Veranstaltungen Dezember 2026

Serdar Somuncu ist zurück! „HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “

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MO 21. Dezember 2026, 20 Uhr
DI 22. Dezember 2026, 20 Uhr
HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “
Das Comeback der Intoleranz

Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven
Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine
Sorge: Er findet euch.
www.somuncu.de
Karten-Kauf!

Kurzer Auszug aus einem Interview zur Tour:
Gnade ist für Anfänger.“
Frage: Herr Hassias, zwei Jahre Pause. Was haben Sie in der Zeit gemacht?
HASSIAS: Ich habe geschwiegen. Und die Menschheit hat mich nicht enttäuscht: Sie wurde noch dümmer. Höchste Zeit, dass ich zurückkehre – mit neuen Beleidigungen für alte Probleme.
Frage: Was erwartet das Publikum bei Ihrem neuen Programm?
HASSIAS: Schmerzen. Erkenntnis. Dann wieder Schmerzen. Und vielleicht ein kleines bisschen Erlösung – aber nur für die, die es nicht verdient haben.
Frage: Warum nennen Sie sich selbst „Hassias“?
HASSIAS: Weil „Jesus“ vergeben hat. Ich aber nicht.
Frage: Gibt es Themen, über die Sie nicht lachen?
HASSIAS: Ja. Die, über die alle lachen. Ich lache lieber über Dinge, bei denen den Leuten das Lachen im Hals stecken bleibt – und sie dann an ihrem schlechten Gewissen ersticken.
Frage: Haben Sie eine Botschaft?
HASSIAS: Ja.
Liebt euch nicht. Hasst euch ehrlich.
Frage: Letzte Worte?
HASSIAS: Diese Tour ist keine Einladung – sie ist ein Angriff. Wer überlebt, darf gehen.

Jazz for the People

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MI 23. Dezember 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
Infos folgen…

- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h, barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60 Minuten
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend dort gemütlich ausklingen lassen.

REMBETIKO – Griechisch-türkische Live Musik zwischen Orient und Occident

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DO 24. Dezember 2025, 22.00 Uhr
REMBETIKO
Griechisch-türkische Live Musik zwischen Orient und Occident
Rembetiko ist die „undergroundmusic“ Griechenlands; entstand in den 1920er Jahren als Musik der Flüchtlinge, der Gescheiterten und Gestrandeten der Gesellschaft vor allem in den Hafenstädten Athen, Piraeus und Thessaloniki – schwungvoll und provokativ wie der Tango, schwermütig und traurig wie der Fado. Außerdem wird Rembetiko oft auch als der „griechische Blues“ bezeichnet, weil die Texte ähnlich wie im Blues von den alltäglichen Sorgen und Erfahrungen der einfachen Leute handeln.

Während der griechischen Diktatur wurden Rembetiko-Musiker inhaftiert und ihre Instrumente zerstört, weshalb die Musiker nur noch heimlich auftraten.
Rembetiko ist, wenn ein alter Mann mit Hut, Zigarette im Mund zur Musik aufsteht, sich unnachahmlich den imaginären Kniff in der Hose leicht hochzieht, und den „kreisenden Adler” tanzt, möglichst von einem vor ihm hockenden, den Rhythmus klatschenden Teil der Parea begleitet.
Er ist die Musik der „Mangas”: Lumpenproleten, Kleinkriminellen, der Entwurzelten, Kiffer, Hoffnungslosen, Kutuki – und Cafehausbesucher, (und vieler Intellektueller und Liebhaber, mittlerweile in allen Schichten).
VVK: 20,-/15,- EUR; Abendkasse: 22,-/17,- EUR
Karten-Kauf!

Zeynep Bakşi Karatağ

25.12.2024

FR 25. Dezember 2026, 20 Uhr
Zeynep Bakşi Karatağ
Wenige Stimmen berühren auf den ersten Ton. Bakşi Karatağs Stimme ist so eine. Sie ist von zarter Intimität – als sänge sie direkt zu jedem ihrer Zuhörer – und kraftvoll zugleich. Mit dieser besonderen Kombination lässt Bakşi Karatağ traditionelle türkische Lieder vertraut und doch neu klingen. Moderne Songs eignet sie sich mit besonderer Sensibilität an. Bemerkenswert ist ihre Experimentierfreude bei den Arrangements und elektronischen Klängen. Dies wirkt aber nie beliebig, sondern klingt durch ihre Stimme immer organisch.
Zeynep Bakşi Karatağ wurde in Istanbul am renommierten Mujdat Gezen Institut ausgebildet und studierte am staatlichen Konservatorium. Mittlerweile lebt sie in Deutschland, ist aber in 2021 als beliebteste Künstlerin mit dem „Altin Kelebek“, dem wichtigsten türkischen Musikpreis ausgezeichnet worden. Dies lag nicht zuletzt an ihren von Kritik und Publikum gefeierten Alben „Mozaik“ und „Usluca“, die beide beim Label „KALAN“ veröffentlicht wurden.
Bei ihrem Konzert im Katakomben Theater wird sie begleitet von ihrer Band – Ein echtes Konzerthighlight!
Eintritt: 29,50 Euro + VVK-Gebühren
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Bayoogie Jahresabschluss-Konzert am 27.12.26 im Katakomben-Theater Essen

27.12.26

SO 27. Dezember 2026, 20 Uhr
Bayoogie Jahresabschluss-Konzert am 27.12.26 im Katakomben-Theater Essen

Zum Abschluss eines fulminanten Konzertjahres lädt der Pianist Christian Christl Meister aus Blues und Boogie auf die große Bühne im Essener Katakomben-Theater im Girardethaus.
Mit dabei: Die Zwillinge Bastian und Benny Korn, die mitreißenden Rock`n Roll spielen.
Christian Noll, der die Chicago Bluesharp zu bedienen weiß wie kaum ein anderer.
Konstantin Kraft aus Essen wird Jazz-Klassiker spielen. Und last but not least die Vaudeville Blues Sängerin Scarlett Andrews, die die eleganten aber auch ein klein wenig verruchten Songs der frühen 1920er Jahre zum Leben erweckt.
Gastgeber Christian Christl wird mit seinem Boogie Woogie Piano ebenfalls ins musikalische Geschehen eingreifen.
Einlass ist bereits um 19:00h für ein „Meet & Greet“ mit Künstlern und Publikum. Getränke sind nicht im Eintrittspreis enthalten. Konzertbeginn ist 20:00h.
Sonntag, 27.12.26
Katakomben-Theater im Girardethaus, Girardetstr. 8. 45131 Essen
Tickets gibt es Online: www.bayoogie.com

Jazz for the People

jfp20182

MI 30. Dezember 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
Infos folgen!

Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h
- barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und kleine Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60min
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend vor Ort gemütlich ausklingen lassen