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Konzertreihe “Jazz for the People”

28.20.202ß

Mittwoch, 28. Oktober 2020, 20 Uhr
Jazz for the People
Jazz à la Flute: “Essenza”
„Isabelle Bodenseh und Lorenzo Petrocca bilden eines von wenigen Jazzensembles, denen man getrost das Prädikat ‘einzigartig’ verleihen kann. Sie schaffen aus Flöte und Gitarre ein Universum aus mannigfaltigen Klangfarben und Spielsituationen.“
(Marcus A. Woelfle, Bayerischer Rundfunk)
Die temperamentvolle Halbfranzösin Isabelle Bodenseh ist Dozentin für Jazzquerflöte an der Musikhochschule Frankfurt. Erfahrungen aus zahlreichen Projekten sowie aus Studienaufenthalten in Frankfurt, Los Angeles und Havanna lassen sie künstlerisch aus dem Vollen schöpfen.
Weltweite Tourneen und zahlreiche CD-Einspielungen sind Teil der ebenfalls beeindruckenden Vita von Lorenzo Petrocca. 2001 wurde ihm während einer US-Tour die Ehrenbürgerschaft der Stadt New Orleans verliehen. Petrocca war zunächst Boxer, becor er sich entschloss, Jazzmusiker zu werden.
https://www.youtube.com/watch?v=2-AusprKi5o
https://www.youtube.com/watch?v=vJV-Cr8-NMw
www.lorenzopetrocca.de www.isabellebodenseh.de

Begleitet wird das Duo, das kürzlich das Album „Essenza“ veröffentlichte, bei diesem Konzert von Marc Brenken (Piano, Orgel) und Hermann Heidenreich (Schlagzeug).
- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:30h, barrierefreier Zugang möglich
- Getränke nach wie vor im Foyer an der Theke erhältlich
- mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Essen
Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen (während der ganzen Veranstaltung!)
- das Konzert findet im Theatersaal statt (dort ist mehr Abstand möglich als im Foyer)
- begrenzte Platzanzahl
- Voranmeldung erbeten bis spätenstens 15:00 Uhr am Veranstaltungstag per E-Mail an katakomben-theater@web.de
- spontanes Kommen ist möglich, allerdings kann ohne Voranmeldung kein Einlass garantiert werden
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht
Foto: Diana Balser-Steck
Jazz for the People dankt dem Kulturamt der Stadt Essen für die freundliche Unterstützung

OLD MUSIC – Veranstaltung abgesagt!

fb-event-essen

SO 22. November 2020, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) – Veranstaltung abgesagt!
OLD MUSIC
DERYA TÜRKAN
/ Istanbul Kamancha
COŞKUN KARADEMİR / Baglama, Kopuz, Vocal
Anatolian music tells us different stories every time you look back. The listener can always find an authentic and healing sound in it. For over centuries, poets and musicians felt an obligation to remind us the new that is hidden within the old. In the light of the masters, the “Old Music” project actually tells us that “The oldest music is the newest one”.
The project brings 2 names considered as the sources of pride for Turkish ethnic music. Derya Turkan, a reputable musician with his novel music and extraordinary interpretations of classic pieces with his Istanbul Kamancha. 
And Coskun Karademir, a musical director who carried Anatolian and Sufi music to the center of international world music arena with his non- conventional cooperations and projects.
Kamancha, Kopuz and Baglama come together to inspire hearts with this new understanding of the old music.
“Old Music” will bring traces together from every century. You will hear Samarian Lullaby and Instrumental Anonym folk tunes, Yunus Emre and Hatayi at the same time.
The strings will create a sound that will remind the audience the noble feelings of the ancient lands. The musical fermentation of these lands will be resurrected and presented to the audience at this old music adventure.
Every stop of this journey will speak to the ones on the road. To the ones on The Music Path German:

DERYA TÜRKAN / Istanbul Kamancha
COŞKUN KARADEMİR / Baglama, Kopuz, Gesang
Anatolische Musik erzählt seit jeher verschiedene Geschichten. In ihr finden Zuhörer immer einen authentischen und heilenden Klang. Über Jahrhunderte hinweg fühlten sich Dichter und Musiker verpflichtet, uns an das Neue zu erinnern, das im Alten verborgen liegt. In der Tradition der alten Meister zeigt uns das Projekt “Old Music”: Die älteste Musik ist gleichzeitig die Jüngste.
“Old Music” vereint zwei Künstler, die als Ursprung des Stolzes der türkischen ethnischen Musik gelten: Derya Turkan, ein hoch angesehener Musiker, der klassische Stücke mit seiner Istanbuler Kamancha auf neue, außergewöhnliche Art und Weise interpretiert.
Und Coskun Karademir, ein musikalischer Direktor, der mit seinen unkonventionellen Kooperationen und Projekten anatolischer und Sufi- Musik zu weltweiter Anerkennung verholfen hat.
In Old Music erzeugt das Zusammenspiel von Kamancha, Kopuz und Baglama ein neues Verständnis für die traditionelle Musik.
Das Projekt führt Spuren aus allen Jahrhunderten zusammen. Es enthält Klänge von samarischen Wiegenliedern und instrumentalen Volksliedern, sowie von Yunus Emre und Hatayi.
Die Streicher erzeugen einen Klang, der das Publikum an die edlen Gefühle der alten Länder erinnert. Die musikalische Gärung dieser Länder wird wieder zum Leben erweckt und dem Publikum präsentiert.
Jede Station dieser Reise wird zu denjenigen sprechen, die unterwegs sind—unterwegs auf dem Pfad der Musik.
VVK: 29.-€  AK: 35.-€
Kartenreservierung GECETIX
Achtung, Corona-Schutzmaßnahmen:
- bei Husten / Schnupfen / Fieber o. Ä. bitte zuhause bleiben (sollte selbstverständlich sein)
- Mund-Nasen-Bedeckung ist im Wartebereich und im Theater überall zu tragen, außer während des Konzerts am Sitzplatz
- das Konzert findet im Theatersaal statt (dort ist mehr Abstand möglich als im Foyer)
- begrenzte Platzanzahl
- Eingang diesmal nur über Kellertreppe außen (Büroeingang), für Menschen mit Behinderung wie zuvor über Fahrstuhl
- Ausgang über Treppenhaus / Fahrstuhl
- Voranmeldung erbeten bis spätenstens 15:00 Uhr am Veranstaltungstag per E-Mail an katakomben-theater@web.de
- spontanes Kommen ist möglich, allerdings kann ohne Voranmeldung kein Einlass garantiert werden
- wegen der Rückverfolgbarkeit im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen sind beim Eintritt zum Veranstaltungsort Namen und Anschriften aller Anwesenden anzugeben; diese Daten werden nach 4 Wochen wieder gelöscht