Tanz, Theater Archiv

FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

salsakatkomben

FR  31. Oktober 2014, 23 Uhr
FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor… mit Dj. Carlos
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr
KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!
Eintritt: 4,- Euro

Die Zambalas – Eisschmelze2 – Die Kraft der kleinen Dinge

Knuddeln

SO 2. November 2014 – 17 Uhr

Die Zambalas – Eisschmelze2 – Die Kraft der kleinen Dinge

Szenenspiele, lebensnah und voller Überraschungen, clowneske bunte Bilder, die der Phantasie viel Raum lassen und gleichzeitig ihren kritischen Hintergrund nicht verbergen – das sind die Zambalas, eine Clowninnen Gruppe, bestehend aus acht Frauen der ClownsZeit Köln.
Unter Regie von Denise May spielen die Charakter-Clowninnen in dieser Saison auch im Katakomben Theater in Essen.

Es menschelt auf der Bühne – Die Zambalas greifen alltägliche Themen auf, setzten sie clownesk um und eröffnen dem Publikum damit neue Sichtweisen auf seine Welt.

Die vielfältigen zwischenmenschlichen Beziehungen wie Liebe, Trauer, selbst der Tod – nichts ist ihnen fremd. Die acht Frauen spielen auf eine herzerfrischende, ehrliche Weise mit den Emotionen der Zuschauer und schaffen es – scheinbar ganz nebenbei – tief zu berühren.

Ihr Augenmerk legt die Gruppe auf Begegnungen und Beziehungen, manchmal auch auf beziehungslose Begegnungen. Dabei entwerfen sie eine Welt in clownesken Bildern, die ganz eigen in ihrer Ausdrucksstärke wirkt.
Übermütig, melancholisch, temperamentvoll oder besinnlich, herzlich und spontan – und mit einer Vielfalt an Improvisationstalent zeigen die Zambalas in Ihrem 90-minütigen Szenenspiel auf, was jedermann unter den Nägeln brennt. In liebenswerter, überzogen-skurriler Art, ohne den Zeigefinger zu erheben.

Die Charakter-Clowninnen überzeugen dadurch, dass sie sich nicht scheuen, ihre eigenen sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten und Prägungen mit einzubringen. Zudem kommen sie aus den verschiedensten Berufen und decken eine breite Altersspanne ab. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Alle Acht haben die Ausbildung zur Charakter Clownin in der Clownsschule für Frauen „ClownsZeit“ in Köln absolviert. Regelmäßig clownen sie seitdem unter Leitung von Denise May, vertiefen und erweitern ständig ihr Repertoire.

Wer die Zambalas bereits in Aktion erlebt hat, kann eines bestätigen: Die Clowninnen bestechen mit ihrem besonderen Charme, bringen ihre Zuschauer zum Schmunzeln und geben jedem, der sich darauf einlässt, eine Mischung aus Glückseligkeit und Nachdenklichkeit mit auf den Weg.

Eintritt: Abendkasse 12Euro
Kartenvorbestellung unter www.die-Zambalas.de oder im Katakomben-Theater
Kartenreservierung

Transaesthetics Trio & Dimitrij Markitantov (Saxaphone), Volker Sipllie (Drums) und Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)

kazimjensfethi

MO 3. November 2014, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio &

Dimitrij Markitantov (Saxaphone),
Volker Sipllie (Drums) und
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Gäste am 3.11.
Dimitrij Markitantov (Saxaphone), Volker Sipllie (Drums) und Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)


TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

BUCHPREMIERE HILMI YAVUZ: WENN DIE ZEIT KOMMT

hilmiyavuz

DI 4. November 2104m 20 Uhr
BUCHPREMIERE HILMI YAVUZ: WENN DIE ZEIT KOMMT

Moderation: Ulrich 
Noller; Musikalische Umrahmung mit Murat Çakmaz; Deutsch-Türkische 
Lyrik­veranstaltung im Rahmen der Buchmesse Ruhr
Eintritt 5€

Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet

vielhomonieund

SA 8. November 2014, 19.30 Uhr
Doppelkonzert:

Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet und
Sang & Klang: los! – der schwullesbische Chor aus Dortmund

Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet: Seit Beginn der 90er Jahre gehört die Vielhomonie Rhein – Ruhr zum festen Bestandteil der (nicht nur) schwulen Revue- und Kleinkunstszene des Reviers. Gegründet als erster schwuler Chor des Ruhrgebiets präsentieren über zwanzig bühnenverliebte und nach Applaus lechzende Sänger ihre unterhaltsamen Bühnenshows – von a cappella über Halbplayback bis Klavierbegleitung, von Solo über Kleingruppe bis Gesamtensemble. Mit einer Mischung aus Tanz, Schauspiel, Sprache, Maskerade, Ton- und Lichttechnik und natürlich viel Musik verzaubern sie ihr Publikum.
Kein musikalisches Genre wird verschont: Deutscher Schlager, Operette, Kabarett, internationaler Pop, Kunstlied oder klassischer Chorgesang, sowohl der Romantik als auch der Moderne. Die Vielhomonie fühlt sich in kammermusikalischen Feinheiten ebenso zu Hause wie in schräg-schrillen Darbietungen.
Neben Auftritten quer durch die Republik nimmt die Vielhomonie regelmäßig an europäischen schwullesbischen Chorfestivals wie 1993 in Zürich, 1995 in Groningen, 1997 in München, 2001 in Berlin, 2005 in Paris und 2009 in London und 2014 in Dublin teil. Außerdem war sie beim weltweiten, internationalen schwullesbischen Chorfestival in San José / Kalifornien im Jahre 2000 vertreten.
Aktuelles Programm: “Passage ins Glück”- Die Vielhomonie geht an Bord
Auf dem Ozeandampfer MS Rosa begegnet sich eine illustre Schar von Reisenden, die das Schicksal aus den unterschiedlichsten Beweggründen hinaus auf’s Meer getrieben hat. Nur eines eint sie, ihr Ziel: die Stadt, die niemals schläft, New York. Auf hoher See kommen sie sich näher: Sehnsüchte werden geweckt und – eventuell, eventuell – auch erfüllt, Intrigen gesponnen, lebensbestimmende Entscheidungen getroffen. Und dass unter den Passagieren auch eine berühmte Schnüffelnase inkognito ihr Werk treibt, kann niemand ahnen…
Freuen Sie sich auf ein Vielhomonie-typisches Singspiel mit einem bunten Fächer an Musikstilen.

Sang & Klang: los! – der schwullesbische Chor aus Dortmund
Sang & Klang: los! – so nennt sich seit der gemischte Chor im Dortmunder Lesben- und Schwulenzentrum KCR. Aus ursprünglich einem guten Dutzend vorwiegend männlicher Sänger der ersten Stunde im Mai 1999 wurden mit der Zeit ein stimmlich und geschlechtlich ausgewogener Chor. Schwule und Lesben in einem Chor, bei uns eine Mischung mit Potenzial.
Heute sind wir etwa gut zwei Dutzend Sangesbegeisterte aus Dortmund und Umgebung. Mit unserem engagierten Chorleiter Ansgar erarbeiten wir uns bei den wöchentlichen Proben eine unterhaltsame Mischung aus Musical, Pop und Liedern der Zwanziger/Dreißiger Jahre, bis hin zu Renaissance Madrigalen, die Anspruch mit viel Witz, guter Laune und einem Schuss Selbstironie verbinden. Meistens sind es Originalsätze, seltener auch selbst abgeänderte Musikstücke.
Unser buntes schwul-lesbisches Völkchen ist eigentlich immer mit viel guter Laune bei der Sache und singt augenzwinkernd mal vier-, mal fünfstimmige Stücke … begleitet von unserer Pianistin Dorothee, mit dem wir die meisten Stücke einüben und aufführen.
Seit 2005 sind wir Mitglied bei LEGATO (LEsbians and GAys Singing TOgether).
Aktuelles Programm: Heiß geliebt & kalt erwischt!
Der schwullesbische Chor Sang & Klang: los! aus Dortmund lotet die kleinen Tücken des Alltags aus und wagt einen träumerischen Blick über den Regenbogen.
Seit nunmehr 15 Jahren erfreut der Chor mit gut zwei Dutzend Sängern und Sängerinnen sein Publikum mit Liedern über Liebe, Lust und Leidenschaft von der Renaissance bis heute.
Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierung

ESTARABIM – DÜNDEN BUGÜNE

estarabimnov2014

SA 8. November 2014, ab 23 Uhr
ESTARABIM
DÜNDEN BUGÜNE
Samimi ve seviyeli ortamda keyifli eglenceli Parti. Sagdan soldan Estarabim.
Sizleri bu güzel gecede Essen’de kültürel etkinlikllerin ve güzel eglencelerin adresi Katakomben Tiyatrosunda agirlamaktan mutluluk duyuyoruz.
Essen ve cevresinde yeni bir müzik akimi ve tarz ile seviyeli kaliteli bir ortami sizlere sunmayi amacliyoruz.
Türkce Anadolu Rock, Pyschdellic, 45lik, 90lar ve günümüzün en güzel Türkce Pop, Latin, House ve Black müzik tarzlarini sizlerle bulusturuyouz.
Giris Saati: 23:00
Giris ücreti: 10 Euro
DJ Murat Vural
Estarabim ekibi olarak sizleri aramizdan görmek mutluluk duyariz.

Im Gespenster Hotel eine Geschichte mit Liedern von Markus Stollenwerk

PlakatNovember2014

SO 9. November 2014, 11.30 Uhr
Im Gespenster Hotel eine Geschichte mit Liedern von Markus Stollenwerk

Oh Mann! Wer kennt das nicht auch: Da wird man von seinen Eltern irgendwohin geschleift, wo es überhaupt gar nicht gut werden kann. Das Erwachsene es aber auch nicht begreifen, dass das, was Sie als Spaß empfinden absolut keiner für Kinder ist! Genau so geht es Michael auch, als er von seinen Eltern in ein Hotel mitgeschleppt wird, um dort die Ferien zu verbringen.

Bald schon ahnt Michael zunächst einmal nur, dass er mit seiner Befürchtung „Dies werden wohl die schlimmsten Ferien seines ganzen Lebens!“ nicht ganz richtig lag…

Die CrissCrossKids präsentieren gemeinsam mit dem Schauspieler Sascha von Zambelly die Geschichte und die dazu gehörenden Lieder ganz nach dem Motto der CrissCrossKids: Wir singen – viel, laut, frech, toll!!

Der Erlös der Veranstaltung geht zu Gunsten der TASK – Therapeutische ambulante und stationäre Kinder und Jugendhilfe

Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Essen

Karten: 10 € Erwachsene 5 € Kinder

Transaesthetics Trio & Mehmet Akbaş (Gesang)

kazimjensfethi

MO 10. November 2014, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio & Mehmet Akbaş (Gesang)

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Speziell Gast am 22. September:
Mehmet Akbaş (Gesang)

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

Indische klassische Musik im Katakombentheater: Subroto Roy Chowdhury: Sitar und Pandit Swapan Chaudhuri: Tabla

IndischesKonzert2014

FR 14. November 2014, 20 Uhr
Indische klassische Musik im Katakombentheater
Subroto Roy Chowdhury: Sitar (Kolkata, Indien)
Pandit Swapan Chaudhuri: Tabla (San Francisco)

Subroto Roy Chowdhury: Sitar (Kolkata, Indien)
“Das, was gefällt und das, was den Geist färbt”, lautet eine altindische Definition des Ragas. Subroto Roy Chowdhury spielt klassische nordindische Musik. Sein Instrument ist die Sitar, eines der ältesten und gleichzeitig schwierigsten Saiteninstrumente der Welt. Seit den legendären Schallplatten mit Ravi Shankar und den Beatles hat sich dieses Instrument nicht nur in die Herzen vieler Klassikhörer und Weltmusikfans gespielt, sondern auch Jugendliche aus aller Welt fasziniert.
Subroto Roy Chowhury studiert und erforscht dieses Instrument seit seiner Kindheit und hat es zu einer beindruckenden Meisterschaft gebracht. Ausgebildet in der reinsten Form der Senia-Tradition, widmet er sich der klassischen Ragastruktur des Dhrupad. 1969 wurde er mit dem Titel Surmani ausgezeichnet. Eine große Ehrung erfuhr er, als er 1977 in Indien zum Musiker des Jahres gewählt wurde. Seit mehr als 20 Jahren tourt er jährlich in Europa.

Die Mitte finden … Ziel (…) ist es, mit Hilfe der Musik die innere Mitte zu finden – in Meditation zu versinken. Subroto Roy Chowdhury und Saibal Chatterjee, Koryphäen auf dem Gebiet der nordindischen Hindustan-Musik, gelingt dies anspruchsvolle Konzept auf der Bühne der Brotfabrik mit scheinbarer Leichtigkeit, wenn sie Ragas aus verschiedenen musikalischen Epochen Leben einhauchen. (…)
Einen durchgehenden Rhythmus geben in Chowdhurys Sitarspiel die Akkorde der Bordunsaiten vor, vor dem sich klar akzentuiert die Melodietöne der Hauptsaiten entfalten. Mitschwingende Resonanzsaiten sind entsprechend dem Grundton des Raga gestimmt und untermalen im Obertonbereich seinen speziellen Charakter. … Frankfurter Rundschau vom 6. Oktober 2001
Das Sitar-Konzert mit Roy Subroto Chowdhury am Sonntag im Niederstettener Kult führte in doppeltem Sinne in ein anderes Land. Einmal ganz schlicht nach Indien und in dessen Musiktraditionen. Und damit aber auch in ein Land, wo Musik noch untrennbar mit dem Leben und seinen Rhythmen verbunden ist: Morgen, Abend, Freude, Trauer, Geburt, Tod, Berg, Tal… Tauberzeitung vom 21. Mai 2003 Weg von der Berieselung

Pandit Swapan Chaudhuri: Tabla (San Francisco)

“…the controlled virtuosity of Swapan’s (Tabla) playing always implied that if he cared, nothing could stop him. What display he put on…!”—San Francisco Chronicle, USA

Esteemed the world over for his purity of sound, depth of knowledge, rhythmic creativity, and dedication to teaching, Maestro Swapan Chaudhuri is considered one of the greatest living musicians and tabla virtuosos of our time. He continues to accompany all the eminent classical instrumental and vocal musicians of India in addition to collaborating with artists of every world music tradition and genre. His dedication to teaching tabla worldwide has brought him global recognition and defined him as a true master. He has made tabla more accessible, enabling this North Indian classical drum to take its rightful place as one of the most versatile and sought after instruments on the planet.

As a soloist, Swapan’s nuanced and lyrical ability to bring even the most complex and challenging compositions to life gives audiences a rare glimpse into the depth and majesty of tabla’s vast repertoire.  Both his accompaniment and his recordings are prized for their clarity and improvisational beauty. Two records, Legacy (1997) and Passing on the Tradition (1998), were nominated for Grammy awards, on which Swapancollaborated with Asha Bhosle and Maestro Ali Akbar Khan.

Swapan is cherished and honored in his homeland of India, where in 2011 he was awarded a National Lifetime Achievement Award, the Bharat Ke Sangeet Ratna, by the Art & Cultural Trust of India. He is a recipient of the prestigious Sangeet Natak Academy Award (1997) from the Government of India. Internationally, Swapan is the recipient of the American Academy of Artists Award and is nominee to Percussive Arts Society Hall of Fame, distinctions reserved for only those musicians who have attained the highest level of artistry.

As Director of Percussion at the Ali Akbar College of Music for over 30 years and Department Chairperson / Senior Faculty of the World Music Program at the California Institute of the Arts for the past 20 years, Swapanji has taught tabla with an unmatched level of dedication. It is an extension of the kind of intensive and dedicated teaching that was bestowed upon him by his own legendary Guru, Acharya Santosh Krishna Biswas of the Lucknow Gharana (music school), whom Swapan learned with since the age of five in Kolkata, India. It was his early development as an accompanist to the great sarodist Maestro Ali Akbar Khan that led him to become the accompanist of choice for India’s greatest classical artists including Pandit Ravi Shankar, Ustad Vilayat Khan, the late Pandit Nikhil Banerjee, Ustad Amir Khan, Ustad Amjad Ali Khan, Pandit Bhimsen Joshi, Pandit Jasraj, L. Shankar, Dr. Balmurli Krishna, Pandit Birju Maharaj, Dr. L. Subramanium, Lakshmi Shankar, Pandit V.G. Jog, and many others. In 1981, Swapanji was invited to the United States by Maestro Ali Akbar Khan to serve as Director of Percussion at the Ali Akbar College of Music in San Rafael, California, where he continues to teach today. 

Swapanji’s meteoric rise as a performer and teacher of Classical Indian music led to international musical collaborations with such renowned artists as Stevie Wonder, Mark O’Connor, John Handy, Larry Coryell, John Santos, the Lian Ensemble, the reputed Persian musicians Alizade and Kayhan Kalhor, the African drum master, Malenga, and the renowned guitarists, Vlatko Stefanovski and Miroslav Tadic.

He has been the featured artist at the San Francisco International Music Festival (2010 – 2012), the Los Angeles County Museum of Art exposition on the city of Lucknow (2011), the Darbar Music Festival in London (2008 – 2012), Global Encounters at Carnegie Hall (2007), and numerous international music festivals of cities including Sao Paolo, Rio de Janiero, Sydney, Tokyo, Toronto, Kuala Lampur, Stuttgart and Berlin. He has composed for several percussion ensembles, featuring up to 20 world percussionists, which have received tremendous appreciation from Western as well as Indian audiences.

He is associated with many American and European Universities as a visiting professor, and maintains a rigorous touring, teaching and recording schedule throughout the year.
Eintritt: 15 / 10 Euro
Kartenreservierung
Das Konzert wird vom WDR 3 mitgeschnitten
eine Kooperation ist von:
Musikverein Dorsten e.V.
Deutsch-Indische Gesellschaft Essen e.V.
und WDR 3

Yüksek Tansiyon – Dünden Bugüne Türkçe Rock/Pop

yüksektansiyon

SA 15. November 2014, 23 Uhr
Yüksek Tansiyon
Dünden Bugüne Türkçe Rock/Pop

Alp Karabacakoğlu // Bas Gitar – Vokal
Volkan Topsakal // Klavye
Burak Baysal // Gitar
Çağrı Kelleci // Davul
Hakan Kandil // Perküsyon
vvk 8€ // ak 10€