Festivals, Sonderveranstaltungen Archiv

FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

salsakatkomben

FR  31. Oktober 2014, 23 Uhr
FIESTA DE SALSA – jeden Freitag

SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor… mit Dj. Carlos
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr
KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!
Eintritt: 4,- Euro

Die Zambalas – Eisschmelze2 – Die Kraft der kleinen Dinge

Knuddeln

SO 2. November 2014 – 17 Uhr

Die Zambalas – Eisschmelze2 – Die Kraft der kleinen Dinge

Szenenspiele, lebensnah und voller Überraschungen, clowneske bunte Bilder, die der Phantasie viel Raum lassen und gleichzeitig ihren kritischen Hintergrund nicht verbergen – das sind die Zambalas, eine Clowninnen Gruppe, bestehend aus acht Frauen der ClownsZeit Köln.
Unter Regie von Denise May spielen die Charakter-Clowninnen in dieser Saison auch im Katakomben Theater in Essen.

Es menschelt auf der Bühne – Die Zambalas greifen alltägliche Themen auf, setzten sie clownesk um und eröffnen dem Publikum damit neue Sichtweisen auf seine Welt.

Die vielfältigen zwischenmenschlichen Beziehungen wie Liebe, Trauer, selbst der Tod – nichts ist ihnen fremd. Die acht Frauen spielen auf eine herzerfrischende, ehrliche Weise mit den Emotionen der Zuschauer und schaffen es – scheinbar ganz nebenbei – tief zu berühren.

Ihr Augenmerk legt die Gruppe auf Begegnungen und Beziehungen, manchmal auch auf beziehungslose Begegnungen. Dabei entwerfen sie eine Welt in clownesken Bildern, die ganz eigen in ihrer Ausdrucksstärke wirkt.
Übermütig, melancholisch, temperamentvoll oder besinnlich, herzlich und spontan – und mit einer Vielfalt an Improvisationstalent zeigen die Zambalas in Ihrem 90-minütigen Szenenspiel auf, was jedermann unter den Nägeln brennt. In liebenswerter, überzogen-skurriler Art, ohne den Zeigefinger zu erheben.

Die Charakter-Clowninnen überzeugen dadurch, dass sie sich nicht scheuen, ihre eigenen sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten und Prägungen mit einzubringen. Zudem kommen sie aus den verschiedensten Berufen und decken eine breite Altersspanne ab. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Alle Acht haben die Ausbildung zur Charakter Clownin in der Clownsschule für Frauen „ClownsZeit“ in Köln absolviert. Regelmäßig clownen sie seitdem unter Leitung von Denise May, vertiefen und erweitern ständig ihr Repertoire.

Wer die Zambalas bereits in Aktion erlebt hat, kann eines bestätigen: Die Clowninnen bestechen mit ihrem besonderen Charme, bringen ihre Zuschauer zum Schmunzeln und geben jedem, der sich darauf einlässt, eine Mischung aus Glückseligkeit und Nachdenklichkeit mit auf den Weg.

Eintritt: Abendkasse 12Euro
Kartenvorbestellung unter www.die-Zambalas.de oder im Katakomben-Theater
Kartenreservierung

Transaesthetics Trio & Dimitrij Markitantov (Saxaphone), Volker Sipllie (Drums) und Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)

kazimjensfethi

MO 3. November 2014, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio &

Dimitrij Markitantov (Saxaphone),
Volker Sipllie (Drums) und
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Gäste am 3.11.
Dimitrij Markitantov (Saxaphone), Volker Sipllie (Drums) und Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)


TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)

BUCHPREMIERE HILMI YAVUZ: WENN DIE ZEIT KOMMT

hilmiyavuz

DI 4. November 2104m 20 Uhr
BUCHPREMIERE HILMI YAVUZ: WENN DIE ZEIT KOMMT

Moderation: Ulrich 
Noller; Musikalische Umrahmung mit Murat Çakmaz; Deutsch-Türkische 
Lyrik­veranstaltung im Rahmen der Buchmesse Ruhr
Eintritt 5€

Jazz for the People

Jazz for the People m Hermann 1

Mi, 5. November 2014, 20 Uhr
Konzertreihe “Jazz for the People”

Seit Februar 2013 gibt es jeden Mittwoch um 20 Uhr Jazz for the People im Katakomben-Theater im Girardethaus.
Das feste Jazz for the People-Trio mit Marc Brenken (Klavier, Orgel), Jean-Yves Braun (Gitarre, Bass) und Hermann Heidenreich (Schlagzeug) lädt jede Woche einen anderen Gastmusiker ein, zu viert wird dann für eine Stunde über Evergreens und Eigenkompositionen improvisiert.
Gerne beantworten die Musiker zwischendurch auch Fragen der Zuhörer. Dieses Konzept hat mittlerweile großen Anklang beim Essener Publikum gefunden.
Eintritt frei!
Spenden erwünscht!

Thomas Hufschmidt präsentiert clubdates: Soleil Niklasson

Soleil Niklasson-1

Freitag, 07. November 2014 20 Uhr
Thomas Hufschmidt präsentiert
clubdates
Soleil Niklasson
Soleil Niklasson wurde in Chicago im US-Bundesstaat Illinois geboren und wuchs in Los Angeles (Kalifornien) auf. Bereits im frühen Kindesalter erhält sie den begehrten „Emmy“ für ihr Gesangstalent – zusammen mit dem legendären Oscar Brown Jr.. Ihr Debut-Album Coming Home (Blue Flame Records) bekommt in den Staaten glänzende Kritiken. In den folgenden Jahren arbeitet sie mit Legenden wie Stan Getz, Billy Preston, Linda Hopkins und Rod Stewart zusammen und tourt durch Europa und die USA. Die US-amerikanische Sängerin besitzt die große Gabe, ihre Stimme perfekt einzusetzen um den Menschen ein Gefühl von Wärme zu vermitteln. Dabei bewahrt sie sich eine erfrischende Natürlichkeit. Durch ihre samtweiche, charakteristische Stimme und ihre enorme Ausstrahlung zieht Soleil schon nach kurzer Zeit das Publikum in ihren Bann.
Mit den erstklassigen Musikern an ihrer Seite wird Leidenschaft und Freude zur Musik hautnah erlebbar und es gelingt die Zusammenführung verschiedener musikalischer Einflüsse zu einem faszinierenden Sound, der stets einzigartig und unverwechselbar klingt. Ob Latin, Soul, Gospel, Blues oder jazzige Hooks: Die Musiker bilden mit ihren mal sanften, mal kraftvollen Klängen stets den passenden Rahmen für die hinreißend modulationsfähige Soul-Stimme von Soleil Niklasson.
Soleil Niklasson vocals
Gregor Hilden guitar
Thomas Hufschmidt keyboard
Sasche Oeing bass
Jochen Welle drums
Eintritt: 15 / 10 Euro
Kartenreservierung

Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet

vielhomonieund

SA 8. November 2014, 19.30 Uhr
Doppelkonzert:

Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet und
Sang & Klang: los! – der schwullesbische Chor aus Dortmund

Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet: Seit Beginn der 90er Jahre gehört die Vielhomonie Rhein – Ruhr zum festen Bestandteil der (nicht nur) schwulen Revue- und Kleinkunstszene des Reviers. Gegründet als erster schwuler Chor des Ruhrgebiets präsentieren über zwanzig bühnenverliebte und nach Applaus lechzende Sänger ihre unterhaltsamen Bühnenshows – von a cappella über Halbplayback bis Klavierbegleitung, von Solo über Kleingruppe bis Gesamtensemble. Mit einer Mischung aus Tanz, Schauspiel, Sprache, Maskerade, Ton- und Lichttechnik und natürlich viel Musik verzaubern sie ihr Publikum.
Kein musikalisches Genre wird verschont: Deutscher Schlager, Operette, Kabarett, internationaler Pop, Kunstlied oder klassischer Chorgesang, sowohl der Romantik als auch der Moderne. Die Vielhomonie fühlt sich in kammermusikalischen Feinheiten ebenso zu Hause wie in schräg-schrillen Darbietungen.
Neben Auftritten quer durch die Republik nimmt die Vielhomonie regelmäßig an europäischen schwullesbischen Chorfestivals wie 1993 in Zürich, 1995 in Groningen, 1997 in München, 2001 in Berlin, 2005 in Paris und 2009 in London und 2014 in Dublin teil. Außerdem war sie beim weltweiten, internationalen schwullesbischen Chorfestival in San José / Kalifornien im Jahre 2000 vertreten.
Aktuelles Programm: “Passage ins Glück”- Die Vielhomonie geht an Bord
Auf dem Ozeandampfer MS Rosa begegnet sich eine illustre Schar von Reisenden, die das Schicksal aus den unterschiedlichsten Beweggründen hinaus auf’s Meer getrieben hat. Nur eines eint sie, ihr Ziel: die Stadt, die niemals schläft, New York. Auf hoher See kommen sie sich näher: Sehnsüchte werden geweckt und – eventuell, eventuell – auch erfüllt, Intrigen gesponnen, lebensbestimmende Entscheidungen getroffen. Und dass unter den Passagieren auch eine berühmte Schnüffelnase inkognito ihr Werk treibt, kann niemand ahnen…
Freuen Sie sich auf ein Vielhomonie-typisches Singspiel mit einem bunten Fächer an Musikstilen.

Sang & Klang: los! – der schwullesbische Chor aus Dortmund
Sang & Klang: los! – so nennt sich seit der gemischte Chor im Dortmunder Lesben- und Schwulenzentrum KCR. Aus ursprünglich einem guten Dutzend vorwiegend männlicher Sänger der ersten Stunde im Mai 1999 wurden mit der Zeit ein stimmlich und geschlechtlich ausgewogener Chor. Schwule und Lesben in einem Chor, bei uns eine Mischung mit Potenzial.
Heute sind wir etwa gut zwei Dutzend Sangesbegeisterte aus Dortmund und Umgebung. Mit unserem engagierten Chorleiter Ansgar erarbeiten wir uns bei den wöchentlichen Proben eine unterhaltsame Mischung aus Musical, Pop und Liedern der Zwanziger/Dreißiger Jahre, bis hin zu Renaissance Madrigalen, die Anspruch mit viel Witz, guter Laune und einem Schuss Selbstironie verbinden. Meistens sind es Originalsätze, seltener auch selbst abgeänderte Musikstücke.
Unser buntes schwul-lesbisches Völkchen ist eigentlich immer mit viel guter Laune bei der Sache und singt augenzwinkernd mal vier-, mal fünfstimmige Stücke … begleitet von unserer Pianistin Dorothee, mit dem wir die meisten Stücke einüben und aufführen.
Seit 2005 sind wir Mitglied bei LEGATO (LEsbians and GAys Singing TOgether).
Aktuelles Programm: Heiß geliebt & kalt erwischt!
Der schwullesbische Chor Sang & Klang: los! aus Dortmund lotet die kleinen Tücken des Alltags aus und wagt einen träumerischen Blick über den Regenbogen.
Seit nunmehr 15 Jahren erfreut der Chor mit gut zwei Dutzend Sängern und Sängerinnen sein Publikum mit Liedern über Liebe, Lust und Leidenschaft von der Renaissance bis heute.
Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierung

ESTARABIM – DÜNDEN BUGÜNE

estarabimnov2014

SA 8. November 2014, ab 23 Uhr
ESTARABIM
DÜNDEN BUGÜNE
Samimi ve seviyeli ortamda keyifli eglenceli Parti. Sagdan soldan Estarabim.
Sizleri bu güzel gecede Essen’de kültürel etkinlikllerin ve güzel eglencelerin adresi Katakomben Tiyatrosunda agirlamaktan mutluluk duyuyoruz.
Essen ve cevresinde yeni bir müzik akimi ve tarz ile seviyeli kaliteli bir ortami sizlere sunmayi amacliyoruz.
Türkce Anadolu Rock, Pyschdellic, 45lik, 90lar ve günümüzün en güzel Türkce Pop, Latin, House ve Black müzik tarzlarini sizlerle bulusturuyouz.
Giris Saati: 23:00
Giris ücreti: 10 Euro
DJ Murat Vural
Estarabim ekibi olarak sizleri aramizdan görmek mutluluk duyariz.

Im Gespenster Hotel eine Geschichte mit Liedern von Markus Stollenwerk

PlakatNovember2014

SO 9. November 2014, 11.30 Uhr
Im Gespenster Hotel eine Geschichte mit Liedern von Markus Stollenwerk

Oh Mann! Wer kennt das nicht auch: Da wird man von seinen Eltern irgendwohin geschleift, wo es überhaupt gar nicht gut werden kann. Das Erwachsene es aber auch nicht begreifen, dass das, was Sie als Spaß empfinden absolut keiner für Kinder ist! Genau so geht es Michael auch, als er von seinen Eltern in ein Hotel mitgeschleppt wird, um dort die Ferien zu verbringen.

Bald schon ahnt Michael zunächst einmal nur, dass er mit seiner Befürchtung „Dies werden wohl die schlimmsten Ferien seines ganzen Lebens!“ nicht ganz richtig lag…

Die CrissCrossKids präsentieren gemeinsam mit dem Schauspieler Sascha von Zambelly die Geschichte und die dazu gehörenden Lieder ganz nach dem Motto der CrissCrossKids: Wir singen – viel, laut, frech, toll!!

Der Erlös der Veranstaltung geht zu Gunsten der TASK – Therapeutische ambulante und stationäre Kinder und Jugendhilfe

Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Essen

Karten: 10 € Erwachsene 5 € Kinder

Transaesthetics Trio & Mehmet Akbaş (Gesang)

kazimjensfethi

MO 10. November 2014, 20 Uhr
Jeden Montag!
Transaesthetics Trio & Mehmet Akbaş (Gesang)

Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.
Eintritt Frei!
Jeden Montag!

Speziell Gast am 22. September:
Mehmet Akbaş (Gesang)

Live am 9. Juni 2014
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)
Roman Babik (Klavier, Keyb.)
Volker Sipplie (Drums, Percussion)

TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:

Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics

Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf – sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.

Live am 19. Mai 2014
Fethi Ak (percussion)
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)
Jens Pollheide (Bass, Flöte)
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)