Tanz, Theater Archiv

FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

salsakatkomben

FR  29. August 2014, 23 Uhr
FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor… mit Dj. Carlos
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr
KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!
Eintritt: 4,- Euro

Shake ́s beer bros. Seins oder nicht seins?

Shakesbeerbros

FR 5. September 2014, 20 Uhr
Shake ́s beer bros.
Seins oder nicht seins?

„Ist dies das reale Leben oder bloß Phantasie? – gefangen in einem Erdrutsch, ohne ein Entkommen aus der Realität. Öffne deine Augen, schau zum Himmel hinauf und sieh ́!“

Die beiden bros, Sascha von Zambelly (Gesang) und Markus Stollenwerk (Klavier/ und ein paar andere Instrumente und Gesang) präsentieren sich in ihrem neuen Programm einmal von einer ganz anderen Seite. Die Songs, Lieder und Chansons, die sie für diesen Abend ausgewählt haben, wurden von beiden unter die musikalische Lupe genommen und aus ganz neuen Perspektiven beleuchtet.

Von Bert Brecht bis Jaques Brel von Britney Spears bis Rolling Stones. Alles kommt in den musikalischen Mixer der beiden und wird dann mit Orangenscheibe, Schirm und Charme, lecker und leicht serviert. So entfalten die einzelnen Nummern des Abends ganz neue, ganz unerhörte und gänzlich unvorhergesehene Welten. Geschüttelt – nicht gerührt – präsentieren die beiden bros ihre bunte Mischung aus Songs, Liedern und Chansons der letzten beinahe 100 Jahre.

Shake ́s beer bros. das sind:

bro Markus Stollenwerk – Absolvent der Essener Folkwang Hochschule ausgezeichnet mit dem Kompositionspreis der Stadt Stuttgart Als Komponist, Pianist, Dirigent und Projektentwickler im In- und Ausland aktiv

bro Sascha von Zambelly – Schüler von Michael Heltau als Schauspieler u.a. engagiert am Schauspiel Essen, Theater Bielefeld und dem Nationaltheater Mannheim sowie als Synchronsprecher tätig

Seins oder nicht seins? ist ihr 5. gemeinsames Programm und gleichzeitig ihr Debut als: Shake ́s beer bros.

Und am Ende dieses Abends bleibt dann die Frage, die sich nicht alleine die GEMA stellen wird:

Seins oder nicht seins?
Eintritt: VVK 13 / 9 Euro; Abendkasse 15 / 10 Euro
Kartenreservierung

Transaesthetics Trio und Ahmet Bektaş (Oud)

kazimjensfethi

MO 8. September 2014, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio und Ahmet Bektaş (Oud)

Die Weltmusik im Katakomben-Theater schafft und setzt neue Maßstäbe: die alten Hasen des Metiers Fethi Ak (Percussion), Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz) und Jens Pollheide (Bass, Flöte) veranstalten ab Mai jeden Montag im Foyer des Katakomben-Theaters ab 20.00 Uhr Sessions und Konzerte mal als Transaesthetics-Trio und mal gemeinsam mit weiteren Musikerinnen des Genres und anderer Genres mit Experimentierfreude und der Bereitschaft, breit getretene Pfade zu verlassen und auch mal neben der Spur zu musizieren.
Das Verrückte, Ungewöhnliche und Unvorhergesehene stehen im Vordergrund und werden zum musikalischen Programm.
Grenzen zu transzendieren ist doch mehr als Grenzen zu überschreiten; es geht nicht um das Schrille als Wert an sich, sondern um Entdeckung und Erschaffung neuer musikalischer Landschaften aus der Freude am Spiel, dem Humus der Traditionen und dem Verlangen nach mehr.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Speziell Gast am 8. September: Ahmet Bektaş (Oud)

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

NEDA – New Compositions from the Eastern Mediterranean Musical Tradition

Neda

DO 11. September 2014, 20 Uhr
NEDA
New Compositions from the Eastern Mediterranean Musical Tradition

Christos Barbas, Victoria Taskou, George Papaioannou and Pavlos Spyropoulos are four young musicians with a broad experience in the idioms of Ottoman & traditional modal music as well as Byzantine, Baroque and classical music.

From the contact with these musical worlds comes their urge to merge seemingly diverse timbres into a new personal sound.

Choosing an acoustic and minimal combination of instruments (Oud, Violin, Ney, Voice, Contrabass) they present a series of totally new, original compositions that are both folk and classical, traditional and modern, creating a magical combination of sounds that connects the soundscapes of Greece with Middle Eastern and European traditions.

Taksim (improvisation) is a characteristic element of their live performances. It is used to introduce the diverse atmospheres and energies of each mode (makam), to explore the various melodic motives and ideas their compositions contain, as well as to present the special sound timbres of the instruments.

Neda released their first CD in the summer of 2013 containing original compositions with tracks inspired from modal traditions from the Mediterranean region as well as contemporary modal music. On June 18th, they presented their CD in a concert at the Museum of Greek Folklore Instruments – Centre of Ethnomusicology in Athens. They were introduced to the audience by Ross Daly, artistic director of the Labyrinth Musical Workshop. The second CD of Neda has been recorded is due to be released within the summer.
Neda is a river in Peloponnese and one of the few rivers in Greece with a female name. In the Greek mythology Neda was the nymph who took care of Zeus when he was taken away from his father, who wanted to slaughter him.

The water and the river are ancient symbols, signifying strength and endurance, but also adaptability and continuous flow. Hence the significance of Neda for the musicians, which carries the power of the female element of water to embrace difference; as it connects and naturally renews all things, it links past and future times into the present moment – where all sounds exist and all music is created.
Christos Barbas (ney, voice)

Alexandros Papadimitrakis (oud, voice)

George Papaioannou (violin)

Pavlos Spyropoulos (contrabass)

www.nedamusic.com

Eintritt: 12 /8 Euro
Kartenreservierung

Katakomben Tiyatro Grubu “SOMA”

soma

SA 13. 9. 2014, 20 Uhr
SO 14. 9. 2014, 18 Uhr
Katakomben Tiyatro Grubu „SOMA“
Nach dem Bergunglück in Soma am 13.Mai 2014 inszenierte das Ensemble des Katakomben Theaters das Stück „Gruss an Soma“
So beschreibt das Ensemble diese Inszenierung:
Mit Gedichten, Liedern und Tiraden werden wir versuchen, dem Schweigen und dem Leid Worte zu geben. Wenn wir es schaffen, dem in uns allen verborgenen Kohlegeruch wie- der näher zu kommen, wird unser Wort seine Verheißung finden. Unsere Verehrung gilt allen Bergarbeitern!
Bin 34 Jahre alt und sehe nicht mal gut aus. Mein Besitz? Zwei Jeanshosen, vier weisse Unterhemden (die später auch als Bodentuch gut sind), eine schöne Frau (womit ich sie wohl verdient habe?) und die Gesichter meiner Kinder, mit denen ich hier in der Grube meine Träume und Hoffnungen teile. So kann ich noch mei- nen Verstand bändigen. Diese Kinderge- sichter; den Blick meines Vaters nannte ich Ihsan und den Geruch meiner Mutter Rukiye … Ich bin ein Bergarbeiter
Nur Kamer

Am 13. Mai saßen wir nach der Probe im Foyer des Theaters und plauderten über Himmel und Erde. Eine Kollegin überbrachte uns die Nachricht über das Grubenunglück in Soma. Nachrich- ten im TV, in den Sozialen Medien, der Schock in den mit Kohle verschmierten Gesichtern (als ob wir es zum ersten Mal gesehen hätten), die Hilferufe, die Hilflosigkeit, Mitteilungen der Politiker und Behörden und dann das Schweigen…
Wie nahe können wir diesem Leid kommen? Ist diese Hilflosigkeit überhaupt mit unseren eigenen sterilen Geschichten unter einen Hut zu bringen?
Das wahre Leid verbreitet sich auf der anderen Seite; in den See- len der Menschen, die dem Schicksal überlassen wurden. In ihren einschneidenden Geschichten!
Mit Gedichten, Liedern und Tiraden werden wir versuchen, dem Schweigen und dem Leid Worte zu geben. Wenn wir es schaffen, dem in uns allen verborgenen Kohlegeruch wie- der näher zu kommen, wird unser Wort seine Verheißung finden. Unsere Verehrung gilt allen Bergarbeitern!
Ensemble des Katakomben Theaters
Oyuncular/Ensemble
Serap Türkel Ayık, Emel Batır, Eşref Çakar, Gül Emeket, Yaşar Güzel, Ülkü Içten, Nur Kamer,Filiz Karadağ, Gülsevim Koçdemir, Suat Kuzucu, Ümran Pargan, Birten Ural
Müzik Yönetmeni/ Musikalische Leitung
Gitar/ Gitarre, Saz/ Langhalslaute,
Bendir/ Rahmentrommel, Vokal/Gesang: Suat Kuzucu
Kaval/ Flöte: Abdulkadir Parasız Bendir/ Rahmentrommel: Emel Batir
Video: Yavuz Arslan
Yönetmen/Regie: Dinçer Güçyeter
Eintritt: 10€

ESTARABIM – DÜNDEN BUGÜNE EN IYI TÜRKCE POP

estarabimjuni2014

SA 13. September 2014, 23 Uhr
ESTARABIM
DÜNDEN BUGÜNE EN IYI TÜRKCE POP

Gelin Yaza hep birlikte merhaba diyelim ve Yaz tatiline girmeden hep birlikte yine eglenelim, cosalim ve neselenelim.

Samimi ve seviyeli ortamda keyifli eglenceli Parti. Sagdan soldan Estarabim.

Sizleri bu güzel gecede Essen’de kültürel etkinlikllerin ve güzel eglencelerin adresi Katakomben Tiyatrosunda agirlamaktan mutluluk duyuyoruz.

Essen ve cevresinde yeni bir müzik akimi ve tarz ile seviyeli kaliteli bir ortami sizlere sunmayi amacliyoruz.

Türkce Anadolu Rock, Pyschdellic, 45lik, 90lar ve günümüzün en güzel Türkce Pop, Latin, House ve Black müzik tarzlarini sizlere sunmak icin daha öncede sizlere bu tarz müzikleri sevdiren ve kendini ispatlayan DJ Kanun Yildirim’i sectik ve Resident olarak her partide sizleri eglendirmek icin hazir olacak.

Detaylar:

Giris Saati: 23:00

DJ Kanun Yildirim
Giris: 10 Euro

Katakomben Tiyatro Grubu „SOMA“

soma

SA 13. 9. 2014, 20 Uhr
SO 14. 9. 2014, 18 Uhr
Katakomben Tiyatro Grubu „SOMA“

Nach dem Bergunglück in Soma am 13.Mai 2014 inszenierte das Ensemble des Katakomben Theaters das Stück „Gruss an Soma“
So beschreibt das Ensemble diese Inszenierung:
Mit Gedichten, Liedern und Tiraden werden wir versuchen, dem Schweigen und dem Leid Worte zu geben. Wenn wir es schaffen, dem in uns allen verborgenen Kohlegeruch wie- der näher zu kommen, wird unser Wort seine Verheißung finden. Unsere Verehrung gilt allen Bergarbeitern!
Bin 34 Jahre alt und sehe nicht mal gut aus. Mein Besitz? Zwei Jeanshosen, vier weisse Unterhemden (die später auch als Bodentuch gut sind), eine schöne Frau (womit ich sie wohl verdient habe?) und die Gesichter meiner Kinder, mit denen ich hier in der Grube meine Träume und Hoffnungen teile. So kann ich noch mei- nen Verstand bändigen. Diese Kinderge- sichter; den Blick meines Vaters nannte ich Ihsan und den Geruch meiner Mutter Rukiye … Ich bin ein Bergarbeiter
Nur Kamer

Am 13. Mai saßen wir nach der Probe im Foyer des Theaters und plauderten über Himmel und Erde. Eine Kollegin überbrachte uns die Nachricht über das Grubenunglück in Soma. Nachrich- ten im TV, in den Sozialen Medien, der Schock in den mit Kohle verschmierten Gesichtern (als ob wir es zum ersten Mal gesehen hätten), die Hilferufe, die Hilflosigkeit, Mitteilungen der Politiker und Behörden und dann das Schweigen…
Wie nahe können wir diesem Leid kommen? Ist diese Hilflosigkeit überhaupt mit unseren eigenen sterilen Geschichten unter einen Hut zu bringen?
Das wahre Leid verbreitet sich auf der anderen Seite; in den See- len der Menschen, die dem Schicksal überlassen wurden. In ihren einschneidenden Geschichten!
Mit Gedichten, Liedern und Tiraden werden wir versuchen, dem Schweigen und dem Leid Worte zu geben. Wenn wir es schaffen, dem in uns allen verborgenen Kohlegeruch wie- der näher zu kommen, wird unser Wort seine Verheißung finden. Unsere Verehrung gilt allen Bergarbeitern!
Ensemble des Katakomben Theaters
Oyuncular/Ensemble
Serap Türkel Ayık, Emel Batır, Eşref Çakar, Gül Emeket, Yaşar Güzel, Ülkü Içten, Nur Kamer,Filiz Karadağ, Gülsevim Koçdemir, Suat Kuzucu, Ümran Pargan, Birten Ural
Müzik Yönetmeni/ Musikalische Leitung
Gitar/ Gitarre, Saz/ Langhalslaute,
Bendir/ Rahmentrommel, Vokal/Gesang: Suat Kuzucu
Kaval/ Flöte: Abdulkadir Parasız Bendir/ Rahmentrommel: Emel Batir
Video: Yavuz Arslan
Yönetmen/Regie: Dinçer Güçyeter
Eintritt: 10€

Transaesthetics Trio und Julius Gabriel (Saxophone)

kazimjensfethi

MO 15. September 2014, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio und Julius Gabriel (Saxophone)

Die Weltmusik im Katakomben-Theater schafft und setzt neue Maßstäbe: die alten Hasen des Metiers Fethi Ak (Percussion), Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz) und Jens Pollheide (Bass, Flöte) veranstalten ab Mai jeden Montag im Foyer des Katakomben-Theaters ab 20.00 Uhr Sessions und Konzerte mal als Transaesthetics-Trio und mal gemeinsam mit weiteren Musikerinnen des Genres und anderer Genres mit Experimentierfreude und der Bereitschaft, breit getretene Pfade zu verlassen und auch mal neben der Spur zu musizieren.
Das Verrückte, Ungewöhnliche und Unvorhergesehene stehen im Vordergrund und werden zum musikalischen Programm.
Grenzen zu transzendieren ist doch mehr als Grenzen zu überschreiten; es geht nicht um das Schrille als Wert an sich, sondern um Entdeckung und Erschaffung neuer musikalischer Landschaften aus der Freude am Spiel, dem Humus der Traditionen und dem Verlangen nach mehr.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Speziell Gast am 15. September: Julius Gabriel (Saxophone)

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

Samirah Al-Amrie & Trio De Rosa

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DO 18. September 2014, 20 Uhr
Samirah Al-Amrie & Trio De Rosa
Ronnie Waldmann (Israel): Dance, Udu, Vocals
Samirah Al-Amrie (Deutschland): Vocals, Handpan, Dance
Dekel Terry (Israel): Guitar, Vocals, Dance

Flamenco-Tanz, Gesang, Handpan-Klänge, Gitarrenspiel, Perkussion mit Händen und Füßen. Musik und Tanz, Sinnlichkeit und Kraft, Energie und Sanftheit.

Das „Trio De Rosa“ lerne sich im Zuge des Kunst- und Musik - Festivals „Taatooim“ in Arad, Israel kennen. Nach dem ersten Treffen war klar: Dies ist nur der Anfang eines Projektes, welches über die Zeit des Festivals hinaus gehen wird. Was die Drei verbindet ist nicht nur die Liebe zum Flamenco, sondern auch die Herkunft: Alle Drei haben ein Elternteil, welches aus dem Jemen stammt. Und so fliessen vielfältige Einflüsse in die Musik, die das Trio zum größten Teil selbst schreibt. Ihre Musik ist eine Mischung aus Flamenco, Pop, israelischer und jemenitischer Folklore, Jazz; kurzum: Weltmusik.

Eintritt: Vorverkauf 12/8 und Abendkasse 15/10

OZAN&TUNÇ

ozantunc

SA 20. September 2014, 20 Uhr

OZAN&TUNÇ

DA SIND WIR!…
-HYBRID COMEDY-

Zwei Männer – eine Show. Ozan&Tunç sind Vertreter der “Hybrid Comedy“. Eine Bandbreite von politischer Comedy bis Slapstick. Gesprochen, gesungen, getanzt!

Komisch, ernst und manchmal total bescheuert.

Ozan&Tunç zeigen die Welt aus ihrer Sicht. Momentaufnahmen, verrückte Typen und unglaubliche Geschichten aus dem wahren Leben. Es wird gesprochen, gesungen und getanzt!

Die kaum in Worte zu fassende Comedy ist einzigartig und die grandiose Stimmung im Publikum steigert sich umso mehr, wenn das Duo der Bühne mit Bauchtanz und Broadway-Tanzeinlagen einen internationalen Flair verleiht.

Ozan Akhan von der Kölner „Stunk Sitzung“ und Tunç Denizer vom Bonner „Pink Punk Pantheon“ beweisen weiterhin Mut, wenn sie mit einem verdächtig blinkenden Koffer als Taliban verkleidet auf der Bühne ein vermeintliches Bekennervideo aufnehmen.

Als Bodyguards von Guido Westerwelle und Angela Merkel stehen sie im ständigen Funkkontakt mit ihren Chefs. „Ja, Herr Westerwelle, sie sind immer noch Außenminister. – Warum? Das weiß keiner so genau“, erklärte Akhan dem FDP-Politiker. Anschließend darf der Zuschauer gespannt sein, wenn die Beiden in Zeitlupe demonstrieren, wie sie im Ernstfall reagieren würden, wenn ein „linksextremer, islamistischer Ex-Stasi-Anti-Anti- Umwelt-Aktivist“ die Politiker angreifen würde. Zwei Männer – eine Show. Komisch, ernst und manchmal total bescheuert.
Eintritt: VVK 15 / 12 Euro; Abendkasse: 17 / 14 Euro
Kartenreservierung


Pressestimmen Ozan&Tunç

Ozan Akhan und Tunç Denizer legten mit ihrem ersten gemeinsamen Programm im rappelvollen Bonner Pantheon eine furiose Premiere hin…das sind zwei Stunden bester Stoff, eine wahre Comedy-Droge. Kölner und Bonner Express

Ozan & Tunç” stürmen das Pantheon… im Pantheon präsentierten sich die beiden Deutsch-Türken Ozan Akhan und Tunç Denizer wieder einmal in Hochform… “Ozan & Tunç” schaffen es mit Elan und Leidenschaft eine große Bandbreite von Menschen in ihren Bann zu ziehen…

Generalanzeiger

Eine Wundertüte voller Überraschungen…Das Publikum liegt dem Duo zu Füßen…Bestens unterhalten, dank einer großen Bandbreite an Auftritten, die von Sketchen bis zu Gesang reichen… Bonner Rundschau

Um nach diesen informativen Gesprächen und der Spontan-Comedy die Lachfalten noch ein wenig mehr auszuprägen, gab das Comedy-Duo Ozan & Tunç Premiere im Schwelmer Ibach-Haus. Mit Gesang, Tanz, Slapstick und Kabarett begeisterten die gebürtigen Türken das Publikum. Als Bodyguards von Angela Merkel und Guido Westerwelle lieferten sich Ozan Akhan und Tunç Denizer einen „Bodyguard-Wettstreit“. Ein besonderes Erlebnis lieferte Tunç mit der Vielfalt seiner Stimme sowie seiner Mimik und Gestik. Mit seiner „Geräusch-Lesung“ über den chaotischen Tag eines Mannes bellte, miaute, knarzte und weinte er mehr als das er sprach.

Die kaum in Worte zu fassende Comedy war einzigartig und die grandiose Stimmung im Publikum steigerte sich noch mehr, als das Duo unter anderem mit Bauchtanz und Broadway-Tanzeinlagen das Ibach-Haus zur internationalen Bühne verwandelte. Auch der „Macho-Unterricht“ mit „Lexikon eins, zwei und drei“ tat der guten Laune des Publikums nichts ab. Und getreu dem Motto „Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune“ endete der 7. „Pils & Plausch“-Abend.

Der Westen/Westfälische Rundschau

Für Babygeschrei hätte ich nicht nach Lintorf kommen müssen”, meinte nach dem gestrigen Dönerwetter die Essenerin Nicole Winkler schmunzelnd. “Schreien kann mein Kleiner auch.” Trotzdem hat sie bei Tunc Denizers Sketch herzhaft gelacht. Als Geräuscheimitator schilderte er das morgendliche Erwachen in einer Kleinfamilie mit Katze, Hund und Kind.

Zusammen mit Ozan Akhan stellte er das neue Programm der Beiden bei Volkan Eriks Dönerwetter in der Manege vor. Die beiden Kölner türkischer Abstammung sind tief im alternativen Karneval der Domstadt verwurzelt.

Auch als Prollo- oder Edel-Leibwächter bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle überzeugten sie das Publikum. Merkels Leibwächter Denizer fragt seinen Kollegen Akhan bei Minister Westerwelle: “Wie ist sie (die Zielperson) denn so?” Der fragt zurück: “Wer? Die Guido?” Für seinen Job bei Westerwelle hat er sogar eine Spezialausbildung in Shiitake, Fengshui und McFit gemacht.

Mut bewiesen beide als sie mit einem verdächtig blinkenden Koffer und als Taliban verkleidet auf der Bühne ein vermeintliches Bekennervideo aufnahmen. Vom Publikum aus dem Konzept gebracht, entwickelten sie sich zu den “Looser-Brothers”. Im Koffer waren tatsächlich nur die Requisiten für eine Las-Vegas-Show.

www.lintorfer.eu

Stunk trifft Punk
Im Alten Casino standen mit Ozan Akhan (Stunksitzung) und Tunc Denizer (Pink Punk Pantheon) zwei „echte Männer“ auf der Bühne, die vor allem mit ausgeprägtem Timing überzeugten. Als Bodyguards von Guido Westerwelle und Angela Merkel standen sie mit ihren Chefs in Funkkontakt. „Ja, Herr Westerwelle, sie sind immer noch Außenminister. – Warum? Das weiß keiner so genau“, erklärte Akhan dem FDP-Politiker. Schließlich demonstrierten beide in Zeitlupe, wie sie reagieren würden, wenn ein „linksextremer, islamistischer Ex-Stasi-Anti-Anti-Umwelt-Aktivist“ die Politiker angreifen würde. Außerdem zeigte der „große Bruder“ Ozan seinem piepsenden, „kleinen Bruder“ Tunc („Bist du schwul?“ – „Nein, ich hab Stimmbruch.“), wie man cool geht und eine Frau anmacht. Kölnische Rundschau, Lokales Euskirchen