Tanz, Theater Archiv

Nicht in Ordnung 나는 괜찮지 않다

MinJu1

DO 17. Dezember 2026, 19:00 Uhr
FR 18. Dezember 2026, 19:00 Uhr
Nicht in Ordnung
나는 괜찮지 않다
Installatives Tanztheater / Performance
Katakomben-Theater Essen
Von MÜN Kollektiv – Minju Kim & Moonjoo Kim

Was bedeutet es, „in Ordnung“ zu sein – und wer entscheidet darüber?
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 untersucht, wie gesellschaftliche Erwartungen, Blicke und Regeln sich in Körper einschreiben. Ausgangspunkt ist der koreanische Begriff Han () – ein schwer übersetzbares Gefühl, in dem Schmerz, Unterdrückung, Ausdauer und über Generationen weitergetragene Erfahrungen miteinander verbunden sind.
Zwischen Tanz, Sprache, Live-Musik und Live-Kamera macht die Performance sichtbar, was lange ausgehalten, angepasst und mit einem einfachen „Es ist okay“ überdeckt wurde.

Über die Performance
괜찮아 – Gwaenchanha.“
„Es ist okay.“
Ein Satz, der tröstet. Ein Satz, der beruhigt. Aber auch ein Satz, mit dem Schmerz relativiert, Erwartungen erfüllt und Konflikte unsichtbar gemacht werden können.
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 folgt den Spuren, die gesellschaftliche Normen und über Generationen weitergegebene Erfahrungen im Körper hinterlassen. Im Mittelpunkt stehen weiblich markierte Körper und die Frage, wie Kontrolle heute nicht nur von außen wirkt, sondern zunehmend auch durch Selbstoptimierung, Selbstbeobachtung und Selbstdisziplinierung.
Ausgangspunkt der Arbeit ist der koreanische Begriff Han (). MÜN Kollektiv nähert sich Han nicht als feststehendem kulturellen Begriff, sondern als einer Erfahrung, die sich körperlich manifestieren kann: in zurückgehaltenem Atem, Spannung, Anpassung, Wiederholung – und in der Fähigkeit, weiterzumachen.
Die Performance verbindet Prinzipien des koreanischen Tanzes – Atem, Gewicht, Bodennähe und die Bewegung aus dem Körperzentrum – mit zeitgenössischem Tanz, Physical Theatre, Text und Live-Musik.
Dabei wird auch die Live-Kamera zum Teil der Performance. Sie beobachtet, vergrößert und rahmt den Körper und macht damit die Mechanismen von Blick, Kontrolle und Selbstbeobachtung sichtbar.
Die Arbeit entstand aus einer künstlerischen Recherche in Deutschland und Südkorea, aus Gesprächen und Interviews sowie aus der Auseinandersetzung mit historischen und gegenwärtigen Bildern und Erwartungen an Weiblichkeit. Nach einer ersten Showing-Phase im August 2026 in Seoul wird das Material für die Aufführungen in Essen weiterentwickelt und aus dem deutschen gesellschaftlichen Kontext neu betrachtet.
Dabei entsteht kein abgeschlossenes Bild davon, was „die Frau“ oder „Han“ bedeutet. Vielmehr fragt die Arbeit:
Was tragen unsere Körper weiter, obwohl wir längst glauben, es überwunden zu haben?
Wann wird Anpassung zur Gewohnheit?
Und was geschieht, wenn ein Körper zum ersten Mal sagt:
Ich bin nicht in Ordnung.

Künstlerisches Team
Minju Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Moonjoo Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Este Kirchhoff – Musikalische Leitung, Performance
Sein Kim – Dramaturgie
Maribel Medina Rodriguez – Ausstattung
Jan Leschinski – Technische Leitung
Soyoung Park – Bühnenbild, Bühnendesign
Yoonhee Kim – Lichtdesign
Panseok Kim – Video, Kamera Unterstützung
Dohye Kim – Online-Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Gureumsondongnae – Grafikdesign / Öffentlichkeitsarbeit
Yongjin Oh – Fotografie

Eine Produktion des MÜN Kollektivs.
Entwickelt im Rahmen einer künstlerischen Recherche und Produktionsphase in Deutschland und Südkorea.

Förderung
Gefördert durch:
Seoul Foundation for Arts and Culture
Goethe-Institut
Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW
Kulturamt Essen

Kooperationspartner
Katakomben-Theater Essen

Mit Unterstützung von
HELIOS Theater Hamm
Consol Theater Gelsenkirchen

Sprache: Deutsch / Englisch / Koreanisch
Empfohlen ab 16 Jahren

Tickets
18 € regulär
12 € ermäßigt
Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Personen mit entsprechendem Berechtigungsnachweis.
Empfohlen ab 16 Jahren

Nicht in Ordnung 나는 괜찮지 않다

MinJu1

DO 17. Dezember 2026, 19:00 Uhr
FR 18. Dezember 2026, 19:00 Uhr
Nicht in Ordnung
나는 괜찮지 않다
Installatives Tanztheater / Performance
Katakomben-Theater Essen
Von MÜN Kollektiv – Minju Kim & Moonjoo Kim

Was bedeutet es, „in Ordnung“ zu sein – und wer entscheidet darüber?
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 untersucht, wie gesellschaftliche Erwartungen, Blicke und Regeln sich in Körper einschreiben. Ausgangspunkt ist der koreanische Begriff Han () – ein schwer übersetzbares Gefühl, in dem Schmerz, Unterdrückung, Ausdauer und über Generationen weitergetragene Erfahrungen miteinander verbunden sind.
Zwischen Tanz, Sprache, Live-Musik und Live-Kamera macht die Performance sichtbar, was lange ausgehalten, angepasst und mit einem einfachen „Es ist okay“ überdeckt wurde.

Über die Performance
괜찮아 – Gwaenchanha.“
„Es ist okay.“
Ein Satz, der tröstet. Ein Satz, der beruhigt. Aber auch ein Satz, mit dem Schmerz relativiert, Erwartungen erfüllt und Konflikte unsichtbar gemacht werden können.
Nicht in Ordnung – 나는 괜찮지 않다 folgt den Spuren, die gesellschaftliche Normen und über Generationen weitergegebene Erfahrungen im Körper hinterlassen. Im Mittelpunkt stehen weiblich markierte Körper und die Frage, wie Kontrolle heute nicht nur von außen wirkt, sondern zunehmend auch durch Selbstoptimierung, Selbstbeobachtung und Selbstdisziplinierung.
Ausgangspunkt der Arbeit ist der koreanische Begriff Han (). MÜN Kollektiv nähert sich Han nicht als feststehendem kulturellen Begriff, sondern als einer Erfahrung, die sich körperlich manifestieren kann: in zurückgehaltenem Atem, Spannung, Anpassung, Wiederholung – und in der Fähigkeit, weiterzumachen.
Die Performance verbindet Prinzipien des koreanischen Tanzes – Atem, Gewicht, Bodennähe und die Bewegung aus dem Körperzentrum – mit zeitgenössischem Tanz, Physical Theatre, Text und Live-Musik.
Dabei wird auch die Live-Kamera zum Teil der Performance. Sie beobachtet, vergrößert und rahmt den Körper und macht damit die Mechanismen von Blick, Kontrolle und Selbstbeobachtung sichtbar.
Die Arbeit entstand aus einer künstlerischen Recherche in Deutschland und Südkorea, aus Gesprächen und Interviews sowie aus der Auseinandersetzung mit historischen und gegenwärtigen Bildern und Erwartungen an Weiblichkeit. Nach einer ersten Showing-Phase im August 2026 in Seoul wird das Material für die Aufführungen in Essen weiterentwickelt und aus dem deutschen gesellschaftlichen Kontext neu betrachtet.
Dabei entsteht kein abgeschlossenes Bild davon, was „die Frau“ oder „Han“ bedeutet. Vielmehr fragt die Arbeit:
Was tragen unsere Körper weiter, obwohl wir längst glauben, es überwunden zu haben?
Wann wird Anpassung zur Gewohnheit?
Und was geschieht, wenn ein Körper zum ersten Mal sagt:
Ich bin nicht in Ordnung.

Künstlerisches Team
Minju Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Moonjoo Kim – Konzept, Co-Regie, Performance
Este Kirchhoff – Musikalische Leitung, Performance
Sein Kim – Dramaturgie
Maribel Medina Rodriguez – Ausstattung
Jan Leschinski – Technische Leitung
Soyoung Park – Bühnenbild, Bühnendesign
Yoonhee Kim – Lichtdesign
Panseok Kim – Video, Kamera Unterstützung
Dohye Kim – Online-Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Gureumsondongnae – Grafikdesign / Öffentlichkeitsarbeit
Yongjin Oh – Fotografie

Eine Produktion des MÜN Kollektivs.
Entwickelt im Rahmen einer künstlerischen Recherche und Produktionsphase in Deutschland und Südkorea.

Förderung
Gefördert durch:
Seoul Foundation for Arts and Culture
Goethe-Institut
Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW
Kulturamt Essen

Kooperationspartner
Katakomben-Theater Essen

Mit Unterstützung von
HELIOS Theater Hamm
Consol Theater Gelsenkirchen

Sprache: Deutsch / Englisch / Koreanisch
Empfohlen ab 16 Jahren

Tickets
18 € regulär
12 € ermäßigt
Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Personen mit entsprechendem Berechtigungsnachweis.
Empfohlen ab 16 Jahren

JahresrückBlaBla 2026 – Eine knallharten Abrechnung mit 2026

20.12.26-kl

SO 20. Dezember 2026, 19 Uhr
JahresrückBlaBla 2026
Eine knallharten Abrechnung mit 2026

2026! Was für ein Jahr, das dringend verarbeitet werden muss!!!! Und wer könnte das besser als Aydın Işık, Mike McAlpine und Kadir Zeyrek?
Die preisgekrönten Kabarettisten aus Köln bringen 2026 in ihrem unverwechselbaren Stil auf die Bühne – bissig, pointiert und garantiert zum Brüllen komisch.
Seit Jahren begeistern diese drei Kabarettisten mit ihrem einzigartigen Jahresrückblickabend das Publikum bundesweit. Mit einem blendenden Mix aus Witz, Ironie und gesellschaftlicher Kritik nehmen sie kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Ereignisse des vergangenen Jahres zu beleuchten.
Aydin Isik, wirft einen humorvollen Blick auf die politischen Turbulenzen, während Mike McAlpine mit seiner unnachahmlichen Mimik und Gestik die absurdesten Momente des Jahres zum Leben erweckt. Kadir Zeyrek rundet das Trio mit seiner scharfsinnigen Analyse der gesellschaftlichen Trends ab und bringt dabei die Lachmuskeln des Publikums gehörig in Schwung.
Gemeinsam nehmen sie das Jahr 2026 auseinander – von den skurrilen Schlagzeilen bis hin zu den kontroversen politischen Entscheidungen. Ein Abend voller überraschender Einsichten, treffender Satire und ungefilterter Wahrheit erwartet Sie.
Ein Kabarettistischer Jahresrückblickabend, den Sie nicht verpassen sollten!
„Eine wilde Fahrt durch die vergangenen 12 Monate!“ FAZ
Eintritt: 25 Euro
Karten-Kauf!

Serdar Somuncu ist zurück! „HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “

Serdar_Somuncu_4K_MAX

MO 21. Dezember 2026, 20 Uhr
HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “
Das Comeback der Intoleranz

Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven
Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine
Sorge: Er findet euch.
www.somuncu.de
Karten-Kauf!

Kurzer Auszug aus einem Interview zur Tour:
Gnade ist für Anfänger.“
Frage: Herr Hassias, zwei Jahre Pause. Was haben Sie in der Zeit gemacht?
HASSIAS: Ich habe geschwiegen. Und die Menschheit hat mich nicht enttäuscht: Sie wurde noch dümmer. Höchste Zeit, dass ich zurückkehre – mit neuen Beleidigungen für alte Probleme.
Frage: Was erwartet das Publikum bei Ihrem neuen Programm?
HASSIAS: Schmerzen. Erkenntnis. Dann wieder Schmerzen. Und vielleicht ein kleines bisschen Erlösung – aber nur für die, die es nicht verdient haben.
Frage: Warum nennen Sie sich selbst „Hassias“?
HASSIAS: Weil „Jesus“ vergeben hat. Ich aber nicht.
Frage: Gibt es Themen, über die Sie nicht lachen?
HASSIAS: Ja. Die, über die alle lachen. Ich lache lieber über Dinge, bei denen den Leuten das Lachen im Hals stecken bleibt – und sie dann an ihrem schlechten Gewissen ersticken.
Frage: Haben Sie eine Botschaft?
HASSIAS: Ja.
Liebt euch nicht. Hasst euch ehrlich.
Frage: Letzte Worte?
HASSIAS: Diese Tour ist keine Einladung – sie ist ein Angriff. Wer überlebt, darf gehen.

Serdar Somuncu – HASSIAS

Serdar_Somuncu_4K_MAX

DI 21. Dezember 2026, 20 Uhr
Serdar Somuncu
HASSIAS – Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer “
Das Comeback der Intoleranz
Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften.
Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück.
Und er hasst euch noch immer!
Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven
Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben:
Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert.
Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“
Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung.
Intoleranz war nie schöner verpackt.
Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“
Hinweis in eigener Sache:
Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
Ab September 2026 auf Deutschlandtour. Städte werden bekanntgegeben – aber keine
Sorge: Er findet euch.
www.somuncu.de
Karten-Kauf!

Kurzer Auszug aus einem Interview zur Tour:
Gnade ist für Anfänger.“
Frage: Herr Hassias, zwei Jahre Pause. Was haben Sie in der Zeit gemacht?
HASSIAS: Ich habe geschwiegen. Und die Menschheit hat mich nicht enttäuscht: Sie wurde noch dümmer. Höchste Zeit, dass ich zurückkehre – mit neuen Beleidigungen für alte Probleme.
Frage: Was erwartet das Publikum bei Ihrem neuen Programm?
HASSIAS: Schmerzen. Erkenntnis. Dann wieder Schmerzen. Und vielleicht ein kleines bisschen Erlösung – aber nur für die, die es nicht verdient haben.
Frage: Warum nennen Sie sich selbst „Hassias“?
HASSIAS: Weil „Jesus“ vergeben hat. Ich aber nicht.
Frage: Gibt es Themen, über die Sie nicht lachen?
HASSIAS: Ja. Die, über die alle lachen. Ich lache lieber über Dinge, bei denen den Leuten das Lachen im Hals stecken bleibt – und sie dann an ihrem schlechten Gewissen ersticken.
Frage: Haben Sie eine Botschaft?
HASSIAS: Ja.
Liebt euch nicht. Hasst euch ehrlich.
Frage: Letzte Worte?
HASSIAS: Diese Tour ist keine Einladung – sie ist ein Angriff. Wer überlebt, darf gehen.

REMBETIKO – Griechisch-türkische Live Musik zwischen Orient und Occident

buzukici

MI 24. Dezember 2025, 22.00 Uhr
REMBETIKO
Griechisch-türkische Live Musik zwischen Orient und Occident
Rembetiko ist die „undergroundmusic“ Griechenlands; entstand in den 1920er Jahren als Musik der Flüchtlinge, der Gescheiterten und Gestrandeten der Gesellschaft vor allem in den Hafenstädten Athen, Piraeus und Thessaloniki – schwungvoll und provokativ wie der Tango, schwermütig und traurig wie der Fado. Außerdem wird Rembetiko oft auch als der „griechische Blues“ bezeichnet, weil die Texte ähnlich wie im Blues von den alltäglichen Sorgen und Erfahrungen der einfachen Leute handeln.

Während der griechischen Diktatur wurden Rembetiko-Musiker inhaftiert und ihre Instrumente zerstört, weshalb die Musiker nur noch heimlich auftraten.
Rembetiko ist, wenn ein alter Mann mit Hut, Zigarette im Mund zur Musik aufsteht, sich unnachahmlich den imaginären Kniff in der Hose leicht hochzieht, und den „kreisenden Adler” tanzt, möglichst von einem vor ihm hockenden, den Rhythmus klatschenden Teil der Parea begleitet.
Er ist die Musik der „Mangas”: Lumpenproleten, Kleinkriminellen, der Entwurzelten, Kiffer, Hoffnungslosen, Kutuki – und Cafehausbesucher, (und vieler Intellektueller und Liebhaber, mittlerweile in allen Schichten).
VVK: 20,-/15,- EUR; Abendkasse: 22,-/17,- EUR
Karten-Kauf!

Zeynep Bakşi Karatağ

25.12.2024

FR 25. Dezember 2026, 20 Uhr
Zeynep Bakşi Karatağ
Wenige Stimmen berühren auf den ersten Ton. Bakşi Karatağs Stimme ist so eine. Sie ist von zarter Intimität – als sänge sie direkt zu jedem ihrer Zuhörer – und kraftvoll zugleich. Mit dieser besonderen Kombination lässt Bakşi Karatağ traditionelle türkische Lieder vertraut und doch neu klingen. Moderne Songs eignet sie sich mit besonderer Sensibilität an. Bemerkenswert ist ihre Experimentierfreude bei den Arrangements und elektronischen Klängen. Dies wirkt aber nie beliebig, sondern klingt durch ihre Stimme immer organisch.
Zeynep Bakşi Karatağ wurde in Istanbul am renommierten Mujdat Gezen Institut ausgebildet und studierte am staatlichen Konservatorium. Mittlerweile lebt sie in Deutschland, ist aber in 2021 als beliebteste Künstlerin mit dem „Altin Kelebek“, dem wichtigsten türkischen Musikpreis ausgezeichnet worden. Dies lag nicht zuletzt an ihren von Kritik und Publikum gefeierten Alben „Mozaik“ und „Usluca“, die beide beim Label „KALAN“ veröffentlicht wurden.
Bei ihrem Konzert im Katakomben Theater wird sie begleitet von ihrer Band – Ein echtes Konzerthighlight!
Eintritt: 29,50 Euro + VVK-Gebühren
Karten-Kauf!


Bayoogie Jahresabschluss-Konzert am 27.12.26 im Katakomben-Theater Essen

27.12.26

SO 27. Dezember 2026, 20 Uhr
Bayoogie Jahresabschluss-Konzert am 27.12.26 im Katakomben-Theater Essen

Zum Abschluss eines fulminanten Konzertjahres lädt der Pianist Christian Christl Meister aus Blues und Boogie auf die große Bühne im Essener Katakomben-Theater im Girardethaus.
Mit dabei: Die Zwillinge Bastian und Benny Korn, die mitreißenden Rock`n Roll spielen.
Christian Noll, der die Chicago Bluesharp zu bedienen weiß wie kaum ein anderer.
Konstantin Kraft aus Essen wird Jazz-Klassiker spielen. Und last but not least die Vaudeville Blues Sängerin Scarlett Andrews, die die eleganten aber auch ein klein wenig verruchten Songs der frühen 1920er Jahre zum Leben erweckt.
Gastgeber Christian Christl wird mit seinem Boogie Woogie Piano ebenfalls ins musikalische Geschehen eingreifen.
Einlass ist bereits um 19:00h für ein „Meet & Greet“ mit Künstlern und Publikum. Getränke sind nicht im Eintrittspreis enthalten. Konzertbeginn ist 20:00h.
Sonntag, 27.12.26
Katakomben-Theater im Girardethaus, Girardetstr. 8. 45131 Essen
Tickets gibt es Online: www.bayoogie.com

Michael Jäger

6.2.2027

SA 6. Februar 2027, 20 Uhr
Michael Jäger

Die neue Stand-up-Comedy Show von Michael Jäger.
Er hat Comedy in über 20 Ländern gemacht und ist jetzt dort angekommen, wo er gestartet ist. Nach 20 Jahren im Ausland ist er zurück in seiner Heimat.
Michael war nicht geplant, seine Kindheit war Chaos und er ist mit sehr jungen Jahren in die Ferne geflohen. Er hat studiert, war reisen und hat jeden Job gemacht, den du dir vorstellen kannst. Seit 10 Jahren ist er international auf der Bühne, und jetzt ist es Zeit, dass er sich auch hier zeigt. Alles, was er macht, kommt von Herzen. Er glaubt an die Liebe und er glaubt an das Gute im Menschen. Keiner wird schlecht geboren.
Seine Show ist ist so wie er, Echt. “Unfallkind” handelt über das Leben, unausgesprochene Wahrheiten, absurde Situationen und sie wandert immer an der Grenze des erlaubten. Es ist eine kleine Reise um die Welt. Überall haben die Menschen die gleichen Probleme und es gibt nur ein Ziel, und zwar, dass du dir vor Lachen in die Hose scheißt.
Es wird herzlich, ehrlich, direkt und ein bisschen dirty.
www.teammichael.de

JOCHEN PRANG | IMMER IS WAS!!!

Foto Marvin Ruppert

FR 5. März 2027, 20 Uhr
JOCHEN PRANG | IMMER IS WAS!!!

Arbeit, Schule, Urlaub, Sport, Nachbarn, Geld, Freizeit, Kinder, Dating und natürlich das Wetter!
Man hätte gerne einfach mal seine Ruhe! Geht aber nicht, weil: Immer is was!
Jochen Prang nimmt es mit Humor und einer ordentlichen Portion Selbstironie. Und schon wird der
Wahnsinn plötzlich sehr, sehr lustig.
Weil wir’s alle kennen. Weil’s uns alle betrifft. Weil:
IMMER! IS!! WAS!!!
Und wenn man schon nie seine Ruhe hat, sollte man wenigstens drüber lachen!
Jochen Prang ist seit mehreren Jahren fester Bestandteil der deutschen Stand-up Comedy Szene. Er tritt in Live-Formaten wie NightWash oder dem Quatsch Comedy Club auf und ist regelmäßig im TV und diversen Mediatheken zu sehen
Referenzen:
NightWash (MySpass) | Quatsch Comedy Club (Sky) | Standup 3000 / Roast Battle (Comedy Central) Comedy Clash (SWR/ARD) | Comedy Kollektiv (BR/ARD) | SR1 Comedy Nacht (SR) | Das Supertalent (RTL) Chaos Comedy Club (ZDF) | Olafs Klub (MDR) | NDR Comedy Contest (NDR), TV Total Bundesvision Comedy Contest (ProSieben)
Pressestimme:
„Jochen Prang ist schnell, authentisch, auf den Punkt und manchmal grenzwertig. Aber nie beliebig.“ Augsburger Allgemeine
VVK: 19 Euro / AK 22 Euro; Ermäßigt 15 Euro (Schüler/Studenten)
fotocredits marvin ruppert
Karten-Kauf!