Festivals, Sonderveranstaltungen Archiv

3. Minifestival. Shoe wanna dance? Reggae meets Funk, Swing & Gipsy.

senderos29nov2014

SA 29. November 2014, 21 Uhr

Minifestival. Shoe wanna dance? Reggae meets Funk, Swing & Gipsy.

Dieses Mal lassen die transzendenten Gastgeber von „Banda Senderos“ die Konfettiswinger von „BOTTICELLI BABY“ zusammen mit der immerhin 9-köpfigen Motown-Rakete „THE MAXIMIZERS“ vom Planet Folk starten.

DJ des Abends ist ein in allen Sternhäfen (Wildstyle/Zoo Crew/Goethebunker) gern gesehener Gast: DJ CASIO steht mit ausgebreiteten Armen an Deck und wartet auf euch!

Visuals: Spookymental

Eintritt: 10€

starten und werden auf ihrer Reise durch ferne Groovegalaxien von Käpt’n DJ Casio (Zoo Crew/Goethebunker/Wildstyle) in sichere Gefilde

Telmo Pires „FADO PROMESSA“

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SO 30. November 2014, 20 Uhr
Telmo Pires „FADO PROMESSA“

Einer neuen Generation von InterpretenInnen, ist es zu verdanken, dass die Musik Lissabons 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden ist. Einer der wenigen Männer dieser neuen Generation, die international Konzerte geben, ist Telmo Pires.Im Norden Portugals wurde er geboren, seine ersten Schritte als Sänger und Schauspieler machte er in Essen. Zehn Jahre verbrachte in Berlin, bevor er sich 2010 entschloss, seine musikalische Arbeit in Lissabon fortzusetzen und kehrte so in seine Heimat und in die Geburtsstadt des Fado zurück. Es war offenbar der richtige Ort zum richtigen Zeitpunkt; es gelang ihm auf Anhieb, zahlreiche Kontakte zu knüpfen und Musiker und Kollegen mit seiner Persönlichkeit und seinem Talent zu beeindrucken.
Nach Veröffentlichung seines Albums „FADO PROMESSA“ 2013, Konzerten und TV-Auftritten bekam er nun seine bisher größte Auszeichnung: die Einladung zu einem Konzert im MUSEU DO FADO in Lissabon. Das Fado-Museum hat mit seiner Arbeit dazu beigetragen, dass die UNESCO den Fado im November 2011 zum Weltkulturerbe ernannt hat. Dort ein Konzert zu geben, kommt dem Ritterschlag im Fado gleich. Das Konzert fand am 17. Juli vor restlos ausverkauftem Saal statt und wurde mit Standing Ovations beendet. Pires zählt nun, ganz offiziell zu den neuen Stimmen und Gesichtern der Musik Portugals.
Telmo Pires ist mehr als „nur“ Interpret. Als Texter und Komponist ist er eine große Ausnahme unter den Fado-Sängern.
Befreit von Klischees unterscheidet sich seine kraftvolle, elegante und sinnliche Bühnenperformance grundlegend von der seiner männlichen Kollegen. Er braucht den Platz, die Bewegung, den physischen Ausdruck. Die Geschichten, von denen er singt, spiegeln sich in seinem Gesicht, seiner Haltung und Gestik wider. Mal erscheint er bedrohlich und im nächsten Moment droht er an seiner Leidenschaft zu zerbrechen.
Fans nennen ihn den „Popstar“ des Fado.
In Essen wird Pires sein aktuellen Albums „Fado Promessa“ vorstellen und exklusiv auch einige neue Songs seines kommenden Albums!
Seine drei Musiker gehören zu den besten und bekanntesten Fadomusikern der Aktualität.
Sie sind “resident artists” in den besten Fadohäusern Lissabons und haben Fado-Stars wie Mísia, Ana Moura, Mariza, Dulce Pontes auf internationalen Touneen begleitet.
Sein letztes Konzert in Essen, bevor er 2001 nach Berlin zog fand genau hier statt: auch damals im Katakomben-Theater.
Eintritt: 15 / 12 Euro
Kartenreservierung

PRESSE:
„Eine der großartigsten Fado CDs der letzten Monate!“
Antena 1, RTP Portugal

„Eine Ausnahmeerscheinung unter all den Stars, die international agieren.“
JazzThing

„Einfach Weltklasse!“
Gitte Haenning

“Telmo Pires begeistert nicht nur, er verzaubert!”
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

„Telmo Pires ist ein Magier seines Genres.“
Die Welt

„Telmo Pires zeigt uns, wie sinnlich Schwermut sein kann.“
Süddeutsche Zeitung

„Es gibt Stimmen, die nehmen geradezu Gestalt an, erfüllen einen Raum mit körperlicher Präsenz. Die von Telmo Pires gehört dazu.“
WAZ

„Das moderne Gesicht Portugals in Deutschland.“
Zitty, Berlin

„Jedes Stück ist bei Telmo Pires ein schillerndes, mit Emotionen gefülltes Lebewesen. Individuell gefärbt ein jedes ein wenig anders. Alle getragen von seiner starken Stimme.
Wann entdeckt Deutschland, dass Fado mehr ist als es uns die so erfolgreichen weiblichen Traditionsverwalterinnen dieser Musik weismachen wollen.“
Christoph Giese, freier Journalist

Davide Zaccaria (Produzent des Albums): „Als Sänger und Musiker ist Telmo Pires ein Vorbild dafür, wie man mit Fado zeitgemäß und authentisch umgehen kann – immer mit dem Bewusstsein über und dem Respekt für die Vergangenheit.“

Transaesthetics Trio

kazimjensfethi

MO 1. Dezember 2014, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio & Gäste

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussin, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

Jazz for the People

Jazz for the People m Hermann 1

Mi, 3. Dezember 2014, 20 Uhr
Konzertreihe “Jazz for the People”

Seit Februar 2013 gibt es jeden Mittwoch um 20 Uhr Jazz for the People im Katakomben-Theater im Girardethaus.
Das feste Jazz for the People-Trio mit Marc Brenken (Klavier, Orgel), Jean-Yves Braun (Gitarre, Bass) und Hermann Heidenreich (Schlagzeug) lädt jede Woche einen anderen Gastmusiker ein, zu viert wird dann für eine Stunde über Evergreens und Eigenkompositionen improvisiert.
Gerne beantworten die Musiker zwischendurch auch Fragen der Zuhörer. Dieses Konzept hat mittlerweile großen Anklang beim Essener Publikum gefunden.
Eintritt frei!
Spenden erwünscht!

Mi, 3.12. – Special Guest:
Christine Corviser (Tenorsaxophon) – “Voyage”

Christine Corvisier (* 1982 in Perpignan, Südfrankreich)  studierte an den Musikhochschulen in Nizza und Amsterdam. 2008 gewann sie beim “Young Talent Alpes Maritimes” und veröffentlichte 2008 ihr Debutalbum “Walking Around”, das sie auch als Komponistin featuret. Nach einem weiteren Studienaufenthalt in New York zog sie 2010 nach Köln und formierte dort ein neues Quintett.
“Christine Corvisier is an amazing musician; her harmonic  level goes really far, and she´s probably one of the best french saxophone players “ (Jean-Marc Jafet)

Muhsin Omurca – TAKSIM – MAKSIM

taksinmaksim

DO 4. Dezember 2014, 20 Uhr
Muhsin Omurca und DOU DOS
TAKSIM – MAKSIM
Comedy Songs – “Getürkte Lieder in deutscher Sprache”
von u. mit
Muhsin
Gitarre: Atilla Elma
Kopuz, Percussion: Kazim Dervis
Eintritt: VVK 15 / 12 Euro; Abendkasse: 17 / 14 Euro
Kartenreservierung

FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

salsakatkomben

FR  5. Dezember 2014, 23 Uhr
FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor… mit Dj. Carlos
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr
KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!
Eintritt: 4,- Euro

Thomas Hufschmidt präsentiert clubdates Dave Goodman (Kanada)

DAVE GOODMAN ::: Live ::: 2006-02-18

FR 5. Dezember 2014 20 Uhr
Thomas Hufschmidt präsentiert
clubdates
Dave Goodman (Kanada)
Der kanadische Musiker Dave Goodman begann im Alter von 12 Jahren Violine zu lernen, wechselte jedoch schnell zur elektrischen Gitarre und spielte zunächst mit seinen älteren Brüdern in einer Band. In den folgenden Jahren tourte Dave landesweit durch Kanada und die USA. Er bekam einen ‘House Gig’ im „Wave Waikiki Club“ auf Hawaii, wo er als Gastgeber für Sessions mit David Sanborn und Was Not Was auftrat.

1990 zog der Gitarrist und Sänger nach Kalifornien und wurde zu einer festen Größe der Blues-Szene in der Bay-Area. Zusammen mit seinem kalifornischen Trio begleitete er nahmhafte Musiker der US-Szene, darunter John Lee Hooker. Als Mitglied der Ford Blues Band tourte Dave Goodman Mitte der 90er Jahre zum ersten Mal durch Europa. Ein europäisches Management wurde auf Dave aufmerksam, das Plattenlabel Bear Family Records veröffentlichte 1996 die CD Live 96. Seit 1998 lebt David Goodman in Bremen. Er reduzierte die Anzahl seiner Auftritte, beschäftigte sich zunehmend mit der akustischen Gitarre und schrieb sehr persönliche Songs.
Auf seinen Tourneen durch Europa begeistert Dave Goodman Fachkritiker und ein breites Publikum gleichermaßen durch ein abwechslungsreiches Programm, in dem sich Jazz-, Blues- Folkeinflüsse befinden. Daneben veröffentlicht er regelmäßig Produktionen, die ihn sowohl als Solisten auf der akustischen Gitarre, als auch als Jazz- und bluesinspirierten Sänger und Gitarristen präsentieren.
Dave Goodman vocals, electric & acoustic guitars
Thomas Hufschmidt keyboards
Scott White bass
Stephan Sagurna drums
Eintritt 15/ 10 Euro

Hayat bir Sirktir

hayatbirsirktir

SA 6. Dezember 2014, 20 Uhr
Katakomben Tiyatro Grubu
Hayat bir Sirktir
DAS LEBEN iSt EiN CirCuS

Nach der Inszenierung „Gruss an Soma“ kommt das Katakomben Theater Ensem- ble mit einer Komödie auf die Bühne. Die durchgedrehten Hofschauspieler des englischen Königreichs setzen sich ins Boot und rudern in Richtung Istanbul. Jeder rechnet mit einer grossen Kariere in der Me- tropole. Doch das Schicksal empfängt sie mit seinen eigenen Überraschungen. Kurz vor dem Ziel erleiden sie ein Schiffbruch, landen auf einer kargen Insel. Zwei Urrevolutionäre, die seit Jahren auf dieser Insel menschenfremd leben, versuchen mit allen Mitteln die neuen Gäste zu bekehren. Tatsächlich gelingt den beiden dieser Plan.Das hochnäsige Ensemble findet sich in abstrakten Taten wieder. Einmal demonstrieren sie auf dem Taksim- Platz gegen die Regierung, ein andermal schlüpfen sie in Rollen, von denen sie nie geträumt hätten. Allen ist das Ende ein Rätsel. Eins ist klar: Das Leben auf der Insel ist bunt wie ein Circus.

„Soma`ya Selam“ gösterisinin ardından Katakomben Tiyatro Topluluğu bir kome- di ile sahneye çıkıyor. Herbiri kaderin cilvesini yemiş, Ingiliz Kraliyet ailesine bağlı oyuncu topluluğu san- dala atlayıp Istanbul`a doğru kürek çeker. Hepsinin varacakları metropol ́de büyük kariyer yapma hayali vardır. Fakat kader ummadıkları biçimde kollarını açar. Tam menzile yaklaşırken sandal büyük denizin ortasında devrilir ve oyuncu takımı kendini ıssız bir adanın ortasında bulur. Yıllar önce aynı adaya düşmüş iki devrimci bu yeni misafirlerini ellerinden geldiğince kendilerine benzetmeye çalışır ve istediklerini kısa zamanda gercekleştirirler.Burunlarından kıl aldırmaz narsist oyuncular kendilerini bir anda anlayamadıkları eylemlerin içinde bulurlar. Taksim meydanında hüküme- ti eleştirirler, hayal edemeyecekleri rollere bürünürler, gizli fantezilerini uygulamaya başlarlar… Hepsi bir muammanın içinde debelenip durur. Tek anladıklari şey: ada hayatının bir sirk kadar renkli olduğudur.

Oyuncular/Ensemble:
Serap Türkel Ayık, Emel Batır, Bora Koçdemir, Gül Emeket, Yaşar Güzel, Ülkü Içten, Nur Kamer, Filiz Karadağ, Gülsevim Koçdemir, Suat Kuzucu, Fatoş
Yönetmen/Regie: Dinçer Güçyeter
Eintritt/Giriş: 10 Euro
Kartenreservierung

Yüksek Tansiyon – Dünden Bugüne Türkçe Rock/Pop

yüksektansiyon

SA 6. Dezember 2014, 23 Uhr
Yüksek Tansiyon
Dünden Bugüne Türkçe Rock/Pop

Alp Karabacakoğlu // Bas Gitar – Vokal
Volkan Topsakal // Klavye
Burak Baysal // Gitar
Çağrı Kelleci // Davul
Hakan Kandil // Perküsyon
vvk 8€ // ak 10€

Konzertreihe “Jazz for the People”

Jazz for the People m Hermann 1

Mi, 10. Dezember 2014, 20 Uhr
Konzertreihe “Jazz for the People”

Seit Februar 2013 gibt es jeden Mittwoch um 20 Uhr Jazz for the People im Katakomben-Theater im Girardethaus.
Das feste Jazz for the People-Trio mit Marc Brenken (Klavier, Orgel), Jean-Yves Braun (Gitarre, Bass) und Hermann Heidenreich (Schlagzeug) lädt jede Woche einen anderen Gastmusiker ein, zu viert wird dann für eine Stunde über Evergreens und Eigenkompositionen improvisiert.
Gerne beantworten die Musiker zwischendurch auch Fragen der Zuhörer. Dieses Konzept hat mittlerweile großen Anklang beim Essener Publikum gefunden.
Eintritt frei!
Spenden erwünscht!

Mi, 10.12. – Special Guest:
Felipe “Mandingo” Rengifo – “Venezuela, mi amor”

Felipe “Mandingo” Rengifo wurde 1952 in Caracas geboren und steht seit über 50 Jahren auf der Bühne. Er spielt Congas, Timbales, Maracas und Bass, außerdem singt er. Er ist Mitbegründer der legendären venezolanischen “Grupo Experimental Madera” und wurde in Deutschland mit Bands wie Kimbiza, Macondito und “Mandingo y su son” bekannt. Wie sehr seine Energie und Musikalität anstecken können, wird der Multiinstrumentalist am heutigen Abend unter Beweis stellen.