Tanz, Theater Archiv

Utku Yurttaş & Kazım Çalışgan Dou

utkukazimasyali

FR 30. Januar 2015, 20 Uhr
Utku Yurttaş & Kazım Çalışgan Dou

Utku Yurttaş: Klavier
Kazım Çalışgan: Kopuz, Percussion, Gesang
Eintritt: 12/8 Euro

FIESTA DE SALSA

tangosalsa

FR  30. Januar 2015, 23 Uhr
FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor… mit Dj. Carlos
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr
KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!
Eintritt: 4,- Euro

Konzertreihe “Jazz for the People”

Jazz for the People m Hermann 1

Mi, 4. Februar 2015, 20 Uhr
Konzertreihe “Jazz for the People”

Seit Februar 2013 gibt es jeden Mittwoch um 20 Uhr Jazz for the People im Katakomben-Theater im Girardethaus.
Das feste Jazz for the People-Trio mit Marc Brenken (Klavier, Orgel), Jean-Yves Braun (Gitarre, Bass) und Hermann Heidenreich (Schlagzeug) lädt jede Woche einen anderen Gastmusiker ein, zu viert wird dann für eine Stunde über Evergreens und Eigenkompositionen improvisiert.
Gerne beantworten die Musiker zwischendurch auch Fragen der Zuhörer. Dieses Konzept hat mittlerweile großen Anklang beim Essener Publikum gefunden.
Eintritt frei!
Spenden erwünscht!

Mi, 4.2. – Special Guest:

Karlos Boes (Tenorsaxophon) – “Tenor Madness”

Karlos Boes ist ein Essener Jazz-Urgestein und mit seinem erdigen, bluesigen Sound gefragter Solist in zahlreichen Formationen.

So tourt er regelmäßig mit Helge Schneider, in dessen Filmen “Jazzclub” und “Praxis Dr. Hasenbein” er auch mitwirkt. Weitere Bands sind die Pee Wee Bluesgang, Club des Belugas und Mickey’s Monkey Party; mit ihnen trat er u. a. in Polen, Russland, Brasilien und Malaysia auf.
Großen Einfluss hatten außerdem musikalische Besuche in Kopenhagen, Berlin, Amsterdam und New York und Workshops wie die Europäische Jazzakademie 2006 oder der We-Love-Jazz Workshop 2008 in Italien. Er ist aktiv in verschiedenen Besetzungen – hauptsächlich als Organist, aber auch als Pianist.

Que sera … ich wär dann mal Doris Day

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FR 6. Februar 2015, 20 Uhr
Que sera … ich wär dann mal Doris Day
Kaum ein anderer Song weckt so schnell die Assoziation zu der amerikanischen Interpretin und Schauspielerin wie „Que sera, sera“.
Mit diesem Programm nähert sich die Sängerin Franziska Dannheim dem Faszinosum Doris Day mit ihrer kumpelhaften Art und ihrem unvergleichlich sauberen Sexappeal. Immer hart an der Grenze zum Kitsch, nicht selten darüber hinaus, ist sie die offenherzige Königin der heilen Vorstadtidylle und es ist unmöglich, sich ihrem Charme zu entziehen.
Mit den bekannten Songs, Zitaten aus der Zeit und eigenen Assoziationen und Anekdoten beschreitet Franziska Dannheim an diesem kurzweiligen und informativen Abend einen beschwingten Weg entlang den entscheidenden Stationen im Leben der strahlenden Blondine.
Gesang/Moderation: Franziska Dannheim
Klavier: Robert Mayer
VVK 15 / 12 Euro, AK 17 / 14 Euro
Kartenreservierung

BANDA SENDEROS! Shoe wanna dance? Reggae meets Funk, Swing & Gipsy.

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SA 7. Februar 2015, 21 Uhr
BANDA SENDEROS!
Minifestival. Shoe wanna dance?

- Shubangi aus Münster
- Aaron (DJ) von der Beatplantation
- DJ Casio (Goethebunker etc.)
- Special Guest
Eintritt: AK 10 Euro

Solidaritätskonsert Kobanî in Essen‬: Nîzamettîn Arîç‬

8februar2015

SO 8. Februar 2015, 14 Uhr
Solidaritätskonsert Kobanî in Essen‬
‫Konsera Piştgiriya Kobanî li Essen e‬

Konzert: Nîzamettîn Arîç‬

Konsertak li Bajare Essen yê bi sitran û muzîka hunermendê Kurd yê navdar Nîzamettîn Arîç‬

Roja yekshme e ( Sonntag ) 08.02 .2015 saet 14 ,00‬

Eintritt: 15 Euro

Spirit of India Fusion

spiritofindia

Montag, 09.02.2015, 20:00Uhr
Spirit of India Fusion
Wir laden Euch herzlich ein zu einer inspirierenden musikalischen Soiree. – Bekannte Künstler aus Indien begegnen deutschen Musikerfreunden in einzigartigen, einmaligen Konzerten
Im Anschluss an die Auftritte im Projekt „Search for Buddha“ mit dem WDR Sinfonieorchester am 6. und 7.2.2015 in Köln und Bielefeld kommen die herausragenden indischen Musiker Hanif Khan (Tabla) und Dinesh Mishra (Bansuri) und der Komponist und Sänger Sandesh Shandilya zu musikalischen Fusion – Veranstaltungen ins Ruhrgebiet.
Die Künstler aus Indien und Deutschland begegnen deutschen Musikerfreunden in einmaligen und einzigartigen Konzerten – in mehreren Formationen und verschiedenen Klanglandschaften: Kompositionen mit Improvisationen – Intuitive Musik und Instant Composings.
So erleben wir im Essener Konzert:
Dinesh Mishra und sein faszinierendes Bansuri Flötenspiel,
Rechungpa´s farbenreiche Klänge mit Gong, Percussion und Stimme,
Stephanie Lepp und die Leichtigkeit ihrer brilliant sensitiven Querflötenimprovisationen,
ihr Vater Gunter Lepp singt und spielt eigene kraftvolle und romantische Songs mit Piano.
Der indische Weltklasse-Tablameister Hanif Khan aus Mumbai bereichert die Stücke mit seinem facettenreichen, sanft bis virtuosem, magischem Fingerspiel und der bekannte Komponist, Musiker und Sänger Sandesh Shandilya wird im Katakomben Theater als Special Guest erwartet.
Es ist möglich, dass zum Ende der Konzerte weitere spontane Kompositionen mit Überraschungs-Gästen entstehen.
Eine Veranstaltung der Akademie der Kulturen NRW in der Reihe „BOLA Music World“ in Kooperation mit dem Katakomben Theater im Giradet.
VVK 15/10 €, AK 15/10 €
Kartenreservierung
Reservierung auch: 0234- 9506 8304

Ich lad’ Sie ein, Fräulein! – Eine musikalische Erforschung der Welt der Frauen

markmurhpyy

Die Veranstaltung muss wegen Krankheit leider verschoben werden! Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben!
SA 14. Februar 2015, 19:30 Uhr
Ich lad’ Sie ein, Fräulein! – Eine musikalische Erforschung der Welt der Frauen
E. Mark Murphy, mit
Patti Martin, Klavier

Frauen! Man(n) kann weder mit ihnen, noch ohne sie leben!
Der kanadische Tenor E. Mark Murphy erforscht die geheimnisvolle Welt der Frauen, und das ausschließlich mit Liedern, die mit Frauennamen betitelt sind: Tante Paula, dieTomaten isst… Elisabeth, die so schöne Beine hat… Frau Abendstern, die plötzlich schick ist, weil sie dick ist… Natürlich darf auch die Bella Marie aus Capri nicht fehlen!
Mit Patricia Martin am Klavier entführt Sie der spielfreudige Tenor auf eine Reise in die Zeit, in der Musik noch vom Grammophon kam und CDs noch Schellackplatten hießen. Sie interpretieren Ihre Lieblings-Hits sowie einige weniger bekannte Juwelen nicht nur mit gewaltiger Musikalität und Stimme, sondern auch pointiert und voll hintergründigem Humor. Das alles gemischt mit neckischen Anzüglichkeiten, die den einen vielleicht erröten und den anderen schmunzeln lassen.
Eintritt: 20/18 Euro

Önder Baloğlu presentiert: Klassisch.Unterirdisch. Franz Schubert – Forellenquintett (1819)

önder

Klassisch.Unterirdisch.
im Katakomben-Theater

Damals 2005
kam Önder nach Essen mit 17 Jahren
auf der Suche nach neuen künstlerisch-musikalischen Anregungen neuen Welten zu entdecken

Jetzt
nach fast 10 Jahren
präsentiert er seine musikalischen Begegnungen in einer kammermusikalischen Konzertreihe;
Ganz narzisstisch aber doch mit Gästen und Freunden
Ein Sonntag-Nachmittag im Monat im Katakomben Theater, wo die Kultur keine Grenzen hat.

SO 15. Februar 2015, 14 Uhr
Önder Baloğlu presentiert: Klassisch.Unterirdisch.
Franz Schubert – Forellenquintett (1819)

„Die ihr am goldenen Quelle
Der sicheren Jugend weilt,
Denkt doch an die Forelle,
Seht ihr Gefahr, so eilt!“
C.F.D.Schubart

Önder Baloğlu, Violine
Saskia Nigbur, Bratsche
Blanca Gorgojo, Cello
Dennis Sinan Pientak, Kontrabaß
Jihye Lee, Klavier

Das Quintett, das für eine typisch wienerische Streicherbesetzung und Klavier komponiert war, erhielt den Beinamen Forellenquintett, da Franz Schubert dem Variationensatz sein Lied Die Forelle (nach einem Gedicht von Christian Friedrich Daniel Schubart) als Thema zugrunde legte. Christian Friedrich Daniel Schubart schrieb das zugrunde liegende Gedicht zwischen 1777 und 1783 während seiner bis 1787 dauernden Gefangenschaft auf der Festung Hohenasperg. In der Fabel der Forelle symbolisierte er sein eigenes Schicksal. Um die allzu offensichtlichen Parallelen zu verstecken, deutet eine vierte Strophe die Fabel zu einer Warnung vor Verführern junger Mädchen um. Franz Schubert wusste wohl eine Generation später von der inhärenten Bedeutung des Gedichts und komponierte das Lied so, dass die vierte Strophe nicht vertont wurde und aufgrund der Komposition auch nicht mehr angefügt werden konnte.
Eintritt: VVK 15 / 10 Euro

In einem Bächlein helle,
Da schoß in froher Eil’
Die launige Forelle
Vorüber wie ein Pfeil.
Ich stand an dem Gestade,
Und sah in süßer Ruh’
Des muntern Fisches Bade
Im klaren Bächlein zu.

Ein Fischer mit der Ruthe
Wohl an dem Ufer stand,
Und sah’s mit kaltem Blute,
Wie sich das Fischlein wand.
So lang dem Wasser Helle,
So dacht’ ich, nicht gebricht,
So fängt er die Forelle
Mit seiner Angel nicht.

Doch plötzlich ward dem Diebe
Die Zeit zu lang. Er macht
Das Bächlein tückisch trübe
Und eh’ ich es gedacht; -
So zuckte seine Ruthe,
Das Fischlein zappelt dran,
Und ich mit regem Blute
Sah die Betrogne an.

Die ihr am goldnen Quelle
Der sichern Jugend weilt,
Denkt doch an die Forelle;
Seht ihr Gefahr, so eilt!
Meist fehlt ihr nur aus Mangel
Der Klugheit. Mädchen seht
Verführer mit der Angel! -
Sonst blutet ihr zu spät.

Transaesthetics Trio

kazimjensfethi

MO 16. Februar 2015, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio & Gäste

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussin, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)