DO 7. Juni 2012, 20 Uhr
„Young.Fresh.Jazz“
1. „Namárie“
„Djabada“, so heißt ein Song von Namárie und beschreibt damit ziemlich genau die Musik des Quintetts. Ein Stil, der wie der Songtitel alles offen lässt, aber doch seinen Wiedererkennungswert besitzt. Eine Neuerfindung des experimentellen Jazz- Pops.
Die beiden jungen Komponisten der Band, Marie Daniels und Sven Kirsten verbinden Jazz geschickt mit modernen Groove-Elementen, und lassen ihre Stücke immer wieder in neuen Farben erscheinen. Aufgrund der zwei verschiedenen Songwriter, die sich sehr gut ergänzen, ist ein abwechslungsreiches Programm entstanden, was einige Überraschungen für den Zuhörer birgt. Im Vordergrund steht dabei immer die Improvisation der fünf Musiker.
Die vielseitige Sängerin singt sowohl instrumentale Linien mit doch gibt sich auch gerne ganz der Interpretation ihrer Texte hin. Unterstützt wird sie dabei durch den Posaunisten Adrian Prost, der ihren Gesang untermalt aber auch oft selbst durch eigenständige Melodien in den Vordergrund tritt.
Gegründet an der Folkwang UdK Essen, hat Namárie schon in vielen Spielstätten im Ruhrgebiet, aber auch darüber hinaus ihre Musik unter Begeisterung an die Leute gebracht.
Gesang: Marie Daniels, Posaune: Adrian Prost, Klavier: Sven Kirsten, Bass: Fabian Witte, Schlagzeug: Niklas Walter
www.myspace.com/mariedaniels1
2. „What A Waste Of Beauty“
Julius Gabriel – tenor and soprano saxophone Florian Walter – clarinet and bassclarinet Marcel Martin – guitars, electronics and noise Fabian Jung – drums, percussion and toys
The Berlin/Cologne/Essen-based avantgarde Quartet „What A Waste Of Beauty“ was formed in summer of 2010. The idea was to use a rather unconventional group setting as a basis to combine several more or less unrelated styles of contemporary music with each other. The band – consisting of four highly creative, impulsive and visionary young musicians and composers – developed a very distinctive and unique way of soundperformance. This depends on the autonomic, yet respectful understanding of communication and the question what a idiomatic „Jazz“- Quartet could sound like right here and now. With this background, they are standing right in the tradition of bands like „Human Feel“, „John Zorn Painkiller“, „Led Zeppelin“, „Tyft“, „Einstürzende Neubauten“, „AlasnoAxis“ or even Ornette Coleman’s different concepts of improvisation.
In this context, „What A Waste Of Beauty“ had the possibility to perform its very own version of Jazz-, Rock’n'Roll-, Noise-, Singer/Songwriter-, Punk-, Contemporary-, Pop- and improvised music throughout Germany, and were invited to different festivals and clubs in germany and italy.
For further information visit www.myspace.com/whatawasteofbeauty or www.facebook.com/wawob
Eintritt: 12 / 8 / 5 Euro
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