Marie Daniels und Sven Kirsten verbinden Jazz geschickt mit modernen Groove-Elementen und lassen dabei immer wieder bewusst den Straight Ahead Swing einfließen. Es entstehen durch Toneffekte erzeugte Klangwelten, die den Zuhörer mit auf eine farbenreiche Reise nehmen.
Marie Daniels deckt mit ihrer warmen Stimme ein breites Spektrum ab, das vom leisen lyrischen über instrumentale Imitation bis hin zur kraftvollen Improvisation reicht. Mit ihrer Lust an experimentellen Stimmklängen steht sie für den unverwechselbaren Stil des Quintetts. Ergänzt wird sie durch den Posaunisten Adrian Prost, der eine besondere Farbe in die Musik bringt.
Gegründet an der Folkwang UdK Essen hat Namárie schon in vielen Spielstätten im Ruhrgebiet und darüber hinaus begeistert.
Marie Daniels (voc), Adrian Prost (tb), Sven Kirsten (p), Fabian Witte (b), Niklas Walter (dr)

INVENTRIO
Richard Brenner – p
Moritz Götzen   – b
Niklas Walter   – dr
INVENTRIO ist eine junge Formation die sich in der Jazzabteilung der Folkwang Universität der Künste kennengelernt hat. Das Programm bestehend aus Eigenkompositionen und Bearbeitungen von Jazz-Standarts besticht durch großen Kontrastreichtum:
Ekstatische, eruptive Improvisationen treffen auf zarte, lyrische Melodien; komplexere kompositorische Strukturen paaren sich mit magischen, ruhigen Momenten und garantieren so ein sehr kurzweiliges Konzerterlebnis.
Stilistisch im ‘modern jazz’ angesiedelt, ist die Musik des Trios trotzdem immer nachvollziehbar. Dies ist wohl nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die Grundstruktur der meisten Stücke auf gesanglich- reduzierten, teilweise nahezu klassischen Themen beruhen, welche im Falle virtuoserer Entwicklungen gewissermaßen immer als Keim erhalten bleiben.

Eintritt: 12 / 8 Euro
Kartenreservierung

Theatergruppe LOPINA – “Pilgern – Oh, Gott!”

lopina

FR 14. Juni 2013, 20 Uhr
Theatergruppe LOPINA – “Pilgern – Oh, Gott!”

"Pilgern - Oh, Gott!"  (eine Komödie) ist die 2. Theaterproduktion der freien Theatergruppe "LOPINA" aus Kettwig unter der Leitung des freiberuflichen Regisseurs Jörg Wilms, der auch wieder das Drehbuch schrieb.
7 Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, begeben sich (teilweise unfreiwillig) auf den anstrengenden Jakobsweg.
3 Schwestern, die sich seit Jahrzehnten nicht gesehen haben, - die eine Alkoholikerin, die andere eine frustrierte, respektlose, freche Lehrerin und die dritte eine unsportliche rund um die Uhr beschäftigte Geschäftsfrau, die selbst auf dem Pilgerweg ihre Koffer mitnimmt. Alle 3 sind nur auf dem Jakobsweg, weil eine Klausel im Testament ihrer verstorben Mutter besagt, ihr Erbe nur anzutreten, wenn sie gemeinsam den Jakobsweg bestreiten.
Dann wären da noch ein naives Blondchen, eine streng gläubige Frau die seit dem Tod ihres Mannes vor 15 Jahren noch immer in Trauerkleidung herumläuft, ein Hausmütterchen, das nur Mann und Kinder im Kopf hat und eine genervte Testamentvollstreckerin, die die Bande zusammenhalten muss.
Begleiten sie die skurrilen Frauen - die sich trotz ihrer Macken jede auf ihre Weise  auch als liebenswürdig entpuppen - auf ihrem abenteuerlichen Weg, der am Ende für alle nicht mehr so ist, wie er zu Anfang war...
Eintritt: 

Anke Johannsen Band

Anke Johannsen Band

FR 21. Juni 2013, 20 Uhr

Anke Johannsen Band

Eine weiche Stimme, die weit trägt.“ (WAZ)

Seit Veröffentlichung ihres ersten Albums „More Than It Seems“, einer Großbritannien-Tour mit Tunde Baiyewu (Lighthouse Family) und zahlreichen Auftritten im Ausland (von Minneapolis/USA über Accra/Ghana bis hin zum indischen Chennai und Beirut/Libanon) ist Zeit ins Land gezogen.

Zeit, die die mittlerweile 30-jährige Sängerin, Pianistin und Komponistin Anke Johannsen genutzt hat, um in Deutschland und der hiesigen Musiklandschaft anzukommen. Die auf ihren Reisen gesammelten Schätze finden Ausdruck in ihren Songs („Thankful for the Sunshine“ etwa erzählt von der Dankbarkeit, die Anke für sich während einer Afrika-Reise neu entdeckte), sowie in ihrer Bühnenpräsenz und Interaktion mit dem Publikum.

Musik

Eben noch auf der „Trübsalblasalle“ wandelnd und im nächsten Moment ein „Neues Leben“ betretend, da im alten „außer Thesen nichts gewesen“ sei, begeistert sie ihr Publikum an der Seite ihrer Band mit aussagekräftigen Texten und soulig angehauchtem Jazz-Pop.

Band

Ein großartig harmonierendes Team.“ (WAZ)

Bei „ihren Jungs“ handelt es sich allesamt um erstklassige Musiker, die wie Anke im Ruhrgebiet ansässig sind und ebenfalls auf Referenzen im In- und Ausland, sowie TV- und Radio-Auftritte zurückblicken können:Bassist Andreas Reinhard und Schlagzeuger Jens Otto.

Gelegentlich tritt das Trio auch mit Gastmusikern an der Gitarre auf.

Ob Kulturbühne, Szene-Club, beim Unplugged-Konzert in einer Kirche oder im edlen Ambiente des Steinway-Hauses, die Anke Johannsen Band macht aus jedem Veranstaltungsort ein gemütliches Wohnzimmer, in dem sich das Publikum wohlfühlt.

Längst sind die Drei nicht nur musikalische Wegbegleiter, sondern auch Freunde und führen als Band, die sich selbst managt, eine Art Familienbetrieb miteinander – eine Begebenheit, die die wachsende Anhängerschaft neben der teils zum Nachdenken anregenden, teils zu einem Schmunzeln verleitenden, jedoch stets anspruchsvollen Musik besonders schätzt.

Es war einmal…“

Es scheint da nur konsequent, dass die Anke Johannsen Band ihr im August 2011 in den Dorian Gray Studios mit Gerhard Wölfle (Marit Larsen, Guano Apes, Bananafishbones, Reamonn, Konstantin Wecker, Johannes Oerding,…) produziertes und im Februar 2012 erscheinendes Album „Es war einmal…“ als Familienalbum ankündigt und mittels Crowdfunding und Sponsoring finanziert. Dass sie damit neue, für die Musikbranche unkonventionelle Wege geht, weckt dabei auch das Interesse der Medien (z. B. ZDF, WDR, Radio Duisburg und Studio 47).

Die Anke Johannsen Band nimmt ihre Zuhörer mit auf eine Reise.“

(Lippische Landeszeitung)

Musikalische Blumenwiese des Ruhrgebiets

Auf die Gegend angesprochen, in der die Drei leben, bekommt man übrigens zur Antwort, dass man sich als eine Art musikalische „Blumenwiese des Ruhrgebiets“ sehe. Immerhin stehe man in dieser Band zu seinen Gefühlen und mache ehrliche und vom Herzen kommende Musik.

Musik, die die Menschen berührt.

Das war ein Abend mit ehrlicher, authentischer Musik, ja herzlicher Musik, […] von der sich verschiedene Generationen angesprochen fühlen.“ (WAZ) www.ankejohannsenband.de
Eintritt: VVK 12 / 10 Euro, AK 14 / 12 Euro
Kartenreservierung