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“Wer zaubern will, muss freundlich sein” Integrative Zaubershow

Wer zaubern will, muss freundlich sein

SO 1. März 2015, 18 Uhr
“Wer zaubern will, muss freundlich sein”
Integrative Zaubershow

Liebe Theater Liebhaber!

Das Intergrative Show Team, freut sich sehr euch seine erste Veranstaltung präsentieren zu dürfen.
Vorhang auf für:
“Wer zaubern will, muss freundlich sein”
Ein bunter Strauß aus Schabernack und Zauberei – Eine Comedy Zaubershow geeignet ab 14 Jahren.
Mit: Damir Avdic
Regie: Simina German
Wann: 01.03.2015 – Einlass 17h – Showbeginn 18 Uhr
Cuánto cuesta?: 12€  (nur 180 Karten sind verfügbar)
Über euer Kommen würden wir uns sehr freuen!
Aufgrund der geringen Anzahl an Karten ist es empfehlenswert sich Vorverkaufskarten zu sichern! Diese sind im Katakomben Theater erhältlich.
Mehr Info unter:

http://www.katakomben-theater.de/karten/

Herzliche Grüße
Arne Maiwald, Harry Stemm und Sebastian Campos(*)

(*)Wir sind ein integratives Team, was sich dafür interessiert, verschiedenste Shows zu präsentieren. Unser Anliegen, ist es dass Menschen mit und ohne Behinderung sich an der Planung, Umsetzung bzw. Organisation beteiligen und mitwirken.

Eintritt: 12 Euro
Kartenreservierung

Transaesthetics Trio & Gäste

kazimjensfethi

MO 2. März 2015, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio & Gäste

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussin, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

Essener Volksbühne: Arsen und Spitzenhäubchen

EVB_Arsen Kopie

FR 6. März 2015, 20 Uhr
SO 8. März 2015, 19 Uhr
Essener Volksbühne:
Arsen und Spitzenhäubchen

Eine schwarze Komödie von Joseph Kesselring

Der New Yorker Theaterkritiker Mortimer Brewster ist entsetzt, als er herausfindet, dass seine beiden liebenswürdigen Tanten Abby und Martha Brewster ein mehr als makaberes Hobby pflegen: Seit Jahren vergiften sie alte, alleinstehende Herren, die ihr liebenswert geisteskranker Neffe Teddy anschließend im Keller vergräbt. Als dann noch Mortimers sadistischer Bruder Jonathan zusammen mit dem Arzt Dr. Einstein und einer weiteren Leiche im Haus der Tanten eintrifft, scheint das Chaos perfekt…

Regie: Meike Julia Müller, Manfred Rechlin

Mit: Katharina Rüth, Monika Baltes, Klaus Kuli, Sascha Weinstein, Christian Cappius, Frieder Kornfeld, Maria Zharkova, Andreas Meusel,  Sven Scheller, Dieter Brans, Martina Bönte, Hendrik Dembski
Eintritt: VVK: 12 € und AK: 14 €
Kartenreservierung

FIESTA DE SALSA

tangosalsa

FR  6. März 2015, 23 Uhr
FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor… mit Dj. Carlos
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr
KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!
Eintritt: 4,- Euro

Muhsin Omurca und DOU DOS, TAKSIM – MAKSIM – Premiere

taksinmaksim

SA 7. März 2015, 20 Uhr – Premiere
Muhsin Omurca und DOU DOS
TAKSIM – MAKSIM
Comedy Songs – “Getürkte Lieder in deutscher Sprache”

von u. mit
Muhsin
Gitarre: Atilla Elmalı
Kopuz, Percussion: Kazim Dervis
Eintritt: VVK 15 / 12 Euro; Abendkasse: 17 / 14 Euro
Kartenreservierung

Yüksek Tansiyon – Dünden Bugüne Türkçe Rock/Pop

yüksektansiyon

SA 7. März 2015, 23 Uhr
Yüksek Tansiyon
Dünden Bugüne Türkçe Rock/Pop

Alp Karabacakoğlu // Bas Gitar – Vokal
Volkan Topsakal // Klavye
Burak Baysal // Gitar
Çağrı Kelleci // Davul
Hakan Kandil // Perküsyon
vvk 8€ // ak 10€

Essener Volksbühne: Arsen und Spitzenhäubchen

EVB_Arsen Kopie

SO 8. März 2015, 19 Uhr
Essener Volksbühne:
Arsen und Spitzenhäubchen

Eine schwarze Komödie von Joseph Kesselring

Der New Yorker Theaterkritiker Mortimer Brewster ist entsetzt, als er herausfindet, dass seine beiden liebenswürdigen Tanten Abby und Martha Brewster ein mehr als makaberes Hobby pflegen: Seit Jahren vergiften sie alte, alleinstehende Herren, die ihr liebenswert geisteskranker Neffe Teddy anschließend im Keller vergräbt. Als dann noch Mortimers sadistischer Bruder Jonathan zusammen mit dem Arzt Dr. Einstein und einer weiteren Leiche im Haus der Tanten eintrifft, scheint das Chaos perfekt…

Regie: Meike Julia Müller, Manfred Rechlin

Mit: Katharina Rüth, Monika Baltes, Klaus Kuli, Sascha Weinstein, Christian Cappius, Frieder Kornfeld, Maria Zharkova, Andreas Meusel,  Sven Scheller, Dieter Brans, Martina Bönte, Hendrik Dembski
Eintritt: VVK: 12 € und AK: 14 €
Kartenreservierung

Transaesthetics Trio & Gäste

kazimjensfethi

MO 9. März 2015, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio & Gäste

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussin, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

Jazz for the People

Jazz for the People m Hermann 1

Mi, 11. März 2015, 20 Uhr
Konzertreihe “Jazz for the People”

Seit Februar 2013 gibt es jeden Mittwoch um 20 Uhr Jazz for the People im Katakomben-Theater im Girardethaus.
Das feste Jazz for the People-Trio mit Marc Brenken (Klavier, Orgel), Jean-Yves Braun (Gitarre, Bass) und Hermann Heidenreich (Schlagzeug) lädt jede Woche einen anderen Gastmusiker ein, zu viert wird dann für eine Stunde über Evergreens und Eigenkompositionen improvisiert.
Gerne beantworten die Musiker zwischendurch auch Fragen der Zuhörer. Dieses Konzept hat mittlerweile großen Anklang beim Essener Publikum gefunden.
Eintritt frei!
Spenden erwünscht!

Önder Baloglu presentiert: Klassisch.Unterirdisch. “Die Heimat, die Sterne oder meine Jugend, was ist mir ferner?”

önder

Klassisch.Unterirdisch.
im Katakomben-Theater

Damals 2005
kam Önder nach Essen mit 17 Jahren
auf der Suche nach neuen künstlerisch-musikalischen Anregungen neuen Welten zu entdecken

Jetzt nach fast 10 Jahren
präsentiert er seine musikalischen Begegnungen in einer kammermusikalischen Konzertreihe; Ganz narzisstisch aber doch mit Gästen und Freunden
Ein Sonntag-Nachmittag im Monat im Katakomben Theater, wo die Kultur keine Grenzen hat.

SO 15. März 2015, 14 Uhr
Önder Baloglu presentiert: Klassisch.Unterirdisch.
“Die Heimat, die Sterne oder meine Jugend, was ist mir ferner?”

N.Hikmet

George Enescu Impressions d´Enfance (1940)
Astor Piazzolla Vier Jahreszeiten in Buenos Aires (1965-1970)
Paul Hindemith Klarinettenquartett (1938)
Fazil Say Space Jump (2013)

ensemble turquoise feat. Duisburger Philharmoniker
Andreas Oberaigner, Klarinette
Önder Baloglu, Violine
Elif Dimli, Cello
Cagdas Özkan, Klavier
In diesem Programm erleben wir die Musik großer Komponisten aus verschiedensten Teilen der Welt, die ihrer Heimat in besonderer Weise verbunden sind. Sowohl die Melodien ihrer Volksmusik als auch die Einflüsse der Zeiten in denen sie entfernt von der Heimat gelebt haben, finden sich in ihren Kompositionen wieder, und immer auch großartiges Weltkünstlersein.

George Enescu schwelgt in seiner zauberhaften Suite für Violine und Klavier aus dem Jahr 1940 in Erinnerungen an seine Kindheit in der rumänischen Heimat, der er nach dem zweiten Weltkrieg wegen des kommunistischen Regimes den Rücken kehrte.

In Piazzollas Jahreszeiten äußern sich mit der Leidenschaft des argentinischen Tango die Wut, Frustration und der Freiheitswille wegen und während der unstabilen Zeiten in seiner Heimat.

In Hindemiths Klarinettenquartett ahnt man den Abschied von den friedlichen Zeiten vor dem zweiten Weltkrieg, den Abschied von der Heimat, die Verzweiflung über den Zwang ins Exil zu gehen.

Space Jump offenbart nicht nur Fazil Says Liebe zur eigenen Volksmusik, sondern seine Erkenntnis, dass die Welt die eine große Heimat der gesamten Menschheit ist. In seiner Komposition reflektiert Say die Faszination, die er als Zuschauer bei Felix Baumgartners Rekordsprung aus der Stratosphäre empfunden hat. Das unbeschreibliche Gefühl, die Erde als Ganze aus dem All zu sehen und im Fall zu ihr zurückzukehren.
Eintritt: VVK 15 / 10 Euro