FR 21. Juni 2013, 20 Uhr
Anke Johannsen Band
„Eine weiche Stimme, die weit trägt.“ (WAZ)
Seit Veröffentlichung ihres ersten Albums „More Than It Seems“, einer Großbritannien-Tour mit Tunde Baiyewu (Lighthouse Family) und zahlreichen Auftritten im Ausland (von Minneapolis/USA über Accra/Ghana bis hin zum indischen Chennai und Beirut/Libanon) ist Zeit ins Land gezogen.
Zeit, die die mittlerweile 30-jährige Sängerin, Pianistin und Komponistin Anke Johannsen genutzt hat, um in Deutschland und der hiesigen Musiklandschaft anzukommen. Die auf ihren Reisen gesammelten Schätze finden Ausdruck in ihren Songs („Thankful for the Sunshine“ etwa erzählt von der Dankbarkeit, die Anke für sich während einer Afrika-Reise neu entdeckte), sowie in ihrer Bühnenpräsenz und Interaktion mit dem Publikum.
Musik
Eben noch auf der „Trübsalblasalle“ wandelnd und im nächsten Moment ein „Neues Leben“ betretend, da im alten „außer Thesen nichts gewesen“ sei, begeistert sie ihr Publikum an der Seite ihrer Band mit aussagekräftigen Texten und soulig angehauchtem Jazz-Pop.
Band
„Ein großartig harmonierendes Team.“ (WAZ)
Bei „ihren Jungs“ handelt es sich allesamt um erstklassige Musiker, die wie Anke im Ruhrgebiet ansässig sind und ebenfalls auf Referenzen im In- und Ausland, sowie TV- und Radio-Auftritte zurückblicken können:Bassist Andreas Reinhard und Schlagzeuger Jens Otto.
Gelegentlich tritt das Trio auch mit Gastmusikern an der Gitarre auf.
Ob Kulturbühne, Szene-Club, beim Unplugged-Konzert in einer Kirche oder im edlen Ambiente des Steinway-Hauses, die Anke Johannsen Band macht aus jedem Veranstaltungsort ein gemütliches Wohnzimmer, in dem sich das Publikum wohlfühlt.
Längst sind die Drei nicht nur musikalische Wegbegleiter, sondern auch Freunde und führen als Band, die sich selbst managt, eine Art Familienbetrieb miteinander – eine Begebenheit, die die wachsende Anhängerschaft neben der teils zum Nachdenken anregenden, teils zu einem Schmunzeln verleitenden, jedoch stets anspruchsvollen Musik besonders schätzt.
„Es war einmal…“
Es scheint da nur konsequent, dass die Anke Johannsen Band ihr im August 2011 in den Dorian Gray Studios mit Gerhard Wölfle (Marit Larsen, Guano Apes, Bananafishbones, Reamonn, Konstantin Wecker, Johannes Oerding,…) produziertes und im Februar 2012 erscheinendes Album „Es war einmal…“ als Familienalbum ankündigt und mittels Crowdfunding und Sponsoring finanziert. Dass sie damit neue, für die Musikbranche unkonventionelle Wege geht, weckt dabei auch das Interesse der Medien (z. B. ZDF, WDR, Radio Duisburg und Studio 47).
„Die Anke Johannsen Band nimmt ihre Zuhörer mit auf eine Reise.“
(Lippische Landeszeitung)
Musikalische Blumenwiese des Ruhrgebiets
Auf die Gegend angesprochen, in der die Drei leben, bekommt man übrigens zur Antwort, dass man sich als eine Art musikalische „Blumenwiese des Ruhrgebiets“ sehe. Immerhin stehe man in dieser Band zu seinen Gefühlen und mache ehrliche und vom Herzen kommende Musik.
Musik, die die Menschen berührt.
„Das war ein Abend mit ehrlicher, authentischer Musik, ja herzlicher Musik, […] von der sich verschiedene Generationen angesprochen fühlen.“ (WAZ) www.ankejohannsenband.de
Eintritt: VVK 12 / 10 Euro, AK 14 / 12 Euro
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