Jazz, Weltmusik Archiv

Jazz for the People

1.7.26

MI 1. Juli 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
Tango, Musette & Jazz / feat. Caroline Frey, Miroslaw Tybora & Marc Brenken
Konzert Nr. 468 der Reihe “Jazz for the People”

Dass Tango und Musette sich hervorragend mit Jazz kombinieren lassen, beweist einmal mehr das Trio des heutigen Abends – in einer dafür idealen Instrumentenkombination: Akkordeon, Geige und Klavier schwelgen in Nostalgie versprühenden Klängen, wechseln sich geschickt bei Melodieführung, Akkordbegleitung und rhythmischen Akzenten ab und schaffen so eine Atmosphäre, bei der sich das Publikum in einen Salon des frühen 20. Jahrhunderts versetzt fühlen kann.

Miroslaw Tybora, geboren in Polen, zählt zu den herausragenden Akkordeonisten Europas. Er tourte weltweit und arbeitete u.a. mit Uwaga!, den Zucchini Sistaz, Wildes Holz und dem TyCK Trio zusammen.

Caroline Frey begann in ihrer Kindheit als Stipendiatin der Pflüger-Stiftung mit dem Geigenspiel. Sie war Jungstudentin an der Freiburger Musikhochschule und studierte danach an der Folkwang-Universität der Künste bei Prof. Mintcho Mitchev.. Derzeit tritt sie sowohl in kammermusikalischen Besetzungen wie dem Trio Kontur als auch mit ihrer Gypsyjazzband Mallalatett auf.

Miroslaw Tybora: Akkordeon
Caroline Frey: Violine
Marc Brenken: Piano

https://youtube.com/@miroslawtybora9971
https://instagram.com/frey.violine
https://marcbrenken.com

Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h
- barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und kleine Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60min
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend vor Ort gemütlich ausklingen lassen

Fotos: Gerlind Rieckhoff (CF), Paul Elliot Meerenblom (MT), Marc Brenken (MB)

Jazz for the People

8.7.26

MI 8. Juli 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
Piano hoch zwei, Vol. 11 / feat. Nils Tegen & Marc Brenken
Konzert Nr. 469 der Reihe “Jazz for the People”

Beim elften Piano-Duo innerhalb der Reihe “Jazz for the People” ist mit Nils Tegen diesmal ein herausragender und äußerst eigenständiger Pianist und Keyboarder zu Gast. Der gebürtige Schleswig-Holsteiner studierte an der Kölner Musikhochschule und arbeitete (übrigens auch als Schlagzeuger) mit zahlreichen von namhaften Musiker zusammen, u.a. mit Bob Mintzer, Manfred Schoof, Pablo Held, Simon Nabatov und der Band Tocotronic. Er veröffentlichte mehrere Alben unter eigenem Namen und ist mit einer Vielzahl von Videos auf YouTiube zu sehen.

Gemeinsam mit Marc Brenken entfacht er heute ein Feuerwerk an 2 x 88 Tasten und einer breiten Palette von elektronischen Sounds.

Nils Tegen auf YouTube: youtube.com/@zavar9
https://de.wikipedia.org/wiki/Nils_Tegen
https://marcbrenken.com

Nils Tegen: Piano, Keyboards
Marc Brenken: Piano, Keyboards

Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h
- barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und kleine Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60min
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend vor Ort gemütlich ausklingen lassen

Fotos: Gerhard Richter (NT), Marc Brenken (MB)

Jazz for the People

15.7.26

MI 15. Juli 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
The Spirit of New Orleans /feat. Christoph Schneichel, Holger Werner, Max Schaaf, Stefan Ludmann &MB
Konzert Nr. 470 der Reihe “Jazz for the People”
Kurz vor der Sommerpause heute nochmal ein echtes Highlight:
Mit dieser fünfköpfigen Besetzung wird der „Spirit“ von New Orleans live im Katakomnben-Theater erlebbar – die ansteckende Freude und Ausgelassenheit des frühen Jazz, der vor gut 100 Jahren in den Südstaaten der USA entstand.
Christoph Schneichel und Holger Werner sind seit vielen Jahren gefragte Spezialisten für diese Art von Musik und werden zusammen mit der hervorragenden Rhythmusgruppe um Max Schaaf, Stefan Ludmann und Marc Brenken für jede Menge gute Laune am heutigen Abend sorgen.
Christoph Schneichel: Trompete, Gesang
Holger Werner: Klarinette, Saxophon, Gesang
Max Schaaf: Kontrabass
Stefan Ludmann: Schlagzeug
Marc Brenken: Piano

https://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Werner_(Musiker)
https://de.wikipedia.org/…/New_Orleans_Jazz_Band_of…

Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h
- barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und kleine Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60min
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend vor Ort gemütlich ausklingen lassen

Fotos: privat (MS), Christian Palm (HW), Christoph Schneichel (CS), Heinrich Brinkmöller-Becker (MB), Fabian Hochscheid (SL)

Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet

Pressefoto

SA 29. August 2026, 20 Uhr
Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet

„Genderella – oder: Wie angle ich mir einen Prinzen?“

Aschenputtel“ oder „Cinderella“ – das war gestern. Heute – und ganz am Puls der Zeit – heißt die alte Mär: „Genderella“!

Denn wir, die „Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet“, haben die altbekannte Geschichte vom armen Aschenputtel, den missgünstigen Schwestern und der bösen Schwiegermutter einmal kräftig durchgeschüttelt, überkommene Strickmuster freimütig aufgeribbelt und daraus eine neue Geschichte gestrickt. Denn längst war es Zeit, die Grimmsche Erzählung mal korrekt und ordentlich zu “gendern” – und herausgekommen ist (nomen est omen): „Genderella“. In selbst arrangierten Songs, aber auch bekannten Hits gehen wir auf gewohnt heitere und kurzweilige Art den drängenden Fragen nach Gender, Sex und Liebe nach und finden ein versöhnliches Ende.

Seit nunmehr 35 Jahren stehen wir auf den kleinen und großen Bühnen dieser Welt und präsentieren Ihnen unser neues Programms: Begeben Sie sich mit uns auf eine abwechslungsreiche Reise auf bisher unbekannten Pfaden in die altbekannte Märchenwelt, lassen Sie sich verzaubern und anregen – wir freuen uns auf Sie!
Eintritt: 25 Euro; 22,00 (Ermäßigt für Schüler/Studenten)
Karten-Kauf!

Jazz for the People

jfp2018

MI 2. September 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
Jeden Mittwoch!

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- Eintritt frei, Spenden erwünscht

- Einlass ab 19:15h
- barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und kleine Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60min
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend vor Ort gemütlich ausklingen lassen

Fotos ©Beate Grams (MN), privat (MS, MB)

Jazz for the People

jfp2018

MI 9. September 2026, 20 Uhr
Jazz for the People

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- Eintritt frei, Spenden erwünscht

- Einlass ab 19:15h, barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60 Minuten
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend dort gemütlich ausklingen lassen.

CEM YILDIZ “I Fly, The Skies Fly” Anatolian Electro-Folk

10.9.26

DO 10. September 2026, 21 Uhr
CEM YILDIZ
“I Fly, The Skies Fly”

Anatolian Electro-Folk
Soaring through the electro-Anatolian cosmos

With electrified saz, voice and machines, the “Shaman of Modern Times” CEM YILDIZ pushes the boundaries of Anatolian folk music and transports audiences into the universe of Istanbul’s urban sounds. Take flight with his performance of the poetically titled “I Fly, The Skies Fly.”
From the Montreux Jazz Festival to Sonar Barcelona, CEM YILDIZ has performed on stages of the major world and electronic music festivals, constantly reinventing his sound signature.
A graduate of the Istanbul National Conservatory, the artist has developed a unique musical universe blending folk and electronic music. His journey, which began with the album “HÜ”- composed of Alevi songs – has deepened with the groups Orient Expressions and Insanlar. His international hits “Stil”, “Ejma” and “Atlas”, in collaboration with Acid Arab, are also part of this ever-evolving sonic exploration.
On stage, CEM YILDIZ reinvents sounds in real time, offering a unique experience at every performance.
Nicknamed “Electro-Dede” or “Electro-Ashik” in reference to the troubadours and poets of Anatolia and to Alevi culture and poetry*, CEM YILDIZ continues the long lineage of these bards of freedom and tolerance, who, saz in hand and poetry on their lips, have traversed the centuries.
*Alevism: a spiritual movement characterized by its humanist and universal essence, conveying a message of openness and tolerance, and advocating for gender equality. This culture has been upheld for centuries by musician-poets known as “ashiks” (troubadours).

Recent and upcoming concerts
Rio Loco Festival (Toulouse), Sonar Barcelona (Spain), Montreux Jazz Festival (Switzerland), Garbicz Festival (Poland), Moods (Zürich), Delta Festival (Marseille), Rencontres Trans Musicales (Rennes), RAV (Denmark), Le Point Fort (Paris), Festival Nuits Sonores (Lyon), Natura Festival (Sweden), Bad Bonn Kilbi (Switzerland), Zorlu PSM (Istanbul), Dekmantel Festival (Netherlands), Festival Ôrizons (Périgueux), Chill-Out Festival (Istanbul) …
Karten-Kauf!

CEM YILDIZ
„Ich fliege, der Himmel fliegt“

Anatolischer Electro-Folk
Schwebend durch den elektro-anatolischen Kosmos
Vom Montreux Jazz Festival bis zum Sonar Barcelona stand CEM YILDIZ auf den Bühnen bedeutender Weltmusik- und Elektronikfestivals und erfindet dabei seine klangliche Handschrift immer wieder neu.
Der Absolvent des Staatlichen Konservatoriums Istanbul hat ein einzigartiges musikalisches Universum entwickelt, das Volksmusik und elektronische Musik miteinander verbindet. Seine Reise, die mit dem Album „HÜ“ – bestehend aus Alevi-Liedern – begann, vertiefte sich mit den Gruppen Orient Expressions und Insanlar. Auch seine internationalen Hits „Stil“, „Ejma“ und „Atlas“, entstanden in Zusammenarbeit mit Acid Arab, sind Teil dieser stetig wachsenden klanglichen Erkundung.
Auf der Bühne erschafft CEM YILDIZ Sounds in Echtzeit immer wieder neu und bietet bei jedem Auftritt ein einzigartiges Erlebnis.
Mit Spitznamen wie „Electro-Dede“ oder „Electro-Ashik“ – in Anlehnung an die Troubadoure und Dichter Anatoliens sowie an die alevitische Kultur und Poesie* – führt CEM YILDIZ die lange Tradition jener Barden der Freiheit und Toleranz fort, die mit der Saz in der Hand und Poesie auf den Lippen seit Jahrhunderten durch die Zeiten reisen.
*Alevitentum: eine spirituelle Bewegung mit humanistischer und universeller Ausrichtung, die Offenheit und Toleranz vermittelt und sich für Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt. Diese Kultur wird seit Jahrhunderten von Musiker-Dichtern, den sogenannten „Ashiks“ (Troubadouren), getragen.
Karten-Kauf!

Jazz for the People

jfp2018

MI 16. September 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
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- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h, barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60 Minuten
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend dort gemütlich ausklingen lassen.

Jazz for the People

jfp2018

MI 23. September 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
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- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h, barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60 Minuten
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend dort gemütlich ausklingen lassen.

Jazz for the People

jfp2018

MI 30. September 2026, 20 Uhr
Jazz for the People
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- Eintritt frei, Spenden erwünscht
- Einlass ab 19:15h, barrierefreier Zugang möglich
- Getränke und Snacks vor Ort erhältlich
- Dauer ca. 60 Minuten
- Nach Konzertende ist die Theaterbar noch bis ca. 22:30 Uhr geöffnet. Wer möchte, kann den Abend dort gemütlich ausklingen lassen.