Comedy, Kabarett Archiv

5′i Bir Yerde: Fatih Çevikkollu, Aydın Işık, Serhat Doğan, Kadir Zeyrek, Sertaç Mutlu

Spaßbürgerschaft - 1

SA 5. Dezember 2026, 20 Uhr
5′i Bir Yerde
Fatih Çevikkollu,
Aydın Işık, Serhat Doğan, Kadir Zeyrek, Sertaç Mutlu

5′i Bir Yerde
Türkce stand-up
Senden Benden Bizden

Almanya’nın önde gelen 5 türk stand-up’çısı türkçe sahneye çıkıyor:
Fatih Çevikkollu, Serhat Doğan, Sertaç Mutlu, Aydın Işık ve Kadir Zeyrek.
Senelerdir Almanya’nın hemen hemen her şehrinde almanca yaptıkları gösterilerle sahneleri dolduran komedyenler bu sefer hep beraber sahne alıyorlar, hem de türkçe stand-up yapmak için.
Beraber ilk gösterilerini Eylül ayında yapan beşli seyircilerin isteği üzerine Almanya’nın farklı şehirlerinde sahne alacaklar.
Almanya’da yaşayan gurbetçilerin dünyaya bakış açılarından, Türkiye’deki akrabaların bize “almancı” tavırlarına, alman komşularla yaşanan problemlerden, kadın-erkek çatışmalarına, sosyal tartışmalardan futbola kadar bir çok konuyu mizahi yönden ele alan komedyenler seyircilerine 2 saatlik kahkaha dolu bir akşam yaşatıyorlar
Biletleri tükenmeden alın!

Türkisches Stand-Up
5 türkische Stand-Up-Comedians treten auf Türkisch auf:
Fatih Çevikkollu, Serhat Doğan, Sertaç Mutlu, Aydın Işık ve Kadir Zeyrek.Seit jahren füllen diese Comedians mit ihren auf Deutsche gehaltenen Shows fast jede Bühne in Deutschland. Dieses Mal treten sie jedoch gemeinsam auf, und das, um auf Türkisch Stand-Up zu machen.
Ihre erste gemeinsame Show fand im September statt, und aufgrund der Nachfrage des Publikums werden sie nun in verschiedenen Städten Deutschlands auftreten.
Von der Sichtweise der in Deutschland lebenden türkischen Migranten auf die Welt, über das Verhalten der Verwandten in der Türkei, die uns “Deutschländer” nennen, über Probleme mit den deutschen Nachbarn, Geschlechterkonflikten, sozialen Diskussionen bis hin zum Fußball- diese Comedians behandeln eine Vielzahl von Themen humorvoll und bescheren ihrem Publikum einen 2-stündigen, lachreichen Abend.
Holt euch die Tickets, bevor sie ausverkauft sind!

Eintritt: 25 Euro
Karten-Kauf!

Nicht in Ordnung 나는 괜찮지 않다

MinJu1

DO 17. Dezember 2026, 19:00 Uhr
FR 18. Dezember 2026, 19:00 Uhr
Nicht in Ordnung
나는 괜찮지 않다
Installatives Tanztheater / Performance
Katakomben-Theater Essen
Von MÜN Kollektiv – Minju Kim & Moonjoo Kim

Was bedeutet es, „in Ordnung“ zu sein – und wer entscheidet darüber?
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 untersucht, wie gesellschaftliche Erwartungen, Blicke und Regeln sich in Körper einschreiben. Ausgangspunkt ist der koreanische Begriff Han () – ein schwer übersetzbares Gefühl, in dem Schmerz, Unterdrückung, Ausdauer und über Generationen weitergetragene Erfahrungen miteinander verbunden sind.
Zwischen Tanz, Sprache, Live-Musik und Live-Kamera macht die Performance sichtbar, was lange ausgehalten, angepasst und mit einem einfachen „Es ist okay“ überdeckt wurde.

Über die Performance
괜찮아 – Gwaenchanha.“
„Es ist okay.“
Ein Satz, der tröstet. Ein Satz, der beruhigt. Aber auch ein Satz, mit dem Schmerz relativiert, Erwartungen erfüllt und Konflikte unsichtbar gemacht werden können.
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 folgt den Spuren, die gesellschaftliche Normen und über Generationen weitergegebene Erfahrungen im Körper hinterlassen. Im Mittelpunkt stehen weiblich markierte Körper und die Frage, wie Kontrolle heute nicht nur von außen wirkt, sondern zunehmend auch durch Selbstoptimierung, Selbstbeobachtung und Selbstdisziplinierung.
Ausgangspunkt der Arbeit ist der koreanische Begriff Han (). MÜN Kollektiv nähert sich Han nicht als feststehendem kulturellen Begriff, sondern als einer Erfahrung, die sich körperlich manifestieren kann: in zurückgehaltenem Atem, Spannung, Anpassung, Wiederholung – und in der Fähigkeit, weiterzumachen.
Die Performance verbindet Prinzipien des koreanischen Tanzes – Atem, Gewicht, Bodennähe und die Bewegung aus dem Körperzentrum – mit zeitgenössischem Tanz, Physical Theatre, Text und Live-Musik.
Dabei wird auch die Live-Kamera zum Teil der Performance. Sie beobachtet, vergrößert und rahmt den Körper und macht damit die Mechanismen von Blick, Kontrolle und Selbstbeobachtung sichtbar.
Die Arbeit entstand aus einer künstlerischen Recherche in Deutschland und Südkorea, aus Gesprächen und Interviews sowie aus der Auseinandersetzung mit historischen und gegenwärtigen Bildern und Erwartungen an Weiblichkeit. Nach einer ersten Showing-Phase im August 2026 in Seoul wird das Material für die Aufführungen in Essen weiterentwickelt und aus dem deutschen gesellschaftlichen Kontext neu betrachtet.
Dabei entsteht kein abgeschlossenes Bild davon, was „die Frau“ oder „Han“ bedeutet. Vielmehr fragt die Arbeit:
Was tragen unsere Körper weiter, obwohl wir längst glauben, es überwunden zu haben?
Wann wird Anpassung zur Gewohnheit?
Und was geschieht, wenn ein Körper zum ersten Mal sagt:
Ich bin nicht in Ordnung.

Künstlerisches Team
Minju Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Moonjoo Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Este Kirchhoff – Musikalische Leitung, Performance
Sein Kim – Dramaturgie
Maribel Medina Rodriguez – Ausstattung
Jan Leschinski – Technische Leitung
Soyoung Park – Bühnenbild, Bühnendesign
Yoonhee Kim – Lichtdesign
Panseok Kim – Video, Kamera Unterstützung
Dohye Kim – Online-Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Gureumsondongnae – Grafikdesign / Öffentlichkeitsarbeit
Yongjin Oh – Fotografie

Eine Produktion des MÜN Kollektivs.
Entwickelt im Rahmen einer künstlerischen Recherche und Produktionsphase in Deutschland und Südkorea.

Förderung
Gefördert durch:
Seoul Foundation for Arts and Culture
Goethe-Institut
Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW
Kulturamt Essen

Kooperationspartner
Katakomben-Theater Essen

Mit Unterstützung von
HELIOS Theater Hamm
Consol Theater Gelsenkirchen

Sprache: Deutsch / Englisch / Koreanisch
Empfohlen ab 16 Jahren

Tickets
18 € regulär
12 € ermäßigt
Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Personen mit entsprechendem Berechtigungsnachweis.
Empfohlen ab 16 Jahren

Nicht in Ordnung 나는 괜찮지 않다

MinJu1

DO 17. Dezember 2026, 19:00 Uhr
FR 18. Dezember 2026, 19:00 Uhr
Nicht in Ordnung
나는 괜찮지 않다
Installatives Tanztheater / Performance
Katakomben-Theater Essen
Von MÜN Kollektiv – Minju Kim & Moonjoo Kim

Was bedeutet es, „in Ordnung“ zu sein – und wer entscheidet darüber?
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 untersucht, wie gesellschaftliche Erwartungen, Blicke und Regeln sich in Körper einschreiben. Ausgangspunkt ist der koreanische Begriff Han () – ein schwer übersetzbares Gefühl, in dem Schmerz, Unterdrückung, Ausdauer und über Generationen weitergetragene Erfahrungen miteinander verbunden sind.
Zwischen Tanz, Sprache, Live-Musik und Live-Kamera macht die Performance sichtbar, was lange ausgehalten, angepasst und mit einem einfachen „Es ist okay“ überdeckt wurde.

Über die Performance
괜찮아 – Gwaenchanha.“
„Es ist okay.“
Ein Satz, der tröstet. Ein Satz, der beruhigt. Aber auch ein Satz, mit dem Schmerz relativiert, Erwartungen erfüllt und Konflikte unsichtbar gemacht werden können.
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 folgt den Spuren, die gesellschaftliche Normen und über Generationen weitergegebene Erfahrungen im Körper hinterlassen. Im Mittelpunkt stehen weiblich markierte Körper und die Frage, wie Kontrolle heute nicht nur von außen wirkt, sondern zunehmend auch durch Selbstoptimierung, Selbstbeobachtung und Selbstdisziplinierung.
Ausgangspunkt der Arbeit ist der koreanische Begriff Han (). MÜN Kollektiv nähert sich Han nicht als feststehendem kulturellen Begriff, sondern als einer Erfahrung, die sich körperlich manifestieren kann: in zurückgehaltenem Atem, Spannung, Anpassung, Wiederholung – und in der Fähigkeit, weiterzumachen.
Die Performance verbindet Prinzipien des koreanischen Tanzes – Atem, Gewicht, Bodennähe und die Bewegung aus dem Körperzentrum – mit zeitgenössischem Tanz, Physical Theatre, Text und Live-Musik.
Dabei wird auch die Live-Kamera zum Teil der Performance. Sie beobachtet, vergrößert und rahmt den Körper und macht damit die Mechanismen von Blick, Kontrolle und Selbstbeobachtung sichtbar.
Die Arbeit entstand aus einer künstlerischen Recherche in Deutschland und Südkorea, aus Gesprächen und Interviews sowie aus der Auseinandersetzung mit historischen und gegenwärtigen Bildern und Erwartungen an Weiblichkeit. Nach einer ersten Showing-Phase im August 2026 in Seoul wird das Material für die Aufführungen in Essen weiterentwickelt und aus dem deutschen gesellschaftlichen Kontext neu betrachtet.
Dabei entsteht kein abgeschlossenes Bild davon, was „die Frau“ oder „Han“ bedeutet. Vielmehr fragt die Arbeit:
Was tragen unsere Körper weiter, obwohl wir längst glauben, es überwunden zu haben?
Wann wird Anpassung zur Gewohnheit?
Und was geschieht, wenn ein Körper zum ersten Mal sagt:
Ich bin nicht in Ordnung.

Künstlerisches Team
Minju Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Moonjoo Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Este Kirchhoff – Musikalische Leitung, Performance
Sein Kim – Dramaturgie
Maribel Medina Rodriguez – Ausstattung
Jan Leschinski – Technische Leitung
Soyoung Park – Bühnenbild, Bühnendesign
Yoonhee Kim – Lichtdesign
Panseok Kim – Video, Kamera Unterstützung
Dohye Kim – Online-Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Gureumsondongnae – Grafikdesign / Öffentlichkeitsarbeit
Yongjin Oh – Fotografie

Eine Produktion des MÜN Kollektivs.
Entwickelt im Rahmen einer künstlerischen Recherche und Produktionsphase in Deutschland und Südkorea.

Förderung
Gefördert durch:
Seoul Foundation for Arts and Culture
Goethe-Institut
Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW
Kulturamt Essen

Kooperationspartner
Katakomben-Theater Essen

Mit Unterstützung von
HELIOS Theater Hamm
Consol Theater Gelsenkirchen

Sprache: Deutsch / Englisch / Koreanisch
Empfohlen ab 16 Jahren

Tickets
18 € regulär
12 € ermäßigt
Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Personen mit entsprechendem Berechtigungsnachweis.
Empfohlen ab 16 Jahren

JahresrückBlaBla 2026 – Eine knallharten Abrechnung mit 2026

20.12.26-kl

SO 20. Dezember 2026, 19 Uhr
JahresrückBlaBla 2026
Eine knallharten Abrechnung mit 2026

2026! Was für ein Jahr, das dringend verarbeitet werden muss!!!! Und wer könnte das besser als Aydın Işık, Mike McAlpine und Kadir Zeyrek?
Die preisgekrönten Kabarettisten aus Köln bringen 2026 in ihrem unverwechselbaren Stil auf die Bühne – bissig, pointiert und garantiert zum Brüllen komisch.
Seit Jahren begeistern diese drei Kabarettisten mit ihrem einzigartigen Jahresrückblickabend das Publikum bundesweit. Mit einem blendenden Mix aus Witz, Ironie und gesellschaftlicher Kritik nehmen sie kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Ereignisse des vergangenen Jahres zu beleuchten.
Aydin Isik, wirft einen humorvollen Blick auf die politischen Turbulenzen, während Mike McAlpine mit seiner unnachahmlichen Mimik und Gestik die absurdesten Momente des Jahres zum Leben erweckt. Kadir Zeyrek rundet das Trio mit seiner scharfsinnigen Analyse der gesellschaftlichen Trends ab und bringt dabei die Lachmuskeln des Publikums gehörig in Schwung.
Gemeinsam nehmen sie das Jahr 2026 auseinander – von den skurrilen Schlagzeilen bis hin zu den kontroversen politischen Entscheidungen. Ein Abend voller überraschender Einsichten, treffender Satire und ungefilterter Wahrheit erwartet Sie.
Ein Kabarettistischer Jahresrückblickabend, den Sie nicht verpassen sollten!
„Eine wilde Fahrt durch die vergangenen 12 Monate!“ FAZ
Eintritt: 25 Euro
Karten-Kauf!

Serdar Somuncu ist zurück! „HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “

Serdar_Somuncu_4K_MAX

MO 21. Dezember 2026, 20 Uhr
HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “
Das Comeback der Intoleranz

Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven
Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine
Sorge: Er findet euch.
www.somuncu.de
Karten-Kauf!

Kurzer Auszug aus einem Interview zur Tour:
Gnade ist für Anfänger.“
Frage: Herr Hassias, zwei Jahre Pause. Was haben Sie in der Zeit gemacht?
HASSIAS: Ich habe geschwiegen. Und die Menschheit hat mich nicht enttäuscht: Sie wurde noch dümmer. Höchste Zeit, dass ich zurückkehre – mit neuen Beleidigungen für alte Probleme.
Frage: Was erwartet das Publikum bei Ihrem neuen Programm?
HASSIAS: Schmerzen. Erkenntnis. Dann wieder Schmerzen. Und vielleicht ein kleines bisschen Erlösung – aber nur für die, die es nicht verdient haben.
Frage: Warum nennen Sie sich selbst „Hassias“?
HASSIAS: Weil „Jesus“ vergeben hat. Ich aber nicht.
Frage: Gibt es Themen, über die Sie nicht lachen?
HASSIAS: Ja. Die, über die alle lachen. Ich lache lieber über Dinge, bei denen den Leuten das Lachen im Hals stecken bleibt – und sie dann an ihrem schlechten Gewissen ersticken.
Frage: Haben Sie eine Botschaft?
HASSIAS: Ja.
Liebt euch nicht. Hasst euch ehrlich.
Frage: Letzte Worte?
HASSIAS: Diese Tour ist keine Einladung – sie ist ein Angriff. Wer überlebt, darf gehen.

Serdar Somuncu – HASSIAS

Serdar_Somuncu_4K_MAX

DI 21. Dezember 2026, 20 Uhr
Serdar Somuncu
HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “
Das Comeback der Intoleranz
Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven
Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine
Sorge: Er findet euch.
www.somuncu.de
Karten-Kauf!

Kurzer Auszug aus einem Interview zur Tour:
Gnade ist für Anfänger.“
Frage: Herr Hassias, zwei Jahre Pause. Was haben Sie in der Zeit gemacht?
HASSIAS: Ich habe geschwiegen. Und die Menschheit hat mich nicht enttäuscht: Sie wurde noch dümmer. Höchste Zeit, dass ich zurückkehre – mit neuen Beleidigungen für alte Probleme.
Frage: Was erwartet das Publikum bei Ihrem neuen Programm?
HASSIAS: Schmerzen. Erkenntnis. Dann wieder Schmerzen. Und vielleicht ein kleines bisschen Erlösung – aber nur für die, die es nicht verdient haben.
Frage: Warum nennen Sie sich selbst „Hassias“?
HASSIAS: Weil „Jesus“ vergeben hat. Ich aber nicht.
Frage: Gibt es Themen, über die Sie nicht lachen?
HASSIAS: Ja. Die, über die alle lachen. Ich lache lieber über Dinge, bei denen den Leuten das Lachen im Hals stecken bleibt – und sie dann an ihrem schlechten Gewissen ersticken.
Frage: Haben Sie eine Botschaft?
HASSIAS: Ja.
Liebt euch nicht. Hasst euch ehrlich.
Frage: Letzte Worte?
HASSIAS: Diese Tour ist keine Einladung – sie ist ein Angriff. Wer überlebt, darf gehen.

Zeynep Bakşi Karatağ

25.12.2024

FR 25. Dezember 2026, 20 Uhr
Zeynep Bakşi Karatağ
Wenige Stimmen berühren auf den ersten Ton. Bakşi Karatağs Stimme ist so eine. Sie ist von zarter Intimität – als sänge sie direkt zu jedem ihrer Zuhörer – und kraftvoll zugleich. Mit dieser besonderen Kombination lässt Bakşi Karatağ traditionelle türkische Lieder vertraut und doch neu klingen. Moderne Songs eignet sie sich mit besonderer Sensibilität an. Bemerkenswert ist ihre Experimentierfreude bei den Arrangements und elektronischen Klängen. Dies wirkt aber nie beliebig, sondern klingt durch ihre Stimme immer organisch.
Zeynep Bakşi Karatağ wurde in Istanbul am renommierten Mujdat Gezen Institut ausgebildet und studierte am staatlichen Konservatorium. Mittlerweile lebt sie in Deutschland, ist aber in 2021 als beliebteste Künstlerin mit dem „Altin Kelebek“, dem wichtigsten türkischen Musikpreis ausgezeichnet worden. Dies lag nicht zuletzt an ihren von Kritik und Publikum gefeierten Alben „Mozaik“ und „Usluca“, die beide beim Label „KALAN“ veröffentlicht wurden.
Bei ihrem Konzert im Katakomben Theater wird sie begleitet von ihrer Band – Ein echtes Konzerthighlight!
Eintritt: 29,50 Euro + VVK-Gebühren
Karten-Kauf!


Wildes Holz & Freunde feat. Johann Sundermeier (Blockflöte)

21.1.2027

Do. 21. Januar 2027, 20 Uhr,
Wildes Holz & Freunde feat. Johann Sundermeier (Blockflöte)

Man nehme eine ordentliche Portion Virtuosität, eine Prise musikalischen Wahnsinn und eine Instrumentierung, die eigentlich ins Musikschul-Vorspiel gehört – und man erhält: Wildes Holz. Das Trio, das seit über 25 Jahren beweist, dass man auf Blockflöten, Gitarre und Kontrabass alles von Rock über Pop bis Klassik spielen kann, lädt zu einem ganz besonderen Abend. In der Reihe Wildes Holz & Freunde haben sich die drei „Hölzer“ dieses Mal den Blockflötisten Johann Sundermeier eingeladen. Johann gehört zu einer neuen Generation von Blockflötisten. Er verbindet klassisches Blockflötenspiel mit modernen Musikformen wie elektronischer Musik, Beatboxing, Synthesizern und Loops. Sein Stil reicht von virtuosen, melodischen Linien bis zu experimentellen und tanzbaren Klanglandschaften, in denen die Blockflöte ungewohnte Rollen übernimmt. Sundermeier hat bereits eigene elektronische Tracks veröffentlicht und spielt regelmäßig live bei Festivals und Konzerten.
Ein Abend mit Wildes Holz und Johann Sundermeier: Wild, überraschend und absolut hörenswert!Wildes Holz:
Tobias Reisige: Blockflöten
Johannes Behr: Gitarre
Markus Conrads: Kontrabass, Mandoline
www.wildes-holz.de
www.johann-sundermeier.de

Eintritt: 28 Euro
TICKETS

Michael Jäger

6.2.2027

SA 6. Februar 2027, 20 Uhr
Michael Jäger

Die neue Stand-up-Comedy Show von Michael Jäger.
Er hat Comedy in über 20 Ländern gemacht und ist jetzt dort angekommen, wo er gestartet ist. Nach 20 Jahren im Ausland ist er zurück in seiner Heimat.
Michael war nicht geplant, seine Kindheit war Chaos und er ist mit sehr jungen Jahren in die Ferne geflohen. Er hat studiert, war reisen und hat jeden Job gemacht, den du dir vorstellen kannst. Seit 10 Jahren ist er international auf der Bühne, und jetzt ist es Zeit, dass er sich auch hier zeigt. Alles, was er macht, kommt von Herzen. Er glaubt an die Liebe und er glaubt an das Gute im Menschen. Keiner wird schlecht geboren.
Seine Show ist ist so wie er, Echt. “Unfallkind” handelt über das Leben, unausgesprochene Wahrheiten, absurde Situationen und sie wandert immer an der Grenze des erlaubten. Es ist eine kleine Reise um die Welt. Überall haben die Menschen die gleichen Probleme und es gibt nur ein Ziel, und zwar, dass du dir vor Lachen in die Hose scheißt.
Es wird herzlich, ehrlich, direkt und ein bisschen dirty.
www.teammichael.de

Udo singt Udo Jürgens Welterfolge

13.2.27

SA 13. Februar 2027, 19 Uhr (Einlass 18:15 Uhr)
Udo singt Udo Jürgens Welterfolge

Mit dem Konzertprogramm „Udo singt Udo Jürgens Welterfolge“ widmet sich Udo Hotten seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft dem musikalischen Werk von Udo Jürgens. Dabei gelingt es ihm auf beeindruckende Weise, die besonderen Emotionen, die Tiefe und die zeitlose Qualität dieser Songs auf die Bühne zu bringen – nah am Original und zugleich mit eigener künstlerischer Handschrift.
Der Sänger, Pianist und Bandleader hat sich früh der Musik verschrieben und blickt auf eine vielseitige musikalische Laufbahn zurück. Seine besondere Verbindung zu den Liedern von Udo Jürgens begleitet ihn seit seiner Kindheit und prägt seine Interpretationen bis heute. Das Publikum erlebt einen Konzertabend, der nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch emotional berührt und Erinnerungen weckt.
Im Mittelpunkt des Programms stehen die großen Welterfolge von Udo Jürgens – darunter Klassiker wie „Ich war noch niemals in New York“, „Mit 66 Jahren“ oder „Ein ehrenwertes Haus“. Ergänzt wird das Repertoire durch weitere ausgewählte Titel, die den musikalischen Kosmos des Ausnahmekünstlers eindrucksvoll abrunden.
Ein Abend voller Musik, Emotionen und Erinnerungen – eine Hommage an einen der größten Entertainer des deutschsprachigen Musikraums.
Eintritt: 22 € VVK / 28 € AK
TICKETS